East meets West: Mercure Frankfurt Airport Langen mit neuem Design

| Hotellerie Hotellerie

Das Vier-Sterne Mercure Hotel Frankfurt Airport Langen präsentiert sich nach umfassenden Renovierungsarbeiten in einem außergewöhnlichen Deutsch-Asiatischen Fusion-Look. Über fast drei Monate hinweg wurden unter der Leitung des Architektenbüros Oshir Asaban in einer finalen Umbauphase 60 Gästezimmer neu gestaltet und damit die Gesamtrenovierung des Hotels pünktlich zum 50. Markengeburtstag von Mercure zum Abschluss gebracht.

Das für die Renovierung maßgebliche Designkonzept East meets West steht für einen Mix aus traditionellem Charme und modernem, asiatischen Dekor. Das Hotel verfügt über insgesamt 205 Zimmer, das Restaurant nebst Bar „Fly“, Spa, Fitnessraum sowie sechs Konferenzräume.

Die Stadt Langen hat sich dank ihrer Nähe zum Frankfurter Flughafen zu einem regen Treff- und Austauschpunkt der Kulturen entwickelt. Das symbolisiert auch das eigens für das Hotel maßgeschneiderte Einrichtungskonzept: eine Mischung aus westlicher und ostasiatischer Welt. So stehen etwa die dunkelgrüne Holzvertäfelung und der sanft geschwungene Rezeptions- und Bartresen, über dem auf schwarzen Schildern altmodische goldene Lettern thronen, für die Nonchalance Europas und liefern den Gegenspieler zum reduzierten asiatischen Form- und Farbspiel, das sich immer wieder in der Einrichtung und den Materialien findet
 

Um dem Thema Nachhaltigkeit Tribut zu zollen, hat das Designteam bewusst bereits bestehende Ausstattungselemente wie die nostalgischen Deckenventilatoren erhalten und sie durch Upcycling zu einem Teil des neuen Looks gemacht.  Star des neuen Konzepts ist die asiatische Kunstkollektion "Thainess - A Contemporary Thai Art Collection". Diese Sammlung wurde exklusiv für das Mercure Hotel Frankfurt Airport Langen in Thailand erworben und unterstreicht die Verbindung zwischen Tradition und Moderne, Lokalbezug und Fernweh.

Dem Markenkonzept von Mercure “Discover Local” entsprechend verfolgt das kulinarische Angebot im Restaurant “Fly” einen lokalen Ansatz. Küchenchef Mario Rosenberger bezieht die Produkte von regionalen Lieferanten und kombiniert internationale Geschmackserlebnisse mit saisonalen Einflüssen. Die Bar- und Restaurantkarten wechseln wöchentlich.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Hilton meldet für das erste Quartal 2026 steigende Kennzahlen und erhöht die Prognose für das Gesamtjahr. Wachstumstreiber sind laut Unternehmen höhere Zimmererlöse und eine ausgebaute Entwicklungspipeline.

Für das IntercityHotel Herford ist im laufenden Insolvenzverfahren eine Nachfolgelösung gefunden worden. Eine neu gegründete Gesellschaft übernimmt ab Mai 2026 Betrieb und Mitarbeiter.

Die Barceló Hotel Group hat laut Mitteilung im April das Barceló Dresden Newa nach einer umfassenden Renovierung eröffnet. Das Vier-Sterne-Hotel ist neben dem Barceló Hamburg das zweite Haus der Gruppe in Deutschland. So richtig fertig eingerichtet war die Herberge auch vier Wochen nach der Eröffnung nicht.

Die Marriott-Marke St. Regis Hotels & Resorts hat mit der Eröffnung des The St. Regis Budapest ihr Debüt auf dem ungarischen Markt vollzogen. Das Hotel befindet sich im historischen Klotild Palais, einem denkmalgeschützten Gebäude im Zentrum.

Hilton meldet für das erste Quartal 2026 ein deutliches Gewinnwachstum und eine Rekord-Pipeline bei Hotelprojekten. Infolge der positiven Entwicklung hebt der Konzern seine Finanzprognose für das gesamte Geschäftsjahr an.

Die Dorint Hotelgruppe hat in Düsseldorf das neue Essential by Dorint Düsseldorf Deiker Höfe eröffnet. Das Haus mit 137 Zimmern setzt gestalterisch auf die Modegeschichte des Standorts und ergänzt das Portfolio der Gruppe in der Landeshauptstadt.

Die Gründer des Miniatur Wunderlands planen laut einem Medienbericht ein Hotel auf der Lübecker Wallhalbinsel. Baubeginn und Eröffnungstermin stehen bereits im Raum. Auch der Hotelunternehmer Kai Hollmann soll an dem Projekt beteiligt sein.

Der Gemeinderat von Meersburg hat dem Verkauf des Hämmerle-Areals zugestimmt. Auf dem Gelände, direkt am Ufer des Bodensees, mit Blick auf die Schweizer Alpen, soll ein Hotel mit rund 100 Zimmern sowie zusätzliche Wohnbebauung mit etwa 30 Einheiten entstehen.

Die Österreichische Hotelvereinigung widerspricht Berichten über einen Bettenmangel zum Eurovision Song Contest in Wien. Mit 85.000 Betten bietet die Stadt laut Verband genügend Raum für die erwarteten Gäste sowie reguläre Reisende.

Das Hotel am Park in Rust plant eine deutliche Kapazitätserweiterung durch einen Neubau direkt gegenüber dem Europa-Park. Der Gemeinderat stimmte dem Vorhaben für das Projekt nun einstimmig zu.