„HeimatGefühl by Ringhotels“ startet mit vier Hotels ins neue Jahr

| Hotellerie Hotellerie

Die neue Marke „HeimatGefühl by Ringhotels“ begrüßt das neue Jahr mit vier neuen Mitgliedern: Ab sofort zählen neben dem Hotel Seeluna in der Nähe von München auch das Hotel Sonnebergbaude im Zittauer Gebirge sowie das Hotel „Der Kleine Hans“ in St. Michaelisdonn an der Nordsee dazu. Außerdem wechselte das bisherige Ringhotel Paulsen im niedersächsischen Zeven zum 1. Januar 2022 zur neuen Ringhotels-Marke.

„Dass 2022 gleich mit vier neuen Partnern für unsere Marke ‚HeimatGefühl by Ringhotels’ beginnt, zeigt, wie groß das Interesse kleinerer Häuser ist, sich über eine breite Öffentlichkeit vermarkten zu können“, sagt Susanne Weiss, Geschäftsführender Vorstand Ringhotels. „Ganz offensichtlich liegen wir mit unserer neuen Untermarke im Trend und freuen uns über diese positive Entwicklung.“

Hotel Sonnebergbaude, Waltersdorf

Das Hotel Sonnebergbaude liegt direkt am Fuß der Lausche, dem höchsten Berg des Zittauer Gebirges, und unweit der tschechischen Grenze. Der historische Landgasthof, dessen Ursprünge bis ins Jahr 1665 zurückreichen, ist mit dem Gütesiegel „Oberlausitzer Wanderhotel“ ausgezeichnet und wird in zweiter Generation von Ines und Alexander Fichte geführt.

Das Wanderhotel hat 25 Zimmer (4 Einzel- und 20 Doppel­zimmer) sowie drei Ferienappartements. Für Veranstaltungen stehen Räumlichkeiten für bis zu 70 Personen zur Verfügung. Abgerundet wird das Angebot durch das Hotelrestaurant – einer typisch Oberlausitzer Gaststube. 

Hotel Der kleine Hans GARDELS Basics, St. Michaelisdonn

Das Hotel Der kleine Hans GARDELS Basics ist der „kleine Bruder“ des Ringhotel Gardels in St. Michaelisdonn an der Nordsee und wird von Claudia und Jan Peters in fünfter Generation betrieben. Das 2-Sterne-Gästehaus liegt direkt neben dem 4-Sterne-Landhaushotel und hat 28 Zimmer (3 Einzel- sowie 25 Doppelzimmer).

Kulinarisch können sich die Gäste im Ringhotel Gardels verwöhnen lassen. Hier gibt es nicht nur ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Im Restaurant „Gustav’s“ wird mit frischen Produkten aus der Region gekocht – von fangfrischem Fisch bis hin zu Fleisch vom Bauern aus Dithmarschen.

Seeluna Hotel, Ebersberg

Das Seeluna Hotel im oberbayerischen Ebersberg ist bereits seit Ende 2021 Partner von „HeimatGefühl by Ringhotels“. Das Hotel hat zehn Einzel- und zehn Doppel­zimmer sowie ein Apartment. Das Hotelrestaurant lockt im Sommer nicht nur mit einer Terrasse, sondern auch mit regionaler und frischer Küche.

Das Hotel Seeluna ist knappe 45 Kilometer von der Münchener Innenstadt entfernt und liegt direkt am Klostersee, der im Sommer zum Schwimmen einlädt. Abgesehen von zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten laden Wander- und Radwege ein, die Natur Oberbayerns zu entdecken. Golfspieler:innen kommen auf der nahe gelegenen Golfanlage Gut Thailing auf ihre Kosten.

Hotel Paulsen, Zeven

Zum 1. Januar 2021 wechselte das Ringhotel Paulsen im niedersächsischen Zeven, das seit fünf Generationen von der Familie Paulsen geführt wird, zur Marke „HeimatGefühl by Ringhotels“. Das Hotel, das zwischen Bremen und Hamburg liegt, hat 38 Hotelzimmer (11 Einzel- und 27 Doppelzimmer). Für private Feiern und Business-Events stehen fünf Veranstaltungsräume zur Verfügung, die Platz für bis zu 150 Personen bieten.

Für das kulinarische Wohl sorgt das Hotelrestaurant, in dem eine saisonale Küche mit frischen und soweit möglich regionalen Produkten im Vordergrund steht. Im Sommer lädt die Außenterrasse dazu ein, leichte Speisen, rustikale und gutbürgerliche Gerichte oder vegetarische Spezialitäten an der frischen Luft zu genießen. Abgerundet wird das Angebot vom Atrium, in dessen mediterraner Atmosphäre das Frühstück angeboten wird, und von einer Bierstube.


Zurück

Vielleicht auch interessant

IHG Hotels & Resorts übernimmt elf europäische Standorte der Marke Pentahotels und wandelt diese bis 2027 in eigene Marken um. Das Projekt umfasst über 1.800 Zimmer in Deutschland, Belgien und Frankreich.

Accor erweitert die Präsenz in der Schweiz durch die Vertragsunterzeichnung für das Hotel Aeschi Interlaken. Das Haus im Berner Oberland soll nach einer Renovierung im Sommer 2026 als Teil der Handwritten Collection eröffnen.

Am 1. Mai 2026 eröffnet in Tornow das neue Beherbergungskonzept Greenview mit sechs Design-Chalets aus Holz. Das von den Brüdern Christian und Marko Schneider initiierte Projekt im Ruppiner Seenland setzt auf naturnahe Erholung und moderne Architektur.

Das Jumeirah Burj Al Arab in Dubai steht vor seiner ersten großen Restaurierung seit 1999. Unter der Leitung von Tristan Auer ist ein 18-monatiges Programm geplant, um das markante Gebäude zu modernisieren.

Teaser: Scandic eröffnet im August 2026 ein weiteres Hotel in Berlin. Das Scandic Charlottenburg umfasst 214 Zimmer und ist der dritte Standort der Gruppe in der Hauptstadt. In dem Gebäude war vormals das Abba-Hotel unter gebracht.

Der Serviced-Apartment-Markt in Deutschland erlebt einen Strukturwandel: Erstmals dominieren Freizeitgäste das Segment, während sinkende Tagesraten und steigende Betriebskosten die Betreiber fordern. Dennoch bleibt der Expansionsdrang hoch.

Die Hotelstars Union wächst mit der Slowakei auf 22 Mitglieder an und fordert von Buchungsportalen wie Booking.com eine transparentere Darstellung von Hotelsternen, um die Irreführung von Verbrauchern zu stoppen.

Pressemitteilung

Das Qualifizierungsprogramm „Food Service Assistance“ von Deutscher Hotelakademie und Chickpeace wurde doppelt ausgezeichnet: mit dem eLearning AWARD 2026 und als Fernstudienprojekt des Jahres. Es richtet sich an geflüchtete Frauen und kombiniert digitale Lernformate mit praxisnaher Ausbildung – als Antwort auf Fachkräftemangel und fehlende Bildungszugänge in der Gastronomie.

Der Immobilienkonzern Aroundtown hat fünf Hotelimmobilien aus seinem Portfolio an einen neuen Betreiber übergeben. Künftig werden die Häuser unter der Marke Sunday Hotels, die zur Unternehmensgruppe Prism (ehemals OYO) gehört, geführt, wie das Unternehmen mitteilt.

Laut einem Accor-Bericht priorisieren Gäste die Gesundheit vor der Erschwinglichkeit bei der Speisenauswahl. Der Konzern reagiert mit einer Quote für pflanzliche Gerichte und einer Neuausrichtung seiner Nachhaltigkeitsstrategie.