Best Western eröffnet neue Marken

| Hotellerie Hotellerie

Die neuen Boutique-Marken Aiden und Sadie, die Best Western Hotels & Resorts kürzlich vorgestellt hat, feiern nun in Asien, Europa und Nordamerika ihr Debüt. Das erste Aiden Hotel wurde im November in Seoul, Südkorea, eröffnet, und das nächste soll Anfang 2019 in der Nähe von Paris eröffnet werden. Die ersten drei Sadie Hotels entstehen 2020 in Tampa, Florida, Fredericksburg, Texas und New York. Während Sadie im so genannten Upscale-Segment positioniert ist, findet sich die neue Marke Aiden im oberen Mittelklasse-Segment. Beide Markenkonzepte versprechen laut Unternehmen eine hohe Flexibilität und Individualität im Designkonzept. 

Erstes Aiden Hotel weltweit in Seoul

Das erste Aiden Hotel wurde im November in Gangnam-gu, Seoul, Südkorea, eröffnet. „Wir sind begeistert von dem frühen Interesse, das wir bei beiden neu vorgestellten Marken Aiden und Sadie beobachten. Wir freuen uns, dass unser erstes Aiden Hotel in einem wichtigen globalen Markt wie Seoul nur wenige Wochen nach dem Markenlaunch eröffnet werden konnte", sagte David Kong, President und Chief Executive Officer von Best Western Hotels & Resorts. „Aiden Hotel ist eine anspruchsvolle Boutique-Hotelmarke, die sich perfekt an den Puls von Seoul anpasst und unseren Gästen einen Sinn für Stil und Abenteuer vermittelt. Wenn diese Marken wachsen, wird sich zeigen, wie unterschiedlich Aiden Hotel und Sadie Hotel von anderen Marken sind, da sie Technologie mit Kunst verbinden, Innovation und farbenfrohes, lokal inspiriertes Design an jeden Ort bringen.“ Das zweite Aiden Hotel soll Anfang 2019 in Margny-lès-Compiègne, nördlich von Paris, Frankreich, eröffnet werden. 

Erste Sadie Hotels in Nordamerika

Die ersten Hotels der Schwestermarke Sadie stehen ebenfalls kurz vor dem Start. Die ersten Häuser werden in New York, Fredericksburg, Texas und Tampa, Florida gebaut. Das 70-Zimmer-Hotel Sadie in Tampa soll im Frühjahr 2020 eröffnet werden. Die New York City Location wird kurz darauf folgen. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ein neuer Bericht der Hotelschool The Hague warnt vor dem Machtverlust der Hotellerie an Tech-Giganten. Während nur zehn Prozent der Betriebe KI strukturell nutzen, verschieben Google und OpenAI die Marktanteile und gefährden die direkte Gästebindung.

Berichte über den Rückzug von OpenAI aus dem Direktgeschäft ließen jetzt die Aktienkurse großer Reiseportale steigen. Die Komplexität von Tourismusbuchungen scheint vorerst eine Hürde für den Verkauf direkt im KI-Chat zu sein.

Mit dem Fairmont Hanoi eröffnet Accor das erste Haus der Marke in Vietnam. Das Hotel in der Altstadt setzt auf eine Kombination aus Konferenzflächen, internationaler Gastronomie und einem Wellnessangebot auf über 3.500 Quadratmetern.

Die Hotelkooperation Design Hotels nimmt sechs neue Häuser in ihr Portfolio auf. Die Neuzugänge in Asien, Afrika und Amerika setzen auf eine Verbindung von regionaler Tradition, modernem Design und spezialisierten Wellness-Konzepten.

Das Hotel Bareiss in Baiersbronn feierte sein 75-jähriges Bestehen. Der Familienbetrieb entwickelte sich seit 1951 von einem kleinen Kurhotel zu einem international ausgezeichneten Ferienresort unter der Leitung von Hermann und Hannes Bareiss.

Der RBB will eine Immobilie direkt neben dem Hauptgelände des Senders verkaufen. Wie die RBB media GmbH mitteilte, befinden sich in dem Gebäude am Kaiserdamm derzeit ein Hotel, Büro- und Lagerflächen sowie eine Bowlingbahn.

Das Ammersee Hotel in Herrsching stellt sich strukturell neu auf. Durch die Verpachtung an die Lieblingsplatz Hotels setzt das Traditionshaus auf eine Kombination aus digitaler Systemkraft und lokaler Betriebsführung, um den Herausforderungen des Marktes zu begegnen.

Rund 6,36 Millionen Übernachtungsgäste und etwa 11,02 Millionen Übernachtungen gab es vergangenes Jahr in Frankfurt. Das sind weniger als 2024. In einem Bereich wurde jedoch eine Bestmarke erreicht.

Accor und die GCH Hotel Group setzen ihre Expansion in Deutschland fort. Mit sechs neuen Verträgen für Marken wie ibis Styles und greet wächst das gemeinsame Portfolio um über 820 Zimmer an Standorten wie Berlin, Lübeck und Halle.

Laut der Kurzreise-Analyse 2026 gewinnen strukturierte Arrangements gegenüber reinen Übernachtungspreisen an Bedeutung. Transparente Gesamtpakete führen zu längeren Aufenthalten und einer höheren Wertschöpfung in regionalen Hotelmärkten.