Borealis Hotel Group startet mit The Jaeder House eigene Marke für Serviced Apartments

| Hotellerie Hotellerie

Die Borealis Hotel Group startet ihre eigene Marke für Serviced Apartments. The Jaeder House soll die wachsende Nachfrage nach speziellen Wünschen in diesem Segment bedienen. Mit dem neu gestalteten Auftritt reagiere man auf ungenutzte Potentiale internationaler Marken im Serviced Apartments Bereich, wie die niederländische Gruppe nun mitteilte.

Die Entwicklung und Einführung von The Jaeder House wird von Bernd Mensing, Director Development und Head of Serviced Apartments, geleitet. Bereits im ersten Quartal 2024 sollen die ersten Häuser in der DACH-Region eröffnet werden. Die neue Marke stehe für Digitalisierung, aber dennoch persönliche Betreuung dank der Community Manager, die in den einzelnen Häusern im Einsatz seien, erklärte das Unternehmen.

Alle Apartments sind gemäß internationaler Brandschutznormen gestaltet. Mit Möbeln und Accessoires aus der "Library of things" hat jeder Bewohner außerdem die Möglichkeit sein Apartment persönlich zu gestalten. Die Serviced Apartments werden von der Bierwirth & Kluth Hotel Management GmbH verwaltet, einem Unternehmen, das sich vollständig im Besitz von Borealis befindet (Tageskarte berichtete). 

Die Borealis Hotel Group wurde im Jahr 1997 in Amsterdam gegründet. Heute betreibt Borealis Hotels in den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Deutschland, Österreich, Spanien und Dänemark.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Microsoft berichtet über erneute Cyberangriffe über Hotelnetzwerke. Die Angreifer nutzten vermeintliche Aktualisierungen und Anmeldeaufforderungen, um Schadsoftware zu verbreiten und Zugang zu Konten zu erlangen.

Travel + Leisure Co. und Wyndham erweitern ihre Zusammenarbeit, um klassische Hotels unter der Marke Sports Illustrated Resorts zu entwickeln. Für Chicago, Baton Rouge und Tuscaloosa nennt eine Mitteilung geplante Projektabschlüsse beziehungsweise Eröffnungen für 2027 und 2028.

Die Gelder der Betreiber-GmbH des ehemaligen Hilton-Hotels in Frankfurt-Gravenbruch bleiben eingefroren. Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass auch die Bestellung eines starken vorläufigen Insolvenzverwalters daran nichts ändere.

Motel One und B&B Hotels erhalten im Treugast Rating 2026 erneut die Bestnote AAA. Odyssey Hotel Group steigt mit BBB ein, während Premier Inn und travdo ausgezeichnet werden.

Die Investmentgesellschaft Ardian und die Wohnplattform Rockfield haben eine Mehrheitsbeteiligung an dem Hybridhotel The Social Hub in Berlin am Alexanderplatz erworben. Die Transaktion markiert den ersten Schritt der neuen Wachstumsstrategie.

Stayery expandiert nach Österreich und realisiert gemeinsam mit der Real-Treuhand Immobilien ein neues Haus in Wien. Die Fertigstellung des Neubaus ist für Anfang 2030 vorgesehen.

Wenn Prozesse digitalisiert und automatisiert werden, muss dies immer mit einem finanziellen ROI einhergehen, sagt Lukas Fritschi, CEO von b_smart hospitality in einer neuen Folge des HotelPartner-Podcasts „AUSGEBUCHT!“. Wie das insbesondere auch Hotels in B-Lagen gelingen kann und welche Balance dabei wichtig ist, lesen Sie im Beitrag – oder hören Sie im Gespräch mit Host Oliver Meyer.

Die IHG-Marke Ruby hat mit dem Ruby Lilou ihr erstes Hotel in Frankreich eröffnet. Das Haus in Marseille verfügt über 237 Zimmer und wird gemeinsam mit dem neuen Ruby Yani Workspace betrieben.

Novum Hospitality weist für 2025 Gesamterlöse von 450,9 Millionen Euro aus, 4,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Zugleich integrierte die Hotelgruppe 40 Bestandshotels in die IHG-Systeme und sicherte acht Neubauprojekte.

Likestay erweitert sein Portfolio um zwei gepachtete Hotels auf rund 250 Zimmer. In Bochum übernimmt die Marke den Betrieb des bisherigen Wald & Golfhotels Lottental aus der Insolvenz, in Regensburg das bisherige Atrium im Park Hotel.