Coworking-Marke Wojo kommt nach Deutschland und Österreich

| Hotellerie Hotellerie

Paris, Barcelona und viele weitere Städte machen es vor: Das Coworking-Konzept von WOJO verfügt mit mehr als 400 Angeboten in rund 190 europäischen Städten über ein Netzwerk mit flexiblen Arbeitsplatz-Lösungen. Nun kommt das Angebot auch nach Wien und Berlin.

Eingebettet in die Infrastruktur von Hotels, können Gäste eine Arbeitsatmosphäre mit dem Komfort eines Hotels genießen. Zudem haben Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, Coworking Spaces, Meeting-Räume und private Büroräumlichkeiten tageweise zu buchen, sondern können auch langfristige Lösungen in Anspruch nehmen. 

„Remote Working hat in den vergangenen Monaten stark an Bedeutung gewonnen. Mitarbeitende wünschen sich mehr Flexibilität für ihren Arbeitsplatz unter Beibehaltung hervorragender Arbeitsbedingungen. Mit dem Start von WOJO in Wien und Berlin können wir ihnen genau das bieten: Ganz nach dem Workspitality™ Ansatz – der Kombination von Arbeit mit der Gastfreundschaft und dem Wohlfühlfaktor der Hospitality-Branche – verbinden wir flexible Büroräumlichkeiten mit den Annehmlichkeiten eines Hotels", so Stéphane Bensimone, CEO WOJO. 

In Wien setzen das Novotel Wien Hauptbahnhof und das Aparthotel Adagio Vienna City künftig auf WOJO, genauso wie das Aparthotel Adagio Berlin Kurfürstendamm im Herzen Berlins. Die Angebote in beiden Städten sind über die App oder online buchbar. 

Durch die Kombination von Gemeinschaftsflächen, Coworking Spaces, Meeting-Räumen und privaten Büros will WOJO die Bedürfnisse der modernen Arbeitswelt erfüllen. Unternehmen und Arbeitnehmer können zwischen Tageslösungen und einer langfristigen Miete von Büroräumlichkeiten wählen, z. B. als Überbrückung bei einem Umzug, wenn das Büro zu klein wird oder in der Gründungsphase eines Start-Ups. Dabei wird das Angebot auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Aparthotel-Betreiber Adagio blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück. Mit einem Rekordumsatz von 339 Millionen Euro und einer hohen Auslastung festigt das Unternehmen seine Position und kündigt für 2026 weitere Standorteröffnungen an.

Marriott International blickt auf ein wachstumsstarkes Jahr 2025 in der EMEA-Region zurück. Mit über 230 neuen Verträgen und einem Fokus auf Luxusobjekte, Markenresidenzen sowie das mittlere Preissegment, festigt der Konzern seine Präsenz in der Region.

Die Radisson Hotel Group kündigt das neue Radisson Blu Hotel & Conference Centre in Salzburg an. Durch eine Konversion entsteht bis Mitte 2026 in Kooperation mit der GCH Hotel Group ein Tagungshotel mit über 1.700 Quadratmetern Eventfläche nahe dem Hauptbahnhof.

Die Radisson Hotel Group debütiert in Neuseeland: Das neu eröffnete Radisson RED Auckland setzt im Herzen des Kunstviertels auf theatralisches Design und verfügt über die landesweit größte Dachterrasse.

Die The Chocolate on the Pillow Group schließt das Rebranding in Hannover ab: Nach einer Investition von 4 Millionen Euro wurde das ehemalige Ghotel als Four Points Flex by Sheraton neu eröffnet.

Die GCH Hotel Group übernimmt das Management des markanten Pyramiden-Hotels in Fürth. Ab März 2026 firmiert das Haus unter der Marke Radisson Individuals und setzt auf eine Verbindung von eigenständiger Architektur und internationalem Vertrieb.

Die tschechische Region Liberec kauft für rund 7,5 Millionen Euro das ikonische Bauwerk auf dem Ještěd. Der Deal umfasst neben dem markanten Fernsehturm auch das geschichtsträchtige Berghotel und Restaurant, deren Erhalt und Sanierung nun durch die öffentliche Hand gesichert werden.

Der Europa-Park baut seine Marktführerschaft in der deutschen Freizeitgastronomie weiter aus. Bei der Wasserwelt Rulantica soll ein siebtes Hotel mit 350 Betten entstehen. Während die Auslastung der bestehenden Häuser Rekordwerte erreicht, rücken bei der neuen Erweiterung vor allem Nachhaltigkeit und ein neues Verkehrskonzept in den Fokus der Planer.

Strategische Erweiterung in der Rhön: Die Ritter von Kempski Group übernimmt die renommierte Fachklinik Dr. von Weckbecker. Mit Millioneninvestitionen und einem Fokus auf präventive Medizin soll der Standort Bad Brückenau zukunftssicher aufgestellt werden.

Das Hilton Berlin am Gendarmenmarkt schließt einen weiteren Abschnitt seiner Modernisierung ab. Das Haus eröffnet in seiner markanten Glaskuppel die „Beletage“ sowie eine neu gestaltete Executive Lounge.