Gran Hotel Bristol by Kempinski: Drittes Kempinski Hotel auf Kuba

| Hotellerie Hotellerie

Mit dem Gran Hotel Bristol by Kempinski bekommt die Luxusmarke ein drittes Hotel auf der Karibikinsel Kuba Kempinski hat erneut einen Managementvertrag mit der Grupo de Turismo Gaviota SA, Eigentümer des Gran Hotel Manzana Kempinski La Habana und des bald zu eröffnenden Cayo Guillermo Resort Kempinski, unterzeichnet. Das neue Gran Hotel Bristol by Kempinski wird voraussichtlich Ende des Jahres, die ersten Gäste empfangen.

Nur einen Block vom Capitolio und lediglich zwei Blocks vom Gran Hotel Manzana Kempinski entfernt, liegt dieses neue Hotel im UNESCO-Weltkulturerbe der Altstadt von Havanna. Mit einer mehr als 100-jährigen Geschichte ist das Gran Hotel Bristol eine vollständige Restaurierung eines historischen Gebäudes und eines ehemaligen Hotels, in dem die pulsierende Künstlerszene Havannas in den 1930er und 50er Jahren Zeit mit Tanzen, Feiern und Musik verbrachte und in dem kubanische Händler einmalig einen "eintägigen kostenlosen" Aufenthalt zu gut hatten. Als Symbol des alten böhmischen Lebens von Havanna bot das Hotel damals ungewöhnliche Annehmlichkeiten wie private Badezimmer und Telefone in jedem Zimmer.

Während die ursprüngliche Fassade des Gebäudes erhalten geblieben ist, wurde das komplette Innere in einem zeitgemäßen Design mit lokalen Einflüssen gestaltet. 162 stilvolle Zimmer und Suiten, darunter eine Präsidentensuite mit 135 qm, fünf Restaurants und Bars, zwei Meetingräume und ein Fitnessstudio findet der modern Urlauber hier an bester Lage. Eines der Highlights dieses neuen Hotels wird zweifellos die Dachterrasse im 9. Stock mit Infinity-Pool und Tapas Bar sein, von wo sich ein volles Panorama der meisten historischen Sehenswürdigkeiten der Stadt wie das Capitolio, die spanische Festung, den Hafen und Alt-Havanna bietet.

"Die dritte Partnerschaft mit Kempinski Hotels hat für uns eine immense Bedeutung", so Carlos Miguel Latuff Carmenate, Executive President der Grupo de Turismo Gaviota. "Wir schätzen die hohen europäischen Qualitätsstandards und die langjährige Expertise von Kempinski und setzen nach einer längeren Zusammenarbeit mit ihnen auf eine weitere fruchtbare Zusammenarbeit im atemberaubenden Gran Hotel Bristol."

"Die Erweiterung unserer Präsenz auf der karibischen Insel Kuba mit unserem sehr zuverlässigen und langfristigen Partner Grupo de Turismo Gaviota S.A. ist ein weiterer wichtiger Schritt in unserer Wachstumsstrategie in Nord- und Südamerika", so Martin R. Smura, CEO von Kempinski Hotels und Vorsitzender der Geschäftsleitung. "Die Verwandlung eines weiteren Wahrzeichens von Havanna mit einer beeindruckenden Geschichte in ein zeitgenössisches Hotel voller Luxus und Eleganz wird unsere Bedeutung in diesem Teil der Welt stärken. Das Gran Hotel Bristol wird für den modernen Reisenden ein attraktiver Aufenthaltsort im Herzen der pulsierenden Stadt Havanna sein."

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das The Ritz-Carlton, Berlin hat auf der dritten Etage einen saisonalen Hochgarten eröffnet. Die Sommerbar öffnet wetterabhängig montags und kann an den übrigen Tagen für Veranstaltungen mit bis zu 40 Personen gebucht werden.

Der Wert des investmentrelevanten deutschen Hotelmarktes ist 2025 nach Berechnungen von bulwiengesa und Union Investment auf 66,1 Milliarden Euro gestiegen. Neue Hotelzimmer trugen den größten Teil zum Zuwachs bei, während Bestandswerte nur leicht zulegten.

Das Bristol Berlin bekommt nach umfassender Modernisierung eine neue Markenheimat. Das Traditionshotel am Kurfürstendamm wird als erstes Haus in Deutschland Teil der Vignette Collection von IHG Hotels & Resorts. Eigentümer Aroundtown will die letzten Arbeiten bis Ende 2026 abschließen.

Künstliche Intelligenz soll nach Einschätzung von Accenture künftig einen größeren Teil der Reiseplanung übernehmen. Während viele Verbraucher einem KI-Agenten bereits die Zusammenstellung einer kompletten Reise anvertrauen würden, wollen sie die Auswahl des Hotels häufig weiterhin selbst treffen.

Die irische Hotelmarke The Dean expandiert weiter auf dem deutschen Markt und eröffnet ein neues Haus im Münchner Westend. Das Hotel kombiniert ein vom bayerischen Jugendstil inspiriertes Design mit einem modernen japanischen Gastronomiekonzept.

Das Kölner Hopper Hotel St. Josef wurde neugestaltet, die Zimmer und öffentlichen Bereiche erhielten ein neues Designkonzept. Das Projekt verbindet den Erhalt historischer Bausubstanz mit nachhaltigen Materialien und moderner Ausstattung.

Nach einem Bericht des SWR haben zwei Mainzer Hotels sämtlichen Beschäftigten gekündigt. Die Gewerkschaft NGG vermutet einen Zusammenhang mit einer geplanten Betriebsratsgründung, während die Hotelgruppe von dringenden betrieblichen Erfordernissen spricht.

Der geplante Verkauf des ehemaligen Dorint-Hotels am Stausee Bitburg an die Interspa-Gruppe ist gescheitert. Damit können auch die im Frühjahr 2025 vorgestellten Pläne für ein Familien- und Wellness-Resort vorerst nicht umgesetzt werden.

Scandic und Axfast planen in Stockholm ein unterirdisches Hotel mit 135 fensterlosen Zimmern. Das Haus soll 2027 eröffnen und in einem umgebauten Gebäude unter der Drottninggatan, der bekanntesten Einkaufsstraße Stockholms, entstehen.

Limehome hat im ersten Halbjahr 2026 nach eigenen Angaben neue Partnerschaften geschlossen und seine Expansion in mehreren europäischen Märkten fortgesetzt. Dazu gehören ein erstes Projekt mit Aroundtown in Frankfurt sowie weitere Vorhaben in Deutschland, Großbritannien, Italien, Belgien und den Niederlanden.