Erstes voco-Hotel eröffnet in Südafrika

| Hotellerie Hotellerie

IHG Hotels & Resorts hat mit dem voco Johannesburg Rosebank das erste Haus der Marke in Afrika eröffnet. 

Haitham Mattar, Managing Director, Indien, Naher Osten und Afrika, IHG, sagte: "Im Rahmen unserer Wachstumsstrategie in Afrika sind wir eine Partnerschaft mit Valor eingegangen, um unsere Präsenz auf dem Kontinent zu erweitern. Valor ist unser langjähriger Partner in den Vereinigten Staaten und Großbritannien, und wir freuen uns, unser erstes voco-Hotel in Johannesburg, Südafrika, zu eröffnen. voco The Bank Johannesburg Rosebank ist ein erstklassiges Haus und ein großartiger Markteintritt für IHG. voco The Bank ist ein eigenständiges Hotel mit individuellem Charakter im pulsierenden "Walk-Work-Play"-Viertel Rosebank und wird eine großartige Ergänzung für die Destination sein. Diese Neueröffnung im trendigen Zentrum von Rosebank ergänzt die Dynamik, die wir in der IMEA-Region mit der Eröffnung von sechs voco-Hotels in wichtigen Städten aufbauen."

Im Rahmen der Umgestaltung des Hauses bieten die Gästezimmer nun Bettwäsche aus recycelten Materialien, Bio-Pflegeprodukte von Antipodes in größeren Spenderflaschen, Highspeed-Wi-Fi, Smart-TVs, Schreibtische und Erfrischungen auf dem Zimmer. 

Doppelt hohe Decken, moderne Badezimmer und Parkservice vervollständigen das Angebot, während Geschäftsreisende sich über Funktionen wie den tragbaren Wäschedampfer im Zimmer und den großen Arbeitsbereich mit internationalen Adaptern und USB-Anschlüssen freuen werden.

"Wir wissen, dass Gäste heutzutage gerne das Gefühl haben, etwas zu bewirken", sagt Jessica Redinger, General Managerin von voco Johannesburg. "Wir haben uns bemüht, die Auswirkungen unseres Hotels auf die Umwelt so gering wie möglich zu halten, indem wir, wo immer es möglich ist, nachhaltige Best-Practice-Richtlinien anwenden.  Aber es ist uns einfach wichtig, uns um unsere Gäste zu kümmern und dabei auch den Planeten zu schonen.  Daher haben wir nicht auf unsere erstklassigen Annehmlichkeiten und das komfortable und freundliche Gästeerlebnis verzichtet, das die Menschen von voco erwarten."


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Pressemitteilung

Was rechtfertigt einen Zimmerpreis von mehreren tausend Franken pro Nacht? Viele würden spontan an spektakuläre Einrichtung, Sterne-Gastronomie oder den Blick auf den St. Moritzersee denken. Für Pia Baumann, Director Front of House im Luxus-Hotel Grace La Margna in St. Moritz, liegt die Antwort an einer ganz anderen Stelle: bei den Menschen.

Das Riva Hotel Konstanz erweitert sein Angebot zum 1. September um zwei neue Penthouse-Suiten mit Blick auf den Bodensee. Damit erhöht sich die Gesamtkapazität des Fünf-Sterne-Superior-Haus auf insgesamt 73 Zimmer und Suiten.

Das legendäre Hotel Adlon soll verkauft werden - doch dafür braucht es die Zustimmung der bisherigen Gesellschafter. Nun kommt aus deren Kreisen Kritik an dem Vorhaben.

Die Accor-Marke Mercure Hotels & Resorts eröffnet mit dem Mercure Gothenburg ihr erstes Hotel in Schweden. Zugleich ist es das zweite Accor-Hotel im Land. Das Haus wird von CIC Hospitality im Rahmen eines Franchisevertrags betrieben. 

Motel One folgt im Wiener Vio Plaza auf H2 und übernimmt das Haus mit 265 Zimmern im kommenden Jahr langfristig. Der Gebäudekomplex in Wien-Meidling kombiniert Hotelnutzung mit großflächigem Einzelhandel, Büroflächen und Wohnungen.

Das Seehotel Niedernberg führt seine neu eröffnete Wellnessanlage Miranu Spa ab August mit einer Doppelspitze aus Lisa Hört und dem ehemaligen Kampfjetpiloten Frank Rosnizeck. Die Anlage erweitert das bestehende Angebot unter anderem um sechs neue Behandlungsräume und mehrere Saunen.

Seminaris erprobt im SeeHotel Potsdam einen humanoiden Serviceroboter für die Kontrolle frisch gereinigter Hotelzimmer. Bis Ende 2026 sollen auch die sieben weiteren Häuser der Gruppe mindestens einen „Billie“ einsetzen.

Vor fast 120 Jahren gründete Lorenz Adlon das berühmte Adlon in Berlin – nun hadert sein Ururenkel mit der Namensgebung. Am liebsten würde er das Adlon und seinen Namen zurückkaufen, verriet Felix Adlon der Süddeutschen Zeitung.

Das Hotel Adlon soll verkauft werden.Für Unmut bei Gesellschaftern sorgt dabei vor allem die Erfolgsbeteiligung für die Immobiliengesellschaft Jagdfeld. Das Unternehmen erhält nach übereinstimmenden Angaben 20 Prozent des Kaufpreises, sollte dieser höher als 310 Millionen Euro ausfallen.

Unternehmen und Agenturen setzen bei der Organisation ihrer geschäftlichen Veranstaltungen auch im Jahr 2026 auf klassische Tagungshotels. Das geht aus einer Befragung der BWH Hotels Central Europe hervor.