Erstes W Hotel in der Toskana geplant

| Hotellerie Hotellerie

Marriott International hat einen Vertrag mit Progetto Majestic S.r.l. unterzeichnet, um die Marke W Hotels Worldwide nach Florenz zu bringen. Das W Florenz wird voraussichtlich 2023 nahe der Ponte Vecchio Brücke und des Doms seine ersten Gäste empfangen.

„Florenz ist berühmt für Kultur und Stil und daher ein perfekter Ort für die Marke W Hotels“, sagt Candice D'Cruz, Vice President – Luxury Brands, Europe, Middle East & Africa, Marriott International. „Mit seinen energiegeladenen Bereichen, mutigem Design, einem innovativen Konzept und dem herausragenden Whatever/Whenever-Service wird das W Florenz die Hotellerie der Stadt mit seiner ganz eigenen Idee von modernem Luxus bereichern.“

Das Hotel wird voraussichtlich 120 Gästezimmer umfassen, darunter 20 Suiten. Die "WOW Suite", W's Version der Präsidentensuite, wird einen großen Wohnbereich und eine private Terrasse mit Blick auf den Dom und die Kirche Santa Maria Novella bieten. Das Erdgeschoss, in dem sich die W Lounge und der Living Room befinden werden, wird in einen zentralen, teilweise überdachten Innenhof übergehen.

„Wir freuen uns sehr über den Vertragsabschluss zur Eröffnung dieses luxuriösen Lifestyle-Hotels, das ein Highlight in Florenz sein wird. Das Gebäude selbst ist ein historisches Wahrzeichen und das erste von nur zwei modernen Gebäuden, das zu seiner Zeit gebaut wurde. Die W Hotels nehmen die Geschichte ihrer Standorte auf und fügen unerwartete, inspirierende Erlebnisse hinzu, die auch dieses Hotel zu einem neuen glamourösen, begehrenswerten Reiseziel machen wird“, sagt Roberto Puccini, CEO von Progetto Majestic S.r.l.

„Florenz ist eine dynamische, beeindruckende Stadt und wir sind begeistert, mit Progetto Majestic S.r.l. zusammenzuarbeiten, um W Hotels hierher zu bringen“, so Gianleo Bosticco, Senior Director, Development Italy, Marriott International. „Dieser wichtige Vertragsabschluss unterstreicht das Wachstum unseres Luxusportfolios in Italien und die beeindruckende Nachfrage nach der Marke W.“

Marriott International betreibt derzeit 14 Hotels und Residenzen unter der Marke W in Europa, dem Nahen Osten und Afrika. Die Marke wird ihr Debüt in Italien mit der Eröffnung des W Rom in diesem Herbst geben.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.