Am Zürich Airport eröffnet erstes IntercityHotel der Schweiz

| Hotellerie Hotellerie

Zum 1. Dezember wird das erste IntercityHotel am Züricher Flughafen eröffnet. Mit dem Markteintritt von IntercityHotel in der Schweiz baut die Deutsche Hospitality ihre Marktpräsenz in Europa weiter aus. 

„Die Schweiz verfügt über viele Top-Standorte, die für IntercityHotel sehr interessant sind. Mit dem ersten Hotel in Zürich ist es uns gelungen, an einem der wichtigsten Wirtschaftsstandorte und in einer bedeutenden Kulturmetropole Europas eine Heimat für Reisende zu finden“, so Marcus Bernhardt, CEO Deutsche Hospitality. „Mit der Eröffnung des IntercityHotel Zürich feiern wir nicht nur unser Markendebüt, sondern signalisieren auch ganz klar unser großes Interesse an weiteren Standorten in der Schweiz für alle Marken der Deutschen Hospitality.“

Das Haus verfügt über 260 Gästezimmer, ein Restaurant, eine Bar, Fitness- und Spa-Bereiche sowie 150 Parkplätze. Ein Konferenzbereich erstreckt sich über etwa 450 Quadratmeter. Für das Interior Design zeichnet der italienische Designer Matteo Thun verantwortlich, der die IntercityHotels der aktuellen Generation gestaltet. 

„Die intensive und professionelle Zusammenarbeit zwischen der Deutschen Hospitality und Necron machte es möglich, in nur drei Jahren ein funktionelles, nachhaltiges Hotelprojekt von 15.000 Quadratmetern zu realisieren. Wir sind stolz auf den erfolgreichen Bau und zuversichtlich, dass die Deutsche Hospitality und Necron schon in naher Zukunft weitere gemeinsame Projekte umsetzen werden“, so Gerard van Liempt, CEO der Necron AG.

Sandra Mutzberg, General Managerin des IntercityHotel Zürich Airport, ergänzt: „Wir konnten es in der Bauphase kaum erwarten, loszulegen. Jetzt ist dieser Tag gekommen und ich freue mich von Herzen darauf, die ersten Gäste zu begrüßen.“

Für 2023 ist die Eröffnung des zweiten IntercityHotels in der Schweiz, des IntercityHotel Geneva Airport, geplant.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Karmeliterhof in Boppard wird neues Mitglied bei Romantik Hotels & Restaurants. Das inhabergeführte Haus liegt in der Altstadt von Boppard im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal und verfügt über zehn Studios, Suiten und Apartments.

Bei den Deutschen Jugendmeisterschaften 2026 in Mainz haben 51 Nachwuchskräfte aus dem Gastgewerbe um die Titel in drei Ausbildungsberufen gekämpft. Bayern gewann die Mannschaftswertung.

Scandic und Hilton wollen ihre Hotelentwicklung in Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland ausbauen. In Kopenhagen ist bereits ein Hilton-Hotel mit 284 Zimmern geplant, das 2029 eröffnen soll.

Union Investment hat den Mietvertrag für das Radisson Blu Hotel Manchester Airport bis Ende 2035 verlängert. Der Vertrag mit der Radisson Hotel Group enthält eine Option auf eine weitere Laufzeit von zehn Jahren bis Ende 2045.

Rechtsanwalt Peter Hense wirft den „derzeit reihenweise gehackten Dienstleistern“ vor, weder Behörden noch Vertragspartner oder Betroffene zu informieren. Das IT-Problem der Hotellerie sei vor allem ein Dienstleisterproblem, schreibt er. Die HSMA fordert mehr Transparenz und die Einhaltung gesetzlicher Informationspflichten.

Haus Maria Rast in Euskirchen soll unter Kloster Steinfeld und der Familie Scheidtweiler zu einem Seminar- und Hotelbetrieb ausgebaut werden. Langfristig sind nach einem Bericht des Wochenspiegels 50 bis 60 Doppelzimmer geplant. Ein Teil der Schönstätter Marienschwestern werde weiterhin am Standort leben.

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.