Achat Hotels setzen auf E-Scooter

| Hotellerie Hotellerie

Die Hotelgruppe Achat setzt auf E-Mobilität: 24 der insgesamt 50 Achat und Loginn Hotels wurden bis jetzt mit mindestens zwei E-Scootern der Firma Greentour.de ausgestattet. Damit kommt Achat seinem Ziel, langfristig CO₂-Neutralität zu erreichen, ein weiteres Stück näher. Die E-Scooter sind „sicher, komfortabel und emissionsfrei“ und haben eine Reichweite von bis zu 55 Kilometern. Die Registrierung in der zugehörigen App ist kostenlos. Eine Stunde Fahrt kostet 9 Euro, umgerechnet also 15 Cent pro Minute. Ab vier Stunden gilt automatisch der Tagestarif von 35 Euro pro Tag.

„Die E-Scooter sind ein wichtiger Bestandteil unseres ganzheitlichen Nachhaltigkeitskonzepts“, so Blanche von Bodman, Project Managerin Nachhaltigkeit bei ACHAT. „Sie zahlen sowohl auf unser Ziel ein, in Zukunft Schritt für Schritt immer nachhaltiger zu werden als auch auf unseren Wunsch, das Komfort-Erlebnis unserer Gäste stetig zu verbessern.“

Tatsächlich werden die E-Scooter sowohl von Privat- als auch Geschäftsreisenden genutzt, um vom Hotel aus die Stadt zu erkunden oder Termine im kleineren Radius wahrzunehmen. „Die Resonanz auf unser Angebot ist durchweg positiv. Wir freuen uns, dass die E-Scooter gerade von unseren Geschäftskunden zunehmend gerne angenommen werden, um spontan und schnell von A nach B zu kommen“, so von Bodman. „So einfach lassen sich die Vorteile für Umwelt und Klima und für unsere Gäste miteinander verbinden.“ Und auch die Mitarbeiter kommen in den Genuss einfacher und kostengünstiger nachhaltiger Mobilität: Sie erhalten einen Rabatt von 50 Prozent auf das E-Scooter-Angebot. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Arcotel Hotels ziehen Bilanz ihrer Umweltschutzinitiative und melden eine Spendensumme von einer Million Euro seit dem Jahr 2015. Neben dem freiwilligen Verzicht auf Zimmerreinigungen setzt das Unternehmen auf hoteleigene Bienenstöcke und Bildungsprojekte für Kinder.

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.