Deutsche Hospitality baut Angebot für Hotelpartner und Investoren aus

| Hotellerie Hotellerie

Die Deutsche Hospitality baut ihr Angebot für Hotelpartner und Investoren in den Bereichen Franchise, Management und Pacht aus. Für das Partnerprogramm “BE Deutsche Hospitality” hat das Unternehmen ein neues Service-Angebot mit digitalen Lösungen geschnürt.

„Unser Partnerprogramm ‚BE Deutsche Hospitality‘ ist für Hoteliers, Hotelbetreiber, Investoren und Einzelunternehmen in der Hospitality-Branche eine attraktive Chance, Teil unseres Markenportfolios zu werden und gemeinsam mit uns zu wachsen“, sagt Marcus Bernhardt, CEO, Deutsche Hospitality.

"Mit dem neuen Partnerprogramm implementieren wir ein neues kundenorientiertes Angebot für alle Vertragsarten. Ein Schwerpunkt sind dabei die zukünftigen Franchisenehmer, denen wir kurzfristige Integrationsmöglichkeiten in unser Netzwerk bieten.“

Mit acht Marken unter einem Dach bildet die in Frankfurt am Main ansässige Deutsche Hospitality alle relevanten Hotelsegmente ab: Luxury-Lifestyle (Steigenberger Icons und Steigenberger Porsche Design Hotels), Upscale (Steigenberger Hotels & Resorts, House of Beats und Jaz in the City), Midscale (MAXX by Deutsche Hospitality und IntercityHotel) sowie Economy (Zleep Hotels).


Zurück

Vielleicht auch interessant

Im Investorenprozess der insolventen Revo Hospitality Group nennen die Sanierer erstmals mehrere Unternehmen, die Hotels aus dem Portfolio übernehmen sollen. Neben bereits bekannten Transaktionen werden unter anderem Prism, Israel Canada Hotels, Leonardo Hotels und B&B Hotels genannt. Ein weiterer Investor bleibt vorerst ungenannt.

Accor plant einen deutlichen Ausbau seines Hotelgeschäfts in China. Der Konzern will die Zahl seiner Häuser in den kommenden fünf bis sechs Jahren auf 1.600 erhöhen und setzt dabei auf neue Luxusprojekte sowie den Ausbau bestehender Partnerschaften.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt hat im ersten Halbjahr 2026 nach Angaben von Colliers ein Transaktionsvolumen von rund 625 Millionen Euro erreicht. Investoren richten ihren Blick dabei zunehmend auf die Qualität der Betreiber und die Ausgestaltung der Vertragsstrukturen.

Townscape hat die Baugenehmigung für ein Serviced-Apartment-Projekt in Berlin-Kreuzberg erhalten. Die numa group steht bereits als Mieter fest. Geplant sind 114 Serviced Apartments sowie Gewerbe- und Co-Working-Flächen. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen.

Die geplante Übernahme der britisch-niederländischen Hotelgruppe PPHE Hotel Group durch die israelische Fattal Hotel Group ist gescheitert. Grund ist der Widerstand des größten PPHE-Aktionärs Euro Plaza Holdings. Das teilte PPHE im Rahmen seines laufenden strategischen Prüfprozesses mit.

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.

Düsseldorf weist einer Analyse von Listflix zufolge unter deutschen Städten ab 300.000 Einwohnern die höchste Dichte an Beherbergungsbetrieben auf. In der Gruppe von 100.000 bis unter 300.000 Einwohnern liegt Heidelberg vorn.

Riadh Ben Ali aus dem Kastens Hotel Luisenhof wurde als erster Concierge in Hannover in die Vereinigung Les Clefs d'Or aufgenommen. Die internationale Organisation zeichnet damit die Fachkompetenz des Hotelmitarbeiters aus.

Die Hotelgruppe Ensana Hotels eröffnet mit dem Sairme South ihren ersten Standort in Georgien. Das neue Haus im Kaukasus legt einen Schwerpunkt auf medizinische Wellness-Anwendungen.