a&o-Hostels gehen nach Florenz

| Hotellerie Hotellerie

"Florenz, Via Mannelli 119 - das klingt nach einer neuen Lieblingsadresse", freut sich a&o-Gründer und CEO Oliver Winter über den soeben abgeschlossenen Langzeitmietvertrag für das künftige 125-Zimmer-Haus in der toskanischen Hauptstadt.

Das aus dem Jahr 1963 stammende, ehemalige Bürogebäude liegt direkt am Bahnhof Campo di Marte und 10 Gehminuten vom Stadtzentrum entfernt. Es wird nach Umbau und Renovierung voraussichtlich Ende 2021/Anfang 2022 als a&o Florenz mit rund 520 Betten auf fünf Etagen eröffnen; dazu bietet es 40 Tiefgaragen-Stellplätze.

"Florenz ist ein Geschenk zum runden Geburtstag", freut sich Winter, der a&o vor 20 Jahren mit dem ersten Haus in Berlin-Friedrichshain gegründet hat. Mit aktuell 39 Häusern an 23 Standorten in acht Ländern ist a&o heute Europas führende Hostelmarke.

Nur rund zehn Gehminuten vom Stadtzentrum entfernt, "erfüllt das a&o Florenz unsere Anforderungen an Lage und Anbindung perfekt", so auch Henri Wilmes, Chief Investment Officer, "Florenz ist eine Top-Europa-Destination für Besucher aus aller Welt - hier eine solche Option zu bekommen, ist sicher auch ein Meilenstein für das Unternehmen." Die Umbaumaßnahmen am und im fünfstöckigen Gebäude mit einer Fläche von 4.000 Quadratmetern sollen Ende 2020/Anfang 2021 beginnen. Das a&o Florenz liegt im Osten der Stadt - das Florenzer Fußballstadion Artemio Franchi erreicht man nach 15 Gehminuten.

a&o ist in Italien aktuell mit zwei Häusern in Venedig vertreten und expandiert weiterhin stark in Süd- auch in Osteuropa. Neueröffnungen in Warschau, Budapest und Kopenhagen stehen für die erste Jahreshälfte 2020 fest, weitere Standorte - auch in Deutschland - werden laufend geprüft. Henri Wilmes: "Wir kommen unserem Ziel immer näher: 50 a&o-Standorte bis Ende 2023."

Kerngruppen Familien, Schulklassen, Gruppen

Mit 125.000 Familien, 13.000 Klassenreisen und 7.000 weiteren Gruppen mit mehr als 9 Personen haben Gruppenreisen nach wie vor den größten Anteil am Gästeaufkommen bei a&o (2018). Mit demnächst 28.500 Betten in 23 Städten und acht Ländern, hat sich a&o seit Gründung im Jahr 2000 zur führenden europäischen Hostelkette entwickelt. Aktuell buchbar sind 39 Häuser in 23 Städten und acht Ländern Europas. Übernachtungspreise ab 12 Euro, zentrale Lagen, Komfort und Qualität lassen a&o mittlerweile auch zur smarten Übernachtungs-Alternative für Business-, Einzelreisende und Senioren werden.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

BWH Hotels Central Europe erweitert sein Portfolio in Wilhelmshaven. Das bisherige SleepBEEONE gehört künftig zur Sure Hotel Collection by Best Western und wird schrittweise modernisiert. Das Haus trägt zukünftig den Namen Wilhelmshaven Ahoi – Sure Hotel Collection by Best Western.

IHG Hotels und Resorts expandiert in Spanien durch den Bau von drei neuen Holiday Inn Express-Hotels. Das Projekt erfolgt in Kooperation mit Tikehau Capital und umfasst insgesamt 653 Zimmer.

Die Meininger Hotels verzeichneten im Geschäftsjahr 2026 ein stabiles Umsatzwachstum von über 200 Millionen Euro. Mit geplanten Neueröffnungen und Investitionen in die digitale Infrastruktur strebt das Unternehmen bis 2030 den Ausbau auf 50 Standorte an.

Das Seehotel Niedernberg – Das Dorf am See hat sein Wellnessangebot erweitert und das neue Miranu Spa samt dem Spa Bistro Aikoi in Betrieb genommen. Für die Realisierung wurden acht Zimmer in sechs Behandlungsräume umgewandelt.

IHG Hotels und Resorts kehrt mit der Marke Crowne Plaza auf den österreichischen Markt zurück. Die Fertigstellung und Eröffnung des Hauses ist für das dritte Quartal 2026 geplant.

Der Vermögensverwalter PGIM erwartet für Europas Hotelmärkte trotz geopolitischer Risiken weiteres Umsatzwachstum. Als Gründe nennt das Unternehmen unter anderem eine stabile Inlandsnachfrage, hohe Auslastungen und ein begrenztes Angebot neuer Hotels.

Die Wiedereröffnung des Kölner Dom-Hotels verschiebt sich erneut. Nach Angaben des Eigentümers soll das traditionsreiche Luxushotel erst 2027 den Betrieb aufnehmen, wie der WDR berichtet.

Das Schweizer Bundesgericht hat der Stadt Zürich grünes Licht für eine strengere Regulierung von Kurzzeitvermietungen gegeben. Wohnungen, die kommerziell genutzt werden, zählen künftig nicht mehr zum Wohnanteil.

Accor und die GCH Hotel Group setzen ihre Expansionsstrategie in Deutschland fort und erweitern ihr gemeinsames Portfolio um drei weitere Hotelstandorte. Die neuen Projekte der Marken Greet und Handwritten Collection umfassen insgesamt rund 200 Zimmer.

Das Dorint Hotel Bonn hat eine umfassende Modernisierung abgeschlossen. Nach Unternehmensangaben wurden rund zehn Millionen Euro in Zimmer, Apartments, öffentliche Bereiche und den Konferenzbereich investiert.