Deutschlands größtes Premier Inn Hotel eröffnet in Berlin

| Hotellerie Hotellerie

Mit der Eröffnung des bislang größten Premier Inn Hotels in Deutschland feiert die Hotelmarke ihr neues Vorzeigehaus in Berlin: Das Premier Inn Berlin Alexanderplatz bietet insgesamt 403 Zimmer auf zehn Stockwerken. Neben Doppel- und Familienzimmern stehen auch 21 behindertengerechte Zimmer mit großen Eckfenstern bereit. Die Lobby umfasst eine Bar, ein Restaurant und den Lounge-Bereich im Erdgeschoss und befindet sich fußläufig zwei Minuten entfernt vom Alexanderplatz.

„Wir liegen hier wirklich am Puls von Berlin“, sagt Hotel Manager Jan Bitterlich, der aus dem Premier Inn in Freiburg in das größte Haus in die Hauptstadt wechselt und rund 25 Jahre Erfahrung aus der Hotellerie mitbringt. „Ich kann mir gut vorstellen, dass die herausragende Lage zusammen mit dem großzügigen Platz hier im Haus zu einem echten Wow-Effekt bei unseren Gästen führen wird.“

Vier Premier Inn Hotels in Berlin geplant

„Mit unserem neuen Flagship-Hotel ist Premier Inn endgültig im Herzen Deutschlands angekommen“, zeigt sich Inge Van Ooteghem erfreut, Managing Director und Chief Operating Officer (COO) von Premier Inn Deutschland. „Berlin ist ein fantastischer Standort, an dem sich das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis von Premier Inn für die Reisenden noch mehr lohnen wird.“

Es ist nach dem Haus in der Kurfürstenstraße 78 bereits das zweite Premier Inn Hotel in Berlin. Der zentrale Komplex in der Theanolte-Bähnisch-Straße 2 beherbergte bis Ende letzten Jahres zwei Häuser der InterContinental Hotels Group. Premier Inn legte die beiden Hotels zusammen und brachte alle Zimmer auf die Premium-Economy-Standards.

Ende letzten Jahres schloss das Hotelunternehmen einen Kaufvertrag mit PROJECT Immobilien Wohnen und Gewerbe GmbH über ein weiteres Hotel, direkt am Flughafen BER und nahe zum Tesla-Werk Grünheide mit knapp 300 Zimmern und geplanter Eröffnung zu Anfang 2023. Etwa im gleichen Zeitraum ist mit dem Premier Inn Berlin City Charlottenburg in der Bundesallee 14 zudem die Eröffnung eines vierten Berliner Hotels der Marke mit 176 Zimmern vorgesehen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Stadt Wiesbaden hat die Baugenehmigung für die umfassende Sanierung und den Teilneubau des Hotels Nassauer Hof erteilt. Das Projekt umfasst unter anderem die Aufstockung des Nordflügels und die Wiedererrichtung einer historischen Glaskuppel.

Welche Tourismussegmente zu Ferienbeginn noch reichlich Kapazitäten haben und wo es vergleichsweise voll werden kann - darauf deutet eine Betriebsumfrage hin. Kurzentschlossene könnten profitieren.

Hard Rock International startet den Buchungsbetrieb für sein neues Hotel auf Malta. Die Eröffnung der Anlage mit 397 Zimmern und einem 3.800 Quadratmeter großen Wellnessbereich ist für Juli 2026 geplant.

Ein Podcast von HotelPartner beleuchtet die Preisstrategie des Hotels Grace La Margna in St. Moritz. General Manager David Frei nennt darin konkrete Zahlen zur Entwicklung der Zimmerpreise und zur Positionierung des Hauses.

Premier Inn hat zeitgleich drei neue Häuser in Freiburg, München und Koblenz eröffnet und baut damit die eigene Präsenz auf dem deutschen Markt auf rund 70 Standorte aus.

Zwei Jahre nach Einleitung eines DMA-Verfahrens gegen Alphabet fordern Unternehmen ein entschlosseneres Vorgehen der EU-Kommission. Laut Mitteilung sei die Umsetzung der Vorgaben weiterhin nicht abgeschlossen.

Die Investorensuche für die insolvente Revo Hospitality Group stößt auf großes Interesse. Wie die WirtschaftsWoche berichtet, haben nach Angaben der Restrukturierer mehr als einhundert potenzielle Investoren Zugang zum Datenraum erhalten.

Das Hotel Sacher Wien feiert sein 150-jähriges Bestehen mit der Enthüllung zweier Skulpturen des Künstlers Erwin Wurm vor dem Haupteingang. Im Verlauf des Jahres sind weitere Jubiläumsaktionen geplant.

Die The Chocolate on the Pillow Group entwickelt in Potsdam ein neues Tribute Portfolio Hotel mit 145 Zimmern. Die Eröffnung des Objekts im historischen Zentrum ist für den Sommer 2026 vorgesehen.

Nach einem kalenderbedingt starken Februar verzeichnet die österreichische Hotellerie im März eine deutliche Buchungszurückhaltung. Strukturelle Verschiebungen zugunsten von Ferienwohnungen und hohe Betriebskosten belasten die Branche weiterhin massiv.