Hotel zum Hirschen - Salzburgs ältestes familiengeführtes Hotel in neuem Glanz

| Hotellerie Hotellerie

Das Hotel zum Hirschen in Salzburg schlägt die Brücke zwischen Tradition und Vision. Zwischen der historischen Altstadt und dem urbanen Bahnhofsviertel hat das Hotel seine Räumlichkeiten nun in die Zukunft übersetzt. Ursprünglich ein Gasthof, dessen Wurzeln bis ins 15. Jahrhundert reichen, erstrahlt Salzburgs ältestes familiengeführtes Hotel in neuem Glanz. In 11. Generation führen Katharina Richter-Wallmann und ihr Ehemann Nikolaus das Hotel.

Mit der Eröffnung des Stadtquartiers „Am Hirschengrün“ nimmt das Hotel eine zentrale Rolle ein. Der historische Altbau wurde generalsaniert und um zwei Anbauten sowie einen Neubau mit 42 Eigentumswohnungen in nachhaltiger Holzhybrid-Bauweise erweitert. Mit den Architekturbüros LP Architektur ZT GmbH und Dietrich | Untertrifaller Architekten ZT GmbH setzen die Eigentümer auf lokale Experten im Holzbau, die Wert auf den umweltschonenden Einsatz von Ressourcen legen. 

„Es ist für uns von besonderer Bedeutung, an diesem Ort etwas von nachhaltigem Wert zu erschaffen. Wir verspüren gleichsam große Freude wie auch Verantwortung gegenüber den Menschen, die jetzt und zukünftig hier und in unserer Umgebung leben.“ – Katharina & Nikolaus Richter-Wallmann.

Die Zimmerauswahl des Hotels zum Hirschen reicht von klassischen Zimmern und Studios über Apartments bis hin zur Junior Suite mit privater Sauna oder der zweistöckigen Garten Suite mit eigener Terrasse. Die Räume bewahren dabei den Charme vergangener Zeiten und präsentieren ein Interior-Konzept, das den Charakter des Hauses unterstreicht und zugleich neu interpretiert. Die Salzburger Interior-Designerin Pia Clodi erklärt: "Für eine Natur wertschätzende Umsetzung der Innenarchitektur habe ich viele schöne natürliche Materialien zusammengetragen und achte dabei sorgfältig auf deren Einsatz und Anwendung. Bei diesem Projekt ist also aus meinem sonstigen roten Faden sprichwörtlich ein grüner geworden."

Das Hotelinterieur präsentiert sich mit Design-Highlights von Labels wie Popus Editions, Ercol und Olaio, ergänzt durch Beleuchtung von Francois Bazin Studio und Nuura. Das österreichische Design-Studio Atelier Areti hat eigens für das Hotel Leuchten kreiert, die nun Teil ihrer neuen Kollektion sind. Kunstliebhaber dürfen sich über die Auswahl der jungen Galeristin Sophia Vonier freuen, die mit zeitgenössischer Kunst den Grundstein für die Kunstsammlung des Hotels legt.

Verantwortlich für das Food-Konzept des Hauses, welches einen Fokus auf nachhaltige und lokale Produkte legt, ist Martin Eder. Zudem betreibt der Gastronom das Deli im angeschlossenen Neubau: das furo. In seiner Küche treffen Salzburg und Tel Aviv aufeinander. Der Schwerpunkt liegt auf selbst gebackenen Sauerteigwaren und vegetarischen levantinischen Gerichten. Die Philosophie des Teilens kleiner und großer Gerichte steht hier im Mittelpunkt.

Die Eigentümerin Katharina Richter-Wallmann und ihr Ehemann Nikolaus haben mit dem Hotel zum Hirschen ihre Vision eines zukunftsweisenden Traditionshauses im Stadtzentrum verwirklicht. In ihrem monatlichen Podcast "Am Hirschengrün“ gewähren sie Einblicke in den Schaffensprozess, plaudern aus dem Nähkästchen und lassen wichtige Protagonisten zu Wort kommen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Künstliche Intelligenz soll nach Einschätzung von Accenture künftig einen größeren Teil der Reiseplanung übernehmen. Während viele Verbraucher einem KI-Agenten bereits die Zusammenstellung einer kompletten Reise anvertrauen würden, wollen sie die Auswahl des Hotels häufig weiterhin selbst treffen.

Die irische Hotelmarke The Dean expandiert weiter auf dem deutschen Markt und eröffnet ein neues Haus im Münchner Westend. Das Hotel kombiniert ein vom bayerischen Jugendstil inspiriertes Design mit einem modernen japanischen Gastronomiekonzept.

Das Kölner Hopper Hotel St. Josef wurde neugestaltet, die Zimmer und öffentlichen Bereiche erhielten ein neues Designkonzept. Das Projekt verbindet den Erhalt historischer Bausubstanz mit nachhaltigen Materialien und moderner Ausstattung.

Nach einem Bericht des SWR haben zwei Mainzer Hotels sämtlichen Beschäftigten gekündigt. Die Gewerkschaft NGG vermutet einen Zusammenhang mit einer geplanten Betriebsratsgründung, während die Hotelgruppe von dringenden betrieblichen Erfordernissen spricht.

Der geplante Verkauf des ehemaligen Dorint-Hotels am Stausee Bitburg an die Interspa-Gruppe ist gescheitert. Damit können auch die im Frühjahr 2025 vorgestellten Pläne für ein Familien- und Wellness-Resort vorerst nicht umgesetzt werden.

Scandic und Axfast planen in Stockholm ein unterirdisches Hotel mit 135 fensterlosen Zimmern. Das Haus soll 2027 eröffnen und in einem umgebauten Gebäude unter der Drottninggatan, der bekanntesten Einkaufsstraße Stockholms, entstehen.

Limehome hat im ersten Halbjahr 2026 nach eigenen Angaben neue Partnerschaften geschlossen und seine Expansion in mehreren europäischen Märkten fortgesetzt. Dazu gehören ein erstes Projekt mit Aroundtown in Frankfurt sowie weitere Vorhaben in Deutschland, Großbritannien, Italien, Belgien und den Niederlanden.

Der Badische Hof in Baden-Baden nimmt den Betrieb unter der Marke Leonardo Limited Edition wieder auf. Nach einer ersten Phase im Juli folgt im Herbst das offizielle Grand Opening.

Premier Inn baut ihre barrierefreien Angebote aus und treibt die Zertifizierung ihrer Standorte nach dem Standard Reisen für Alle voran. Zudem investiert das Unternehmen in die Inklusion am Arbeitsplatz.

Die Achat Hotels strukturieren ihr Geschäftsmodell um und setzen künftig verstärkt auf Businessgäste. Zudem erhalten die Hoteldirektoren mehr Eigenverantwortung und die IT-Systeme wurden zentralisiert.