Adea Lifestyle Suites in Fieberbrunn mit Restaurant von Stefan Marquard eröffnet

| Hotellerie Hotellerie

Rechtzeitig zum Auftakt der Wintersaison öffneten nach einer Softopeningphase nun feierlich die Türen der Adea Lifestyle Suites in Fieberbrunn. Mit dabei war auch Musikproduzent und ehemaliges Jury-Mitglied von Deutschland sucht den Superstar, Thomas Stein sowie die Schlagerstars Marianne und Michael, die schon seit mehr als 40 Jahren in Fieberbrunn leben: „Wir freuen uns wirklich sehr, dass in unserer Wahlheimat nun so ein schönes Hotel steht.“

Beim Flying Buffet bekamen die Gäste einen Vorgeschmack auf das kulinarische Konzept des Restaurants „UpsideDown by Stefan Marquard“. Verzichtet wird auf Lebensmittelimporte aus fernen Ländern. Stattdessen bedient sich das Küchenteam seiner Kreativität und heimischer Produkte. „Wir arbeiten mit den lokalen Produzenten zusammen und daher wird es auch keine Avocado in der Küche geben – stattessen kreieren wir etwas, das schmeckt wie eine Guacomole aber eben aus heimischen Zutaten.“ so Stefan Marquard.
 

Dass im UpsideDown die kulinarische Welt auf den Kopf gestellt wird, spürten die Gäste schon beim Betreten des Restaurants: Von der verkehrt eingebauten Wendeltreppe, die in den Weinkeller führt, über die Stehlampen, die gegen ihre Bestimmung von der Decke hängen.

Beim Bau wurde Wert auf nachhaltige Raum- und Landschaftsentwicklung gelegt. Dabei wurde eine bestehende Hotelimmobilie weitergenutzt, was den ökologischen Fußabdruck minimiert. Für Gäste ist die Nachhaltigkeit spürbar – sei es durch Wasserspender mit Fieberbrunner Bergwasser oder die regionalen Produkte im Hotelrestaurant. Das Hotel wird zudem mit dem nachwachsendem Rohstoff Holz geheizt. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Starwood Hotels setzt unter der Leitung von Raul Leal auf ein kontrolliertes Wachstum. Mit Fokus auf Luxus, Nachhaltigkeit und die Integration von Wohnresidenzen plant die Gruppe bis 2028 zahlreiche internationale Neueröffnungen, ohne dabei die wirtschaftliche Rentabilität aus den Augen zu verlieren.

Der europäische Hotelinvestmentmarkt verzeichnete 2025 mit über 27 Milliarden Euro das stärkste Jahr seit 2019. Getrieben durch verbesserte Performance und günstigere Kreditbedingungen stiegen die Transaktionen europaweit um 23 Prozent, wobei auch der deutsche Markt ein deutliches Plus von 50 Prozent verbuchen konnte.

Die Münchener Arabella Hospitality expandiert nach Ibiza: Mit dem ersten Hotel-Management-Vertrag übernimmt die Gruppe das Ibiza Corso Hotel & Spa. Nach einer umfassenden Renovierung wird das Haus 2027 als Teil der Autograph Collection neu positioniert – inklusive des legendären Clubs Lio Ibiza.

Das Grandhotel Bad Pyrmont wechselt im Sanierungsprozess in ein Regelinsolvenzverfahren. Ein Insolvenzplan soll nun die hohen Mehrkosten beim Brandschutz auffangen und die baldige Wiedereröffnung des geschichtsträchtigen 150-Zimmer-Hauses ermöglichen.

Das ehemalige Renaissance Hotel in Düsseldorf-Mörsenbroich wird zwangsversteigert. Das Amtsgericht setzt den Verkehrswert für den seit 2019 leerstehenden Gebäudekomplex auf über 19 Millionen Euro an. Am 8. Mai 2026 entscheidet sich die Zukunft des markanten Standorts an der Münsterstraße.

Ruhige Nebensaison, neue Seenlandschaft, mehr Übernachtungen im Flughafen-Umfeld: Brandenburgs Tourismus bleibt aus Sicht der Branche stabil. Sorgen macht die Gastronomie.

Der Falkensteinerhof in Vals startet mit neuer 4-Sterne-Superior-Klassifizierung in die Wintersaison 2025/26. Neben baulichen Erweiterungen fokussiert das familiengeführte Haus auf ein geschärftes Kulinarik-Konzept und ergänzte Angebote für Familien.

Die Primestar Group eröffnet am 1. März das June Six Salzburg. In Zusammenarbeit mit der Soravia Gruppe und Marriott International wird das ehemalige Mayburg Salzburg als Tribute Portfolio Hotel neu positioniert.

Das Tourismusjahr 2025 war in Thüringen weitgehend von Stabilität geprägt. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes lag die Zahl der Gästeübernachtungen mit rund 10,1 Millionen nur geringfügig unter der des Vorjahres.

Der Aparthotel-Betreiber Adagio blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Mit einem Rekordumsatz von 339 Millionen Euro und einer hohen Auslastung festigt das Unternehmen seine Position und kündigt für 2026 weitere Standorteröffnungen an.