Dritte Runde für das 25hours Azubi-Bootcamp

| Hotellerie Hotellerie

Von A wie Azubi bis Z wie Zigarrenschulung: Am 5. und 6. August 2019 fand in diesem Jahr wieder das 25hours Azubi-Bootcamp statt. Nach den vorherigen Austragungsorten in Berlin und Wien trainierten die jungen Talente nun im 25hours Hotel HafenCity sowie im Alten Hafenamt in Hamburg.

Rund 35 auszubildende Köche und Hotelfachleute aus den 25hours Hotels in Frankfurt, Zürich, Wien, Berlin und Hamburg nahmen an dem Bootcamp teil. Während der zwei Tage standen ihnen Experten aus den unterschiedlichen Bereichen Front Office, Service, Küche, Housekeeping und Event mit Rat und Tat zur Seite.

In verschiedenen Workshops wurden alle relevanten Themen der täglichen Arbeit im Hotel angewandt und gezielt trainiert. Ziel war es, das Gelernte zu vertiefen und klassische Ausbildungsinhalte, die im Alltag bei 25hours eher selten zur Anwendung kommen, anhand von praktischen Beispielen zu festigen. Dazu zählten zum Beispiel das Flambieren und Filetieren, sowie das Eindecken von Tischen, aber auch Weinservice oder Menü- und Warenkunde.

Zudem führten die jungen Kollegen Verkaufsgespräche, erstellten Dienstpläne und machten sich mit der Kalkulation für Speisen und Getränke vertraut. Neben der fachlichen Weiterbildung hatten die Auszubildenden zudem die Möglichkeit, sich bei einem Kickoff-Abendessen im 25hours Head Office besser kennenzulernen und sich gegenseitig über den Hotelalltag auszutauschen. 

„Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Newcomern in diesem Jahr bereits zum dritten Mal die Möglichkeit bieten konnten, mit dem Azubi-Bootcamp ihren fachlichen sowie persönlichen Horizont zu erweitern und mit viel Spaß die unterschiedlichen Facetten der 25hours Company kennenzulernen“, erklärt Miriam Behrend, Training Managerin. „Die Teilnehmer schätzten dabei besonders den konstruktiven Austausch untereinander“, ergänzt sie.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Google startet Hotelbuchungen direkt im KI-Modus seiner Suche. Zum Start in den USA sind unter anderem Booking.com, Expedia, Hilton, IHG und Marriott eingebunden. Nutzer können Hotels im KI-Modus auswählen und die Buchung über Google Pay abschließen. Inzwischen sind auch weitere Einzelheiten zu Ranking, Werbung, Datenweitergabe und technischer Anbindung bekannt.

Thüringens Übernachtungszahlen sind im ersten Halbjahr 2026 nahezu stabil geblieben. Während Hotels mehr Übernachtungen verzeichneten, gingen die Zahlen bei Gasthöfen, Pensionen und Campingplätzen zurück.

Berlin hat im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 13,6 Millionen Übernachtungen verzeichnet. Das waren 2,7 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, während die Zahl der Gäste aus Deutschland um 1,8 Prozent stieg.

Rund 2,5 Millionen Gäste und 6,3 Millionen Übernachtungen hat Brandenburg im ersten Halbjahr 2026 registriert. Landesweit gingen die Zahlen leicht zurück, während einzelne Reiseregionen und Städte Zuwächse verzeichneten.

Das Althoff Seehotel Überfahrt hat seinen Wellnessbereich neugestaltet und den "4 elements spa by Althoff" in Betrieb genommen. Seit Anfang August empfängt die Einrichtung Gäste mit einer neuen Raumgestaltung und erweiterten Angeboten.

Wyndham Hotels & Resorts hat das erste Hotel seiner Kernmarke in Frankfurt am Main eröffnet und erweitert damit das Angebot im gehobenen Segment um 146 Zimmer. Im Zuge des Rebrandings zu Wyndham wird nun umfassend renoviert.

Aus dem traditionsreichen Hotel Schwanen in Freudenstadt ist ein neues Hospitality-Angebot geworden. Heute teilen sich das Moe by Limehome mit 21 Zimmern und Suiten und das Restaurant Wilma Wunder die Adresse. Hinter dem Umbau steht Investor Orhan Tiryaki

Die Lopesan-Gruppe erhält von der Regierung der Kanarischen Inseln 300 Millionen Euro Entschädigung. Die Hotelgruppe ist auch in Deutschland vertreten und führt hier über IFA by Lopesan Hotels vier Häuser.

IHG Hotels & Resorts übernimmt in Kooperation mit GCP Hospitality ein Portfolio von 14 Hotels in Kyoto. Diese sollen innerhalb der kommenden zwölf Monate schrittweise unter den Marken Garner und Holiday Inn Express neu positioniert werden.

Der erhoffte Aufwärtstrend im Thüringer Tourismus ist in der ersten Jahreshälfte ausgeblieben. Ferienheime, aber auch Campingplätze und Jugendherbergen verbuchten weniger Übernachtungen.