Estrel Berlin eröffnet Auditorium 2021

| Hotellerie Hotellerie

Der Rohbau ist fertig gestellt – Anfang 2021 wird der neue Anbau des ECC, Estrel Congress Centers, dessen Herzstück ein Auditorium für rund 800 Personen sein wird, eröffnet. Darüber hinaus befinden sich zehn zusätzliche Tagungsräume für bis zu 240 Personen im selben Gebäude. Diese sind variabel gestaltet und können zusätzlich unterteilt werden. Die Räumlichkeiten verteilen sich auf zwei Etagen, verbunden durch Rolltreppen und offene Foyers, hinzu kommt ein integriertes Gastronomiekonzept.

Der Regierende Bürgermeister Michael Müller konnte sich bereits am 8. Juli über den neuen Anbau vor Ort informieren. "Auch in Post-Corona-Zeiten können wir mit unserem neuen Auditorium punkten", sagt Ute Jacobs, Geschäftsführende Direktorin des Estrel Berlin, die den Rundgang begleitete. "Unseren Kunden bieten wir durch das neue Auditorium künftig noch mehr Platz, alles wird noch heller und funktionaler werden. Selbst für digital begleitete Veranstaltungen, die ganz klar zunehmen werden, sind wir bestens gerüstet", sagt Estrel-Gründer und Inhaber Ekkehard Streletzki.
 

Seit der Eröffnung im Jahr 1994 hat sich das Estrel Berlin neue Maßstäbe in der Messe- und Veranstaltungsbranche gesetzt. Ursprünglich als das größte Hotel Deutschlands konzipiert, etablierte das Estrel nur drei Jahre später sein eigenes Showtheater unter dem gleichen Dach. Mit der Errichtung des ECC im Jahr 1999 stieg das Unternehmen schließlich zum Global Player der internationalen Kongresslocations auf. Durch den Bau der Convention Hall II im Jahr 2015 ist eine Veranstaltungsfläche von insgesamt 25.000 Quadratmeter vorhanden. Diese wird gegenwärtig durch den Anbau des neuen Auditoriums um weitere 5.000 auf 30.000 Quadratmeter erweitert.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Arcotel Hotels ziehen Bilanz ihrer Umweltschutzinitiative und melden eine Spendensumme von einer Million Euro seit dem Jahr 2015. Neben dem freiwilligen Verzicht auf Zimmerreinigungen setzt das Unternehmen auf hoteleigene Bienenstöcke und Bildungsprojekte für Kinder.

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.