Hotel Investments AG mit „Null-Bock-Tag“

| Hotellerie Hotellerie

In der Hotellerie, wo lange Arbeitszeiten, unregelmäßige Schichten und hoher Stress häufig zum Alltag gehören, haben Mitarbeitende oft mit Erschöpfung, Schlafmangel und privaten Herausforderungen wie familiären Verpflichtungen zu kämpfen. Um diesen Belastungen entgegenzuwirken und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden zu fördern, führt die Hotel Investments AG in Zusammenarbeit mit ihrem Partner, der Reba Immobilien AG, den sogenannten „Null-Bock-Tag“ ein. 

Dieser Tag gibt den Mitarbeitenden die Möglichkeit, sich ohne festgelegte Aufgaben oder Deadlines einen Tag lang zu erholen und ihre Zeit nach ihren eigenen Bedürfnissen zu gestalten – ganz ohne die Notwendigkeit einer Krankmeldung oder Urlaubsanfrage.

Freiheit für Erholung und Kreativität

Der „Null-Bock-Tag“ bietet den Mitarbeitenden die Freiheit, ihre Arbeitsroutine bewusst zu unterbrechen. Sie sind eingeladen, den Tag für persönliche Regeneration, kreative Auszeiten oder einfach zur Entspannung zu nutzen. Holger Ballwanz, Vorstand der Hotel Investments AG, erklärt: „Dieser Tag ist ein wichtiger Schritt, um unseren Mitarbeitenden Raum für Erholung und Kreativität zu geben. Wir wollen ein Arbeitsumfeld schaffen, das den Wert der Erholung genauso hoch schätzt wie den der Arbeit.“

Erste Rückmeldungen zeigen laut Unternehmen, dass der „Null-Bock-Tag“ den Stresspegel senkt und gleichzeitig den Teamgeist stärkt. Langfristig soll der Tag nicht nur die Produktivität steigern, sondern auch die Mitarbeitermotivation und das kreative Potenzial fördern, indem er den Mitarbeitenden eine dringend benötigte Auszeit bietet..


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Ensana Fürstenhof in Bad Griesbach hat nach einer umfassenden Modernisierung wiedereröffnet. Das Hotel umfasst 148 Zimmer und eine 4.500 Quadratmeter große Spa-Landschaft. Ein medizinischer Bereich ist für Anfang 2027 geplant.

Das von Fairmont Hotels & Resorts geführte Plaza Hotel in New York soll ab Januar 2027 mindestens vier Jahre geschlossen bleiben. Geplant sind Reparatur- und Restaurierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade. Das Plaza diente als Schauplatz mehrerer Filme.

Die Comer Group will das ehemalige Hilton-Hotel in Gravenbruch kaufen. Nach einem Bericht der Hessenschau ist der Vertrag unterschrieben, die behördliche Genehmigung steht jedoch aus. Der sanktionierte Geschäftsmann Ali Ansari darf von dem Verkauf nicht profitieren.

Kapital und Gästenachfrage sind vorhanden, doch Hoteltransaktionen müssen höhere Anforderungen erfüllen. Die vierte Ausgabe des „Expert Papers“ „Booking the Future“ von mrp hotels beleuchtet, worauf Investoren, Banken und Betreiber bei Finanzierung, Konzept und Wachstum achten.

Stayery expandiert nach München und übernimmt ein Apartmenthaus am Oberwiesenfeld mit 105 Einheiten. Die Eröffnung des konvertierten Bestandsgebäudes am Olympiapark ist für Anfang 2027 geplant.

Seetelhotels meldet einen Ransomware-Angriff auf interne IT-Systeme. Ein möglicher Datenabfluss wird untersucht; bei Buchungen und Anfragen kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Radisson Hotel Group hat in Breslau ihr 20. Prize-by-Radisson-Hotel eröffnet. Das Haus im Sky Tower verfügt über 208 Zimmer und ist der zweite Standort der Marke in Polen.

Accor tritt mit dem geplanten ibis Styles Helsinki Helka erstmals in den finnischen Hotelmarkt ein. Das Haus mit 157 Zimmern soll Ende 2027 aus dem traditionsreichen Hotel Helka hervorgehen.

Das bisherige Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld soll ab Januar 2027 als eigenständiges Haus unter dem Dach einer neu gegründeten GmbH fortgeführt werden. Das bestehende Team soll bleiben; neue Tagungskonzepte sind in Arbeit.

Der Ulmer Gemeinderat hat nach einem Bericht der Südwest Presse mit knapper Mehrheit eine Bettensteuer beschlossen. Ab 2030 sollen Übernachtungsgäste drei Euro pro Nacht zahlen.