Das Sheraton Grand Warschau präsentiert sich nach umfassender Renovierung

| Hotellerie Hotellerie

Sheraton Hotels & Resorts präsentiert das renovierte Sheraton Grand Warschau. Im Herzen der Hauptstadt Polens gelegen, zählt das Hotel mit seinen 350 Zimmern zu den ersten Sheraton-Häusern weltweit, in dem die Elemente des neuen Markenkonzepts zum Tragen kommen.

„Wir freuen uns sehr, das neue Gesicht des Sheraton Grand Warschau zu präsentieren“, sagt John Licence, Vice President, Premium & Select Brands, Marriott International Europe. „Das Hotel ist eines der ersten, das einige der erst vor kurzem angekündigten Design- und Gasterlebnis-Elemente der Marke umgesetzt hat. Dies gilt insbesondere für die beeindruckende Lobby, die den Ursprüngen von Sheraton, ein Treffpunkt für Gäste und Einheimische zu sein, Rechnung trägt.“
 

„Es sind aufregende Zeiten für Sheraton, da wir dabei zusehen können, wie unsere Vision mit jeder einzelnen Renovierung zum Leben erweckt wird“, sagte Indy Adenaw, Vice President and Global Brand Leader, Sheraton Hotels. „Wir verfügen über eine reiche Geschichte an so vielen Orten weltweit. Jedes der neu gestalteten Häuser spiegelt Sheratons Bestreben wider, ein wesentlicher Teil dieser Orte und Gemeinschaften zu sein. Wir haben ein neues Erlebnis kreiert, das jenes Gefühl von Komfort und Gemeinschaft vermittelt, nach dem unsere Gäste suchen und das das Sheraton Grand Warschau mit seinem neuen Erscheinungsbild nun bietet."

Zwei neue Restaurants kommen mit der Renovierung zum bestehenden Mezzano hinzu, die vom polnischen Chefkoch Marcin Sasin geleitet werden. Das italienische Restaurant Cucina Mia begrüßt seine Gäste an einem Gemeinschaftstisch in einem offenen, hellen Raum. Neben einem Wandbild der lokalen Künstlerin Agata Czeremuszkin-Chrut prägen die Farben Olivgrün, Rot und Hellbraun den Raum. Das gehobene Restaurant inAzia bietet moderne asiatische Küche. Chefkoch Sasin stützt sich auf seine in Asien gesammelten Erfahrungen und bereitet Meeresfrüchte und Fleisch einem Robata-Grill zu. 


Zurück

Vielleicht auch interessant

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg erhält erstmals Hotels direkt am Terminal. Geplant sind zwei Häuser mit insgesamt 140 Zimmern, die Ende 2027 eröffnen sollen.

Anzeige

In Folge 5 des HotelPartners Podcast „AUSGEBUCHT!“ interviewt Gastgeber und HotelPartner-CEO Oliver Meyer Myriam Schlatter, CEO der Laudinella Group, zur beeindruckenden Entstehung ihrer Hotelgruppe. Sie erzählt.

Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass Hotelzimmermieten nicht grundsätzlich von der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung ausgenommen sind. Entscheidend ist, ob die angemieteten Unterkünfte nach dem Geschäftsmodell eines Unternehmens dauerhaft für den Betrieb vorgehalten werden müssen.

Eine Studie von Christie & Co sieht die Münchner Luxushotellerie weiterhin auf Wachstumskurs. Besonders hohe Auslastungen und Zimmerpreise wurden im Herbst 2025 registriert.

Waren die Urlaubsziele in Schleswig-Holstein in den ersten Monaten des Jahres besser besucht als 2025? Ein genauerer Blick zeigt große Unterschiede zwischen größeren Hotels und kleineren Häusern.

Das Hamburger Hotel Louis C. Jacob feiert am 5. Juli seinen 235. Geburtstag mit einem öffentlichen Jubiläumsfest. Besucher erwarten Hausführungen, kulturelle Darbietungen und eine Versteigerung zugunsten des Liedstadtfestivals.

Die Hyatt Hotels Corporation hat auf ihrem Investorentag neue Finanzziele für den Zeitraum bis 2028 präsentiert und eine Aufstockung ihres Aktienrückkaufprogramms bekannt gegeben.

Die Hotelbuchungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten liegen bisher unter den Erwartungen. Gründe hierfür sind komplexe Einreiseformalitäten, hohe Reisekosten sowie Verzerrungen durch die Kontingentverwaltung der FIFA.

Das Jufa Hotel in der Hamburger HafenCity verzeichnet einen Meilenstein von einer Million Übernachtungen. Parallel dazu steigt die Zahl der Gäste aus Norddeutschland in der Steiermark an.

Mercurius Real Estate plant im Frankfurter Gallus-Viertel den Bau von 577 Serviced Apartments. Das Projekt „Green Cam“ ersetzt eine ursprünglich vorgesehene Büronutzung und soll zusätzlich Gewerbe-, Gastronomie- und Freizeitflächen umfassen.