Arcotel spendet Rekordsumme zum Weltbienentag

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Seit 2015 engagiert sich Arcotel Hotels für den Bienenschutz. Möglich ist das, weil das Unternehmen für alle Gäste, die ab der 2. Nacht auf die Zimmereinigung verzichten, aktuell 3,50 Euro in einen Spendentopf einzahlt. Im vergangenen Jahr kam so dank 46.500 umweltfreundlichen Gästen die neue Rekordsumme von mehr als 160.000 Euro zusammen. Die Aktion zeigt, wie jede und jeder Einzelne zum Umweltschutz beitragen kann. Über 242.000 Bienenfreunde haben die Aktion bisher unterstützt - mit steigender Tendenz, wie das Ergebnis des 1. Quartals 2024 zeigt.

Neues Abenteuer der Hotelbiene Sina

Um den Bienenschutz auch seinen kleinen Gästen nahezubringen, kooperiert Arcotel mit der Wiener Künstlerin Brigitta Knoll, die zum Weltbienentag am 20. Mai 2024 das dritte ARCO-Pocket-Buch mit Geschichten um die Hotelbiene Sina illustriert hat. „Übermut tut selten gut“ ist der Titel des neuen Abenteuers des sympathischen Bienchens. Jedes Kind bekommt beim Check-in ein auf seinen Namen ausgestelltes Büchlein überreicht. Die Geschichte eignet sich dank der vielen Bilder sowohl zum Vorlesen als auch fürs erste Selbstlesen.

Im Rahmen der 2015 gegründeten Initiative „Give bees a chance“ unterstützt die österreichische Hotelgruppe Projekte für den Erhalt von Bienenpopulationen. Der Schutz der Bienen liegt Dr. Renate Wimmer, ARCOTEL-Eigentümer, persönlich am Herzen: „Der Weltbienentag ist ein guter Anlass, um an den dringend notwendigen Schutz unseres Planeten zu erinnern. Der Bienenschutz spielt eine entscheidende Rolle für die Aufrechterhaltung gesunder Ökosysteme, die Ernährungssicherheit und die wirtschaftliche Stabilität“ betont Dr. Wimmer. „Ohne Bestäubung können viele Pflanzen nicht fruchtbar werden oder ihre Erträge erheblich reduzieren. Wir danken unseren Gästen sehr, dass sie unser Engagement für die Bienen so nachhaltig unterstützen.“

Die unterstützten Bienenschutzprojekte | Neu: Stadtbienen Berlin

Die Spendensumme wird direkt an neun aktuell von Arcotel unterstützte Bienenschutzorganisationen verteilt. Besonders wichtig bei der Auswahl ist die nachhaltige Unterstützung von Projekten, die teilweise oder ganz auf Spenden angewiesen sind. Dazu gehört unter anderem das Forschungsprojekt des Naturhistorischen Museums Wien.  Dank der finanziellen Unterstützung im Naturschutzgebiet „Sandberge Oberweiden“ im östlichen Niederösterreich, einem der bedeutendsten Wildbienengebiete in Österreich, konnte hier unter anderem die ausgestorben geglaubte Filzfurchenbiene wiederentdeckt werden und verschwundene Arten mit Neupflanzung fehlender Pflanzen zurückgeholt werden. 

Zu den neu geförderten Organisationen zählen die Stadtbienen Berlin mit den beiden Projekten „Schulbienen in Hamburg“ und „MEHR Garten in Berlin“. Bei ersterem können Hamburger Schüler:innen hautnah Bienen erleben, bienenfreundliche Pflanzen kennenlernen und schrittweise ein ökologisches Grundverständnis entwickeln. Das Gartenprojekt in Berlin richtet sich an die Menschen des einkommensschwachen und multikulturell geprägten Quartiers Mehringplatz. Mehr als 200 Interessierte können in der kleinen Grünoase kostenlos an Workshops und Treffen teilnehmen und so ihr Wissen über Umwelt- und Bienenschutz erweitern. Alle Infos zu den Projekten gibt es hier.

Honig von Hoteldächern in Hamburg, Dresden, Linz und Wien

Im Rahmen der MEHR Hotel-Strategie setzt sich die Arcotel-Gruppe für nachhaltiges Reisen, Umwelt- und speziell Bienenschutz ein. Deshalb sorgt sie auch selbst für beste Bienen-Lebensräume: Auf den Flachdächern der Hotels in Hamburg, Dresden, Linz und Wien wohnen in den Sommermonaten Bienenvölker, die in Parks, Grünanlagen, Alleen, auf Dachterrassen und Balkonen Nektar sammeln - allein im Arcotel Kaiserwasser wohnen aktuell zehn  Bienenvölker, die von einem Bio-Imker betreut werden. Den Honig können Gäste auf dem Frühstücksbuffet und in speziellen Rezepten in den Restaurants kosten oder mit nach Hause nehmen.


 

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