Gründer des Estrel Berlin: Ekkehard Streletzki erhält Bundesverdienstkreuz

| Hotellerie Hotellerie

Der Gründer des Estrel Hotel und Convention Center in Berlin Neukölln, Ekkehard Streletzki, erhält am 17. April 2023 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse für sein soziales Engagement im Bezirk Neukölln.

„Die Menschen, die Umwelt und die soziale Verpflichtung der Gesellschaft für die Schwachen sind für mich die stärkste Triebfeder“, so Ekkehard Streletzki.

Über 20 Jahre lang hat Ekkehard Streletzki sein Haus Frank Zander für dessen Weihnachtsessen für die Obdachlosen der Stadt zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus unterstützt Streletzki Benefizveranstaltungen, wie die Gala „Kinder in Gefahr“ oder die Sterbebegleitung „Ricam Hospiz“. Hinzu kommen eine Vielzahl an Hilfsprojekten für Geflüchtete. Dazu gehören Jobbörsen und zahlreiche Spendenveranstaltungen.

Im Jahr 1994 eröffnete der Familienunternehmer Ekkehard Streletzki im Berliner Bezirk Neukölln Europas größten Convention-, Entertainment- & Hotel-Komplex. Den Erfolg seines Hauses hat er dabei stets für weitere Investitionen, Arbeitsplätze und insbesondere zur Unterstützung derjenigen genutzt, die auf Hilfe angewiesen sind.

Die Verleihung findet am Montag, den 17. April 2023, im Säulensaal des Roten Rathauses im Rahmen einer Höherstufung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland durch die Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey statt. 

Ekkehard Streletzki ist 1940 in Wissen a. d. Sieg geboren und lebt mit seiner Familie in Berlin.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Bristol Berlin bekommt nach umfassender Modernisierung eine neue Markenheimat. Das Traditionshotel am Kurfürstendamm wird als erstes Haus in Deutschland Teil der Vignette Collection von IHG Hotels & Resorts. Eigentümer Aroundtown will die letzten Arbeiten bis Ende 2026 abschließen.

Künstliche Intelligenz soll nach Einschätzung von Accenture künftig einen größeren Teil der Reiseplanung übernehmen. Während viele Verbraucher einem KI-Agenten bereits die Zusammenstellung einer kompletten Reise anvertrauen würden, wollen sie die Auswahl des Hotels häufig weiterhin selbst treffen.

Die irische Hotelmarke The Dean expandiert weiter auf dem deutschen Markt und eröffnet ein neues Haus im Münchner Westend. Das Hotel kombiniert ein vom bayerischen Jugendstil inspiriertes Design mit einem modernen japanischen Gastronomiekonzept.

Das Kölner Hopper Hotel St. Josef wurde neugestaltet, die Zimmer und öffentlichen Bereiche erhielten ein neues Designkonzept. Das Projekt verbindet den Erhalt historischer Bausubstanz mit nachhaltigen Materialien und moderner Ausstattung.

Nach einem Bericht des SWR haben zwei Mainzer Hotels sämtlichen Beschäftigten gekündigt. Die Gewerkschaft NGG vermutet einen Zusammenhang mit einer geplanten Betriebsratsgründung, während die Hotelgruppe von dringenden betrieblichen Erfordernissen spricht.

Der geplante Verkauf des ehemaligen Dorint-Hotels am Stausee Bitburg an die Interspa-Gruppe ist gescheitert. Damit können auch die im Frühjahr 2025 vorgestellten Pläne für ein Familien- und Wellness-Resort vorerst nicht umgesetzt werden.

Scandic und Axfast planen in Stockholm ein unterirdisches Hotel mit 135 fensterlosen Zimmern. Das Haus soll 2027 eröffnen und in einem umgebauten Gebäude unter der Drottninggatan, der bekanntesten Einkaufsstraße Stockholms, entstehen.

Limehome hat im ersten Halbjahr 2026 nach eigenen Angaben neue Partnerschaften geschlossen und seine Expansion in mehreren europäischen Märkten fortgesetzt. Dazu gehören ein erstes Projekt mit Aroundtown in Frankfurt sowie weitere Vorhaben in Deutschland, Großbritannien, Italien, Belgien und den Niederlanden.

Der Badische Hof in Baden-Baden nimmt den Betrieb unter der Marke Leonardo Limited Edition wieder auf. Nach einer ersten Phase im Juli folgt im Herbst das offizielle Grand Opening.

Premier Inn baut ihre barrierefreien Angebote aus und treibt die Zertifizierung ihrer Standorte nach dem Standard Reisen für Alle voran. Zudem investiert das Unternehmen in die Inklusion am Arbeitsplatz.