Florian Schütz neuer Direktor im Hotel Sofitel Frankfurt Opera 

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Zum Jahresbeginn begrüßt das Sofitel Frankfurt Opera Florian Schütz als neuen General Manager. Mit dem 39-Jährigen hat das Fünf-Sterne-Superior-Hotel am Opernplatz einen gebürtigen Frankfurter an der Spitze. Vor seiner Rückkehr an den Main war er in verschiedenen Managementpositionen in der gehobenen New Yorker Hotellerie tätig.

Florian Schütz ist mit der Gastgeberkultur von Sofitel bestens vertraut: Rund zehn Jahre wirkte er im Sofitel New York, zuletzt als Hotelmanager. Danach bekleidete er die Position des Hoteldirektors im Sixty Les in Manhattan und gründete parallel dazu das Restaurant Egg Shop in New York. 2018 kehrte Schütz als Hotelmanager nach Frankfurt und zur Marke Sofitel zurück und verstärkte die Hotelführung unter Denis DeSchrevel, der nun andere Aufgaben innerhalb der AccorHotel-Gruppe wahrnimmt.

„Ich freue mich, nach 17 Jahren in New York wieder in meiner Heimatstadt Frankfurt tätig zu sein. Das Sofitel Frankfurt Opera ist eines der schönsten Hotels in Frankfurt mit einer fantastischen Lage an der Alten Oper, und ich freue mich darauf, meine Auslandserfahrung – besonders im F&B-Bereich – einzusetzen“, sagt Florian Schütz über seine neue Position.

Mit seinem umfassenden Wissen im Hotelbetrieb und Erfahrungen in verschiedenen Positionen als General Manager wird Schütz die Wettbewerbsfähigkeit des Sofitel Frankfurt Opera am Markt weiter stärken. Als deutscher Muttersprachler spricht er zudem fließend Französisch und Englisch und verfügt über einen Abschluss in Hotelmanagement der Vatel Ecole Internationale du Management in Paris.

Über das Sofitel Frankfurt Opera
Das Fünf-Sterne-Superior-Hotel im Herzen der Mainmetropole verfügt über 150 Zimmer, darunter 15 Junior-Suiten, 13 Prestige-Suiten, zwei Opera-Suiten und eine Presidential Suite mit weitläufiger Dachterrasse. Das Interieur trägt die Handschrift des renommierten Pariser Designbüros MHNA Studio Hertrich & Adnet. Namensgeberin für Restaurant und Bar war Johann Wolfgang von Goethes erste Liebe, Lili Schönemann. 


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