Das flax allgäu eröffnet am 1. Dezember 

| Hotellerie Hotellerie

Dietmannsried ist eine Marktgemeinde im schwäbischen Oberallgäu. Dort entsteht "das flax allgäu" als erstes Haus einer neuen Hotelmarke im Economy-Segment. Der Name das flax erinnert an den Flachsanbau, der die Landschaft des Allgäus mit seinen blau blühenden Feldern bis weit ins 19. Jahrhundert hinein geprägt hat. Die Eröffnung des Hotels ist am 1. Dezember geplant.

Das Design setzt auf reduzierte Formen und ruhige, warme Farben. Das Serviceangebot ist bewusst schlank gehalten. So bietet das Hotel ein regionales Frühstück, eine rund um die Uhr besetzte Rezeption sowie eine Bar für den Tagesausklang. Weitere Versorgungsmöglichkeiten finden sich in der Umgebung, darunter Cafés und Wirtshäuser, ein Fitnessstudio und ein Bio Coffee Shop mit Mittagstisch. Für Meetings und Tagungen hält das flax allgäu sechs Tagungsräume sowie einen Coworking Space und eine Lounge bereit. 


Anzeige

Gegen Corona-Viren: Professionelle Luftreinigung für Restaurants und Tagungsräume

Die High-Tech-Plasma-Technologie des Aircleaners beseitigt neben infektiösen Aerosolen auch Pollen, Allergene und Gerüche. Geeignet für bis zu 150m² Fläche. Leiser Betrieb dank Plasma-Technologie. Schon ab 189 Euro Leasing-Gebühr pro Monat. Tageskarte-Leser werden bevorzugt beliefert.
Jetzt mehr erfahren


Thomas Braun, Geschäftsführer der Voralpenresort Besitz GmbH & Co. KG: „Dietmannsried ist der ideale Standort für das erste das flax hotel. Mit ihrem Outdoorangebot ist die Gegend prädestiniert für Aktivurlauber – von der Mountainbikerin bis zum Langläufer. Und für ruhesuchende oder preisbewusste AlpinistInnen ist auch das Skigebiet Oberstdorf-Kleinwalsertal nicht weit. Auch in Sachen Sicherheit sind wir bestens gerüstet. Das Hygienekonzept wurde für das flax allgäu maßgeschneidert und das Hotel liegt jenseits des Wintersporttrubels.“

Hoteldirektor Alexander Schmidt über seine Wirkungsstätte: „Ich liebe die Mischung aus Naturverbundenheit und Design, die wir mit den Entwicklungsprofis von gambino consulting hier geschaffen haben. Sie macht das entspannte, klare und gleichzeitig so inspirierende Flair des Hauses aus. Ob Business oder Leisure, man kann sich eigentlich nur wohlfühlen – und die reizvolle Region erledigt den Rest.“ 
 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.