Crowne Plaza Berlin City Centre investiert in Livestream-Studio

| Hotellerie Hotellerie

Das Crowne Plaza Berlin City Centre baut derzeit in Zusammenarbeit mit der Berliner Eventagentur Bärlin-Team ein Livestream-Studio mit Ton-, Licht- und Videoregie, um zukünftig vollwertige hybride und virtuelle Veranstaltungen umsetzen zu können. Das Business-Hotel investiert mit diesem Schritt in Richtung "The new MICE", um Unternehmen auch nach dem Ende der derzeitigen Restriktionen moderne Formate anbieten zu können. Virtuelle Events können dann mit Präsenz-Veranstaltungen kombiniert werden, um möglichst viele Teilnehmer gleichzeitig zu erreichen.

Der Service beginnt mit einem personalisierten Einladungsmanagement mithilfe einer eigens eingerichteten Event-Homepage. Im Zentrum der Technik stehen jedoch die Livestreams, durch die Inhalte mit Teilnehmern auf der ganzen Welt in Echtzeit geteilt werden können. Mehrere Kameras im "Studio Bärlin" sorgen außerdem dafür, dass zusätzlich interaktive Messestände und virtuelle Meetingräume eingerichtet werden können. Personalisierbare Chatrooms runden das Angebot ab. 

Dan Wittke, Geschäftsführer des Bärlin-Teams, betont: „Mit dem neuen "Studio Bärlin" können wir gemeinsam mit dem Team des Crowne Plaza City Centres analoge Veranstaltungsinhalte vollständig in die digitale Welt transformieren - vom Networking zu Beginn eines Events über das große Plenum bis hin zu Workshopräumen". 

Michael Mücke, Sprecher der Albeck & Zehden Hotels Geschäftsführung, freut sich über die Kooperation mit dem Bärlin-Team: „Wir möchten unseren internationalen Kunden signalisieren, dass wir nicht aufgeben und stattdessen an echten Lösungen für die Branche arbeiten. Mit unserem neuen "Studio Bärlin" gelingt es uns, endlich wieder Veranstaltungen für und mit unseren Kunden umzusetzen. Darauf sind wir stolz."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die MHP Hotel AG plant die Eröffnung eines neuen Hotels der Autograph Collection in Düsseldorf. Das neue Hotel soll bis zum Jahr 2029 in einem historischen Gebäudeensemble an der Kasernenstraße nahe der Königsallee realisiert werden.

Ein Jahr nach dem Markteintritt in der Schweiz zieht das Mama Shelter Zurich eine erste Bilanz. Gefeiert wird das Jubiläum veranstaltet am 1. August mit einem Brunch und einer Abendveranstaltung auf der Dachterrasse.

Swissôtel hat den Modedesigner Peet Dullaert als ersten Preisträger des New Crafts Awards bekannt gegeben. Die neue Auszeichnung entsteht aus einer Partnerschaft zwischen Accor und der Fédération de la Haute Couture et de la Mode.

Im Investorenprozess der insolventen Revo Hospitality Group nennen die Sanierer erstmals mehrere Unternehmen, die Hotels aus dem Portfolio übernehmen sollen. Neben bereits bekannten Transaktionen werden unter anderem Prism, Israel Canada Hotels, Leonardo Hotels und B&B Hotels genannt. Ein weiterer Investor bleibt vorerst ungenannt.

Accor plant einen deutlichen Ausbau seines Hotelgeschäfts in China. Der Konzern will die Zahl seiner Häuser in den kommenden fünf bis sechs Jahren auf 1.600 erhöhen und setzt dabei auf neue Luxusprojekte sowie den Ausbau bestehender Partnerschaften.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt hat im ersten Halbjahr 2026 nach Angaben von Colliers ein Transaktionsvolumen von rund 625 Millionen Euro erreicht. Investoren richten ihren Blick dabei zunehmend auf die Qualität der Betreiber und die Ausgestaltung der Vertragsstrukturen.

Townscape hat die Baugenehmigung für ein Serviced-Apartment-Projekt in Berlin-Kreuzberg erhalten. Die numa group steht bereits als Mieter fest. Geplant sind 114 Serviced Apartments sowie Gewerbe- und Co-Working-Flächen. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen.

Die geplante Übernahme der britisch-niederländischen Hotelgruppe PPHE Hotel Group durch die israelische Fattal Hotel Group ist gescheitert. Grund ist der Widerstand des größten PPHE-Aktionärs Euro Plaza Holdings. Das teilte PPHE im Rahmen seines laufenden strategischen Prüfprozesses mit.

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.