Design-Hotel Schutzhütte entsteht im Sauerland

| Hotellerie Hotellerie

Mit der Grundsteinlegung des Design-Hotels Schutzhütte setzt die Familie Vollbracht ihr Engagement in Willingen fort. Bis Ende 2025 soll ein Lifestyle und Design-Hotel entstehen, welches alpinen Flair mit Boho-Elementen verbindet und dazu ein exklusives Angebot bereit hält.

Neben der Atmosphäre und dem Design gehört auch der kulinarische Genuss zu den Highlights der Schutzhütte. Das Restaurant „Naschmarkt“ bietet ein Grillbuffet, das „Deli“ Gerichte im Tapas-Stil und die Bar mit Kamin-Loungeetwas für fast jeden Geschmack. Ein weiteres Highlight ist der Wellness- und Spa-Bereich mit Saunen, einem Infinity-Außenpool und einer Spa-Bar. 
 

„Mit der Schutzhütte entsteht ein Hotelkonzept, das neue Maßstäbe setzen soll“, erklärt Marc Vollbracht. „Wir sind dankbar für die Möglichkeit, diesen Traum zu verwirklichen und freuen uns darauf, unseren Gästen ab Ende 2025 ein unvergleichliches Erlebnis zu bieten. Ein herzlicher Dank geht an alle, die dieses Projekt unterstützen.“

Die Eröffnung des Hotels Schutzhütte ist für Ende 2025 geplant. Es bietet 67 Zimmer, vom Doppelzimmer über Familienzimmer bis hin zu Suiten mit Sauna sowie 10 Chalets, einen Spa-Bereich mit Saunen und Pool, einen Tagungsbereich, einen Fitnessbereich sowie Bike- und Skilager. Hervorzuheben ist die direkte Tunnelverbindung zum benachbarten Lagunenbad. Hinter der Schutzhütte stehen Sandra und Marc Vollbracht, die gemeinsam das Familotel Sonnenpark führen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Wyndham führt in Zusammenarbeit mit Mogotel das Konzept der Ramada Residences erstmals in Deutschland ein. In Berlin-Reinickendorf entstehen bis 2028 ein Hotel und ein Apartmenthaus mit insgesamt 368 Einheiten.

Die Hotels ibis und ibis budget in der Leipziger Innenstadt nehmen nach einer vollständigen Renovierung stufenweise den Betrieb wieder auf. Den Anfang macht das ibis Leipzig City Ende April, gefolgt vom preisgünstigeren Schwesterhotel im Jahresverlauf.

IHG Hotels & Resorts verzeichnet ein deutliches Wachstum in Europa und erreicht mit 150.000 Zimmern einen neuen Meilenstein. Besonders Deutschland spielt mit einem Anteil von 20 Prozent am Gesamtbestand eine zentrale Rolle für die Expansion.

Die Radisson Hotel Group skaliert ihr Programm für klimaneutrale Hotelbetriebe und plant bis 2030 weltweit 100 zertifizierte Standorte. Durch den Einsatz von Ökostrom und effiziente Betriebsabläufe soll die CO2-Bilanz der Häuser vollständig ausgeglichen werden.

BWH Hotels Central Europe integriert das ehemalige H+ Hotel Bochum ins eigene Portfolio. Das Haus wird künftig von der Curator Hotelbetriebsgesellschaft geführt und umfassend modernisiert.

Die Motel One Group erweitert ihre Präsenz in den USA und realisiert in Miami erstmals ein kombiniertes Projekt aus Hotel und Eigentumswohnungen unter der Marke The Cloud One. Der Komplex umfasst 214 Zimmer sowie 85 Wohneinheiten.

Hotel für Monteure: In Berlin-Spandau ist ein Hochhaus für temporäres Wohnen geplant. Das Projekt „Spektrum“ soll Fachkräfte im Umfeld der Siemensstadt unterbringen und ist Teil der Entwicklung des Luxwerk-Areals.

Das Bonn Marriott am World Conference Center Bonn wechselt die Marke. Ab Juni 2026 wird das Hotel als Radisson Blu geführt. In Zusammenarbeit mit der Invite Group wird das Haus als Standort für Geschäfts- und Freizeitreisende positioniert.

Accor forciert das Wachstum der eigenen Kollektionsmarken und plant eine Steigerung des Portfolios um über 65 Prozent. Unabhängige Hotels sollen dabei von der globalen Vertriebsstärke profitieren, während sie ihre Eigenständigkeit bewahren.

Im Januar sind mehr als 333.000 Gäste nach Schleswig-Holstein gereist. Auch die Zahl der Übernachtungen legte laut Statistikamt Nord zu. Auch in Hamburg meldeten die Hotels und Pensionen im Januar einen Anstieg.