Boutique-Hotel Barbarossa in Konstanz jetzt bei Romantik

| Hotellerie Hotellerie

Romantik setzt sein Wachstum an touristischen Standorten und in ausgewählten Städten fort: Mit dem Hotel Barbarossa am Obermarkt in Konstanz am Bodensee schließt sich ein weiteres Haus mit Geschichte der Hotelmarke an. Neben dem Hotel Barbarossa, ist Romantik mit dem Johanniter Kreuz in Überlingen und der Residenz in Meersburg am Bodensee vertreten. 

Das Romantik Hotel Barbarossa liegt in der Konstanzer Altstadt in drei ehemaligen Bürgerhäusern und wird in der fünften Generation von Florian Miehle und seiner Frau Christiane geführt.

„Mit seiner Geschichte, den Zimmern in stilvollem und modernem Design sowie der hochwertigen regionalen Küche, passt das Hotel Barbarossa perfekt zu Romantik. Wir freuen uns sehr, mit der Familie Miehle so erfahrene und engagierte Gastgeber bei unserer Marke begrüßen zu können“, sagt Thomas Edelkamp, der Vorstandsvorsitzende von Romantik.

Auch Florian Miehle freut sich auf die Zusammenarbeit: „Mit seinem neuen Markenbild und seinen starken Vertriebskanälen war Romantik schon immer die erste Wahl unter den Hotelkooperationen für das Barbarossa. Romantik unterstützt uns aber auch bei der Suche nach neuen Mitarbeitern und mit seinem Netzwerk an erstklassigen Kooperationspartnern.“

Seit 1874 ist das Hotel Barbarossa im Besitz der Familie Miehle. In dem Boutique-Hotel gleicht keines der 48 Zimmer dem anderen. Die gute Stube im Hotel Barbarossa ist die „Weinstube“. In historischem Ambiente tischen Küchenchef Jens Wagner und sein Team vorwiegend regionale Produkte auf. Natürlich dürfen die Fische aus dem „Schwäbischen Meer“ und auch typisch badische Spezialitäten nicht fehlen. Der Hausherr, Florian Miehle, ist zuständig den Weinkeller.

Die Terrasse auf dem Obermarkt verbindet die Altstadt mit dem Barbarossa. Sie bietet Platz für rund 100 Personen. Ursprünglich ein wichtiger Umschlagplatz für Waren aller Art, wurden hier im Mittelalter nicht nur Holz und Wein gehandelt, sondern auch Strafen für Gesetzesbrüche verhängt und vollstreckt.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Airbnb testet bei ausgewählten Gastgebern „Direct Booking Links“ mit reduzierten Servicegebühren. PhocusWire berichtet von sechs beziehungsweise zehn statt 15,5 Prozent, wenn eine Buchung über einen vom Gastgeber verbreiteten Link zustande kommt.

Die Odyssey Hotel Group hat einen Betreibervertrag für das Mövenpick Hotel Münster mit 224 Zimmern und Suiten abgeschlossen. Das zuvor von Revo Hospitality betriebene Haus soll umfassend renoviert werden.

Ein Gast bewertet eine Unterkunft auf Booking.com mit einem von zehn Punkten, obwohl er dort nicht übernachtet hat. Das Landesgericht Bozen ordnete die Löschung der Rezension an und setzte für Verzögerungen eine Zahlung von 50 Euro pro Tag fest.

B&B Hotels eröffnet ein neues Hotel in Bad Oeynhausen. Das Unternehmen wird bis Ende 2028 im bis dahin umgebauten und modernisierten City Center Neo ein Haus mit rund 100 Zimmern in Betrieb nehmen.

Die Hotelgruppe Mangias Hotels und Resorts hat an der Südostküste Siziliens das Iconas Costa Ragusa Resort eröffnet. Dabei handelt es sich um das erste Anwesen der neu eingeführten Luxusmarke Iconas Collection.

Seekda hat einen Sicherheitsvorfall in seinen Systemen bestätigt. Der ORF berichtet über betrügerische Nachrichten an Hotelgäste, während die Österreichische Hotelvereinigung von ersten Meldungen seit Ende Juli berichtet und Hotels Informationen zum Umgang mit Datenverlusten bereitstellt.

Das erst Anfang Mai eröffnete Holiday Inn – the niu Quay im Harburger Binnenhafen soll nach Medienberichten rund 340 Geflüchtete aus der Ukraine aufnehmen. Politiker aus CDU, SPD und FDP kritisieren die geplante Nutzung und fordern Aufklärung über Beteiligung und Kosten.

Hitzewellen beeinflussen nach Beobachtungen von HotellerieSuisse das Buchungsverhalten. Während Gäste kurzfristiger Aufenthalte in den Bergen buchen, berichtet ein Basler Hotel von Stornierungen an besonders heißen Tagen und investiert in die Kühlung seines Gebäudes.

IHA-Chef Markus Luthe kritisiert Aussagen von Booking-Chef Glenn Fogel zu den früheren Preisparitätsklauseln. Anlass ist ein Handelsblatt-Interview vor dem Hintergrund einer in Amsterdam anhängigen Sammelklage von 10.783 Hotels.

Anzeige

Der raue Ton, für den die Hotellerie lange bekannt war, funktioniert heute nicht mehr: Führung muss neu gedacht werden, um Mitarbeiter langfristig zu halten und ihnen einen Purpose zu geben, sagt Bernhard Patter, Geschäftsführer der diavendo GmbH. Im Gespräch mit Host Oliver Meyer gibt er in der neuen Folge des HotelPartner-Podcasts „AUSGEBUCHT!“ Tipps, wie Hoteliers mit guter Führung ihre Bottom Line aufbessern.