Design-Hotel in Lagerhalle: Blique by Nobis in Stockholm vor Eröffnung

| Hotellerie Hotellerie

Die Nobis-Hotelgruppe hat Stockholms hippes Viertel Hagastaden als Zuhause ihres jüngsten Projektes ausgewählt: Das Blique by Nobis eröffnet im Frühjahr 2019 und will mit ästhetischem Design von Wingårdhs in einer alten Lagerhalle punkten. Das Hotel, das fast einen gesamten Häuserblock umfasst, beherbergt mehrere Restaurants und Bars und eine Dachterrasse.

Die Lage in einer ehemaligen Industriehalle, entworfen vom Architekten Sigurd Lewerentz, untermauert das Design-Konzept des Blique by Nobis. Betonoberflächen sind durch Stahl akzentuiert und vermitteln urbane Atmosphäre. Die zusätzliche Verwendung von warmen, natürlichen Materialien wie Leder und Holz verleiht dem Hotel seinen Charme. 

Die 249 Hotelzimmer, inklusive 58 Studios, wurden vom preisgekrönten Architekturstudio Wingårdhs entworfen und kombinieren Ästhetik, Funktionalität und zeitloses Design. Die intelligent geplanten Räumlichkeiten zeichnen sich durch eine Farbpalette weicher Grautöne, einer Auswahl erlesener Designerstücke sowie einem maßgeschneiderten Mobiliar aus.

Liebhaber von Architektur, Design, Kunst, Musik und gutem Essen werden in den öffentlichen Bereichen des Hotels gewiss fündig, sie sind als Eckpfeiler des Gesamtkonzeptes der ultimative Treffpunkt. Angelegt um den weitläufigen Innenhof, mit Food-Truck, überzeugt das Hotel mit zwei Restaurants und drei Bars - eine davon auf der Dachterrasse mit spektakulärem Blick über die schwedische Hauptstadt. 

Das kulinarische Konzept orientiert sich an der Esskultur Europas und Asiens. Das umfangreiche Menü besteht aus frisch zubereiteten, ausgewogenen und wo immer es geht lokalen Lebensmitteln der Region. Seinen Ruf in der Kunstszene wird das Blique by Nobis mit einer Livebühne und den sich stetig verändernden Ausstellungsflächen gerecht werden. Die Unterstützung und Förderung lokaler Künstler ist dabei Ehrensache. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.