Graffiti im Ibis Styles Hamburg Alster City

| Hotellerie Hotellerie

Das Ibis Styles Hamburg Alster City hat die Renovierungsarbeiten abgeschlossen und präsentiert sich nun in neuem Glanz. Nach der Neugestaltung der Hotelzimmer im Jahr 2023, einschließlich der Ausstattung mit Klimaanlagen, wurden nun die Lobby und die Hotelbar aufgehübscht.

Das neue Designkonzept umfasst die Verwendung von ruhigen, maritimen Farbtönen, die durch lokale Accessoires ergänzt werden. Diese greifen das Thema Wasser, Hamburger-Schnack und Barmbeker-Backsteinfassaden auf und verleihen dem Hotel hanseatisches Flair. Wie im ganzen Haus dürfen auch in der Lobby die Graffiti-Kunstwerke des lokalen Künstlers Patrick Wolters, alias BeNeR1, nicht fehlen. Größter Anziehungspunkt ist der Selfie-Point inklusive Anker und Rettungsring, der bei den Gästen besonders beliebt ist.

Ein weiteres Highlight ist die weltkleinste Eisdiele von fwip, die Gästen eine süße Versuchung bietet. Für die kleinen Gäste lädt eine Spielecke mit Tafel und Hockern aus ehemaligen Containern zum Spielen und Kreativsein ein.

Der Umbau erfolgte während des laufenden Hotelbetriebs, was für das gesamte Team eine besondere Herausforderung darstellte. Florian Giovanitti, Resident Manager des Hotels, zeigt sich besonders begeistert von der neugestalteten Wave-Bar mit den Designs des Graffiti-Künstlers.

Seit 2013 gehört das Ibis Styles Hamburg Alster City zum Portfolio der LFPI Hospitality Group. An den Modernisierungsmaßnahmen waren die Partnerfirmen Aneo, die M & P Gruppe sowie die GH Hotel Interior Group beteiligt.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Arcotel Hotels ziehen Bilanz ihrer Umweltschutzinitiative und melden eine Spendensumme von einer Million Euro seit dem Jahr 2015. Neben dem freiwilligen Verzicht auf Zimmerreinigungen setzt das Unternehmen auf hoteleigene Bienenstöcke und Bildungsprojekte für Kinder.

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.