Ex-Hotelier Hilpert soll Millionen an Förderbank zahlen

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Der ehemalige Hotelier Axel Hilpert hat vor Gericht die nächste Niederlage kassiert. Der Erbauer des Schwielowsee-Resorts, südlich von Berlin, soll an die betrogene Förderbank ILB rund 3,3 Millionen Euro zahlen. Erst kürzlich ist Hilpert mit einer Revision gegen seine Haftstrafe gescheitert.

Laut schriftlichem Urteil, muss Hilpert eine Bürgschaftsforderung in Höhe von rund 3,3 Millionen Euro begleichen. Hilpert hatte die Forderungen der Bank, die er betrogen hatte, als verjährt zurückgewiesen. Das hat die Zivilkammer des Berliner Landgerichts jedoch als unbegründet verworfen. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig. Es könnte sich auch hier ein langer Rechtsstreit entwickeln.

Erst kürzlich hatte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe die Revision des Ex-Hoteliers gegen das Urteil des Landgerichts Frankfurt (Oder) als „unbegründet“ zurückgewiesen. Der frühere Hotelier Axel Hilpert muss daher ins Gefängnis. Das Landgericht hatte den Ex-Hotelier im vergangenen Jahr in zweiter Instanz zu drei Jahren und neun Monaten Haft wegen Betrugs und Steuerhinterziehung verurteilt. Der 70-Jährige hatte sofort Revision angekündigt.
Hilpert soll die Investitionsbank Potsdam im Zusammenhang mit dem Bau des Resorts Schwielowsee um 2,6 Millionen Euro betrogen haben.
 

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