Falkensteiner Hotel Montafon setzt auf Nachhaltigkeit und Luxus

| Hotellerie Hotellerie

Schon vor seiner offiziellen Eröffnung am 16. Dezember will das Falkensteiner Hotel Montafon mit einer Kombination aus Nachhaltigkeit und Luxus neue Maßstäbe setzen. Das jüngste Mitglied der Falkensteiner Hotels & Residences am Erlebnisberg Golm bei Tschagguns wurde bereits durch die Kompensation von Emissionen als klimaneutraler Betrieb ausgezeichnet. Zudem ist das neue Hotel Mitglied der Vereinigung „Leading Hotels of the World“. Als Botschafter wurde der Schweizer Skirennfahrer und Olympiasieger Beat Feuz gewonnen.

Das Hotel gilt innerhalb der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) als „Leuchtturmprojekt für die gesamte Hotelgruppe“. Zwischen Wäldern und Bergen gelegen, inmitten eines natürlichen Schutzgebietes, setzt das Haus mit seinen 123 Zimmern und Suiten in Vorarlberg auf eine außergewöhnliche Architektur, die sich in die umliegende Bergwelt einpflegt. Die Fassade und die Außenanlagen wurden in die Umgebung des Ski- und Wandergebiets am Erlebnisberg Golm, dem ersten als klimaneutral ausgezeichneten Skigebiet Österreichs, integriert. 

Der Fokus des Konzepts liegt auf Regionalität und Nachhaltigkeit. Umgesetzt wird es unter anderem durch Aktivitäten und Kinderanimation mit Ecotainment-Elementen über Umwelt-Ranger, die durch die Umgebung führen, bis hin zum Kulinarikkonzept „Via Alpina“. Das Falkensteiner Hotel Montafon ist zudem Partner von turn to zero, einer Klimaschutz-Initiative, die Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Klimabilanz unterstützt und sie bei der Reduktion von Treibhausgas-Emissionen begleitet.

Auf spielerische Art und Weise wird vor allem der Nachwuchs für den Umweltschutz sensibilisiert. Sowohl im Falky Land mit Kinderbetreuung ab 3 Jahren als auch mit Falky Rangers, einem lehrreichen Programm nach vier Altersstufen. Hier soll den Kindern das Bewusstsein für den richtigen Umgang mit der Natur und das Erkennen von biologischen Ökosystemen und Arten nähergebracht werden. Im SPA haben Kinder beispielsweise nicht nur Spaß in den Indoor- und Outdoorpools. Animierte Informationen, wie etwa zur Entstehung von Wasserkraft, sollen zudem neugierig machen und Wissen durch Spaß vermitteln.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Arcotel Hotels ziehen Bilanz ihrer Umweltschutzinitiative und melden eine Spendensumme von einer Million Euro seit dem Jahr 2015. Neben dem freiwilligen Verzicht auf Zimmerreinigungen setzt das Unternehmen auf hoteleigene Bienenstöcke und Bildungsprojekte für Kinder.

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.