Ibis Styles kehrt nach Bern zurück

| Hotellerie Hotellerie

Ibis Styles ist seit dem 8. Dezember zurück in Bern. Im Mittelpunkt des Designs steht die Aare als Dreh- und Angelpunkt der Stadt. So finden sich Anspielungen auf den Fluss im gesamten Raum- und Interiorkonzept, vom offenen Lobby- und Restaurantbereich mit Bar und Terrasse bis hin zu den 154 Zimmern. Die Bauzeit des neuen Hotels betrug 24 Monate.

Dunkelgrüne und blaue Farbwelten, Steinboden in Kieseloptik in der Lobby und dem Restaurantbereich, ein grauer Empfangstresen und Details wie Sitzgelegenheiten in Steinform schaffen eine Brücke zum Berner Lebensquell, der Aare, die sich einmal durch die Stadt schlängelt und besonders im Sommer beliebter Badeplatz und Treffpunkt ist. Hingucker sind auch die Wandpaneele und Sitzbänke in der Lobby, die an die Badespinte in den Berner Aare-Bädern erinnern und die roten Kleiderstangen auf den Zimmern, die den Einstiegstellen in den Fluss nachempfunden sind. Entworfen wurde das Design vom heimischen Designbüro Aebi&Vincent aus Bern.

 

Als Teil des Hotelportfolios von Accor wird das ibis Styles Bern City vom Franchisepartner Hively-Hospitality / Boissée Finances betrieben, der auch für den Neubau des Hotels verantwortlich zeichnet. Gemeinsam mit Accor betreibt SCIH derzeit 65 Hotels. Davon befinden sich mit der Rückkehr von ibis Styles nach Bern alleine 14 in der Schweiz.

„Die Schweiz ist für Accor weiterhin ein wichtiger Markt. Mit der Wiedereröffnung in Bern stärken wir die ibis-Familie als eine unserer Kernmarken und verdeutlichen zusammen mit unserem Partner Boissée Finances die Vision, die wir für das Economy-Segment haben“, so Benedikt Heydweiller, Vice President Franchise Operations DACH bei Accor.

„Das ibis Styles Bern City wird das 14. Hotel, das Hively-Hospitality / Boissée Finances gemeinsam mit Accor erfolgreich in der Schweiz betreibt und wir freuen uns, unsere erfolgreiche Zusammenarbeit weiter fortzusetzen und auszubauen“, erklärt Stephane Tison von Boissée Finances. 

Auf die Gäste warten 154 Zimmer, hinzu kommen ein Restaurant mit Frühstücksbuffet, eine Bar mit lokalen Produkten und eine Terrasse. Zudem gibt es eigens 14 geräumige Familienzimmer, und auch Haustiere sind gegen Gebühr willkommen. Die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ist für die Dauer des Aufenthalts kostenfrei. Wer lieber mit dem Auto unterwegs ist, kann die angebotenen Parkplätze des Hotels nutzen. 

„Wir freuen uns sehr, mit dem Neubau ein so gelungenes neues Produkt zu präsentieren. Bei ibis Styles suchen wir das Besondere, möchten aber auch die Verbundenheit zu unserem Standort zeigen. Die Aare als roter Faden unseres Designkonzepts zeigt das perfekt. Bern ist eine großartige Stadt und lohnt zu jeder Jahreszeit einen Besuch. Wir freuen uns daher sehr, nun wieder Gäste aus Nah und Fern willkommen zu heißen,“ so James Schneider, General Manager ibis Styles Bern City.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die MHP Hotel AG plant die Eröffnung eines neuen Hotels der Autograph Collection in Düsseldorf. Das neue Hotel soll bis zum Jahr 2029 in einem historischen Gebäudeensemble an der Kasernenstraße nahe der Königsallee realisiert werden.

Ein Jahr nach dem Markteintritt in der Schweiz zieht das Mama Shelter Zurich eine erste Bilanz. Gefeiert wird das Jubiläum veranstaltet am 1. August mit einem Brunch und einer Abendveranstaltung auf der Dachterrasse.

Swissôtel hat den Modedesigner Peet Dullaert als ersten Preisträger des New Crafts Awards bekannt gegeben. Die neue Auszeichnung entsteht aus einer Partnerschaft zwischen Accor und der Fédération de la Haute Couture et de la Mode.

Im Investorenprozess der insolventen Revo Hospitality Group nennen die Sanierer erstmals mehrere Unternehmen, die Hotels aus dem Portfolio übernehmen sollen. Neben bereits bekannten Transaktionen werden unter anderem Prism, Israel Canada Hotels, Leonardo Hotels und B&B Hotels genannt. Ein weiterer Investor bleibt vorerst ungenannt.

Accor plant einen deutlichen Ausbau seines Hotelgeschäfts in China. Der Konzern will die Zahl seiner Häuser in den kommenden fünf bis sechs Jahren auf 1.600 erhöhen und setzt dabei auf neue Luxusprojekte sowie den Ausbau bestehender Partnerschaften.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt hat im ersten Halbjahr 2026 nach Angaben von Colliers ein Transaktionsvolumen von rund 625 Millionen Euro erreicht. Investoren richten ihren Blick dabei zunehmend auf die Qualität der Betreiber und die Ausgestaltung der Vertragsstrukturen.

Townscape hat die Baugenehmigung für ein Serviced-Apartment-Projekt in Berlin-Kreuzberg erhalten. Die numa group steht bereits als Mieter fest. Geplant sind 114 Serviced Apartments sowie Gewerbe- und Co-Working-Flächen. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen.

Die geplante Übernahme der britisch-niederländischen Hotelgruppe PPHE Hotel Group durch die israelische Fattal Hotel Group ist gescheitert. Grund ist der Widerstand des größten PPHE-Aktionärs Euro Plaza Holdings. Das teilte PPHE im Rahmen seines laufenden strategischen Prüfprozesses mit.

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.