diavendo präsentiert neue Weiterbildungskonzepte für das Gastgewerbe

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Die Corona-Pandemie hat unter anderem für eine verstärkte Abwanderung von wichtigen Fachkräften in der Hotellerie und Gastronomie gesorgt. Aufgrund von Unsicherheit oder Personalmangel hat sich das Thema Weiterbildung in den letzten zwei Jahren zur besonderen Herausforderung im Hotelalltag entwickelt. Das gilt vor allem für die Führungskräfte: „Wir waren in dieser Zeit viel unterwegs, haben der Branche zugehört und unsere Angebote somit weiterentwickelt. Neben der Gründung unserer e.Academy, bei der die Vermittlung von Wissen nicht nur starr vor einer Kamera ‚abgewickelt‘ wird, etablierten wir außerdem unser Flexi Train & Coach-Programm. Es ist wichtig, auf die sich ständig ändernden Bedürfnisse der Hoteliers einzugehen und sie vor allem zu verstehen. Nur so können wir langfristig erfolgreich unterstützen“, sagt Bernhard Patter, Inhaber und Gründer von diavendo.

Der Hotelalltag verlangt von den Führungskräften derzeit oft einen größeren persönlichen Einsatz. Sie müssen nun häufig eine Schicht mit übernehmen, da die Fachkräfte fehlen. Hinzu kommt die Herausforderung, die Entwicklung der jeweiligen Teams nicht vernachlässigen zu wollen. Dringend benötigte Weiterbildungen und wichtige Coachings, um auch die Servicequalität stabil zu halten, sind daher durch die Führungskräfte kaum noch im Hotelalltag umsetzbar. Hinzu kommen die präsenten Herausforderungen der Corona-Pandemie.

Ziel des neuen diavendo-Konzeptes ist eine möglichst flexible Integrierung von Weiterbildungsmaßnahmen, die einen hochwertigen Service auch langfristig garantieren. Daher setzen Bernhard Patter und Steffen Schock von diavendo im Rahmen ihres Leistungsspektrums auf die Bausteine „Flexi Train & Coach“, „Trainings“, „e.Academy“ und „Coachings“. Somit sind die individuellen Bedürfnisse nahezu aller Fachbereiche eines Hotels, eines Restaurants oder eines Touristikbetriebes berücksichtigt.

diavendo stimmt sich im Rahmen seines neuen Flexi-Train & Coaching-Programmes zunächst gemeinsam mit den Personalverantwortlichen in den jeweiligen Abteilungen ab, um so die gewünschten Ziele festzulegen. So ist eine nachhaltige, zielgerichtete Hilfestellung möglich, die in kürzester Zeit dafür sorgen kann, dass Defizite in den Teams umgehend behoben werden können – ohne dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich dabei vernachlässigt fühlen. Darüber hinaus werden Fehler minimiert sowie eine höhere Servicequalität garantiert. Dabei kann ein diavendo-Coach bis zu vier Themen nach Wahl pro Tag abdecken: pro Coaching-Einheit sind bis zu drei Coachees möglich. Die Dauer der Coachings beträgt zirka eine Stunde und 45 Minuten. Dadurch entstehen keine Engpässe bei der Abdeckung einer Schicht; die Führungskräfte werden spürbar entlastet.

Aber auch die ebenfalls neue e.Academy soll neue Impulse setzen: „Unsere e.Academy sehen wir als eine sinnvolle Ergänzung zu bereits bestehenden Präsenztrainings oder eingebettet in ein komplettes Blendet-Learning-Konzept mit freier Zeiteinteilung. Hier bieten wir derzeit 35 Trainings in den Bereichen Persönlichkeit, Verkauf, Führung, Kommunikation, Arbeitsrecht, Marketing und Housekeeping an“, fügt Steffen Schock, Mitinhaber von diavendo, hinzu.  

diavendo versteht sich jedoch weiterhin als hochwertige Manufaktur für maßgeschneiderte Fortbildungsmaßnahmen und Weiterbildung der Mitarbeitenden. Aufgrund von Personalfluktuation und Änderungen in der Aufstellung der Teams sind auch nach einer internen Schulung Hoteliers immer wieder gefragt, beispielsweise neue Team-Mitglieder separat zu schulen. Hier setzt das Angebot der E-Academy von diavendo an. Aber auch interessierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unterschiedlichen Betrieben haben nun die Möglichkeit, von den Inhalten der diavendo-Trainings profitieren zu können. Darüber hinaus bietet diese Online-Erweiterung des Angebotes von diavendo wirtschaftliche Vorteile für die Hoteliers. Mit den vorhandenen Inhalten besteht darüber hinaus die Option, interne Trainings für Hotelgruppen zusammenzustellen, die die Mitarbeitenden der dazugehörigen Betriebe immer wieder in Anspruch nehmen können, um einen gleichbleibenden, qualitativ hochwertigen Wissensstandard zu gewährleisten. 


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