ibis Styles mit neuen Hotels weiter auf Expansionskurs

| Hotellerie Hotellerie

Die Hotelmarke ibis Styles gehört aktuell zu den am schnellsten wachsenden Hotelmarken in Europa. Erst im Mai 2019 eröffnete das Hotel ibis Styles Berlin Treptow. Bis zum Ende des Jahres sollen mindestens 5 weitere Neueröffnungen in Zentraleuropa dazukommen. Auch in der Schweiz gibt es Zuwachs.

Neues ibis Styles Berlin Treptow

Vor kurzem hat das – in Partnerschaft mit dem Franchisenehmer GCH Hotel Group betriebene – ibis Styles Berlin Treptow seine Räumlichkeiten geöffnet. Das Haus liegt in zentraler Lage direkt an der Spree, unweit des Technologieparks Berlin Adlershof, im Südosten der Stadt. Mit 124 Zimmern, Restaurant und Bar wird das ehemalige NH Hotel Berlin Treptow noch in diesem Jahr voll renoviert und an die ibis Styles Standards angepasst.

„Mit Accor haben wir bereits viele Projekte gemeinsam umgesetzt und freuen uns, dass wir dieses Hotel in Berlin in Betrieb nehmen konnten und im Lauf des Jahres vollständig renovieren werden“, so Sascha Hampe, COO der GCH Hotel Group. „Gemeinsam haben wir noch weitere Projekte in der Pipeline und werden den Expansionskurs der attraktiven Marke ibis Styles erfolgreich vorantreiben“, so Yannick Wagner, zuständig für DevelopmentCentralEurope Accor.

ibis Styles St. Margrethen

In der im Dreiländereck gelegenen Schweizer Gemeinde St. Margrethen wird – in Partnerschaft mit der tristar Hotelgruppe – ein fünfstöckiges ibis Styles Hotel errichtet. Das ibis Styles St. Margrethen wird insgesamt 104 Zimmer sowie einen Restaurant- und Barbereich bieten. Der offizielle Baustart ist für Herbst 2019 angedacht, die Eröffnung ist für Ende 2021 geplant.

„Gemeinsam mit Accor dieses tolle Projekt im Dreiländereck und das erste Projekt in der Schweiz zu realisieren, ist für uns eine große Freude – wir haben höchstes Vertrauen in die Qualität und Einzigartigkeit der Marke ibis Styles und konnten bereits erfolgreich einige Projekte gemeinsam umsetzen. Mit diesem Projekt können wir am Erfolgskurs der schnellst wachsenden Marke im europäischen Hotelmarkt teilhaben und freuen uns auf die Eröffnung 2021", sagte Christina Locher, Geschäftsführerin der tristar Austria GmbH, die auch für die Schweiz zuständig ist.

Ibis Styles in Europa auf dem Erfolgskurs

Die Hotelmarke betreibt aktuell 480 Hotels in 48 Ländern weltweit. Etwa 180 weitere Hotels mit insgesamt 27.500 Zimmern befinden sich derzeit in der Pipeline. Damit gehört ibis Styles zu der am stärksten wachsenden Hotelmarke am europäischen Markt, die allein dieses Jahr vier neue Häuser in Stuttgart, Vechta, Berlin und Bamberg in Betrieb genommen hat. Bis Ende des Jahres sollen mindestens fünf weitere Häuser in Zentraleuropa (Deutschland, Österreich, Schweiz) folgen. Insgesamt möchte Accor bis 2023 ca. 25 neue ibis Styles im zentraleuropäischen Raum eröffnen.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die MHP Hotel AG plant die Eröffnung eines neuen Hotels der Autograph Collection in Düsseldorf. Das neue Hotel soll bis zum Jahr 2029 in einem historischen Gebäudeensemble an der Kasernenstraße nahe der Königsallee realisiert werden.

Ein Jahr nach dem Markteintritt in der Schweiz zieht das Mama Shelter Zurich eine erste Bilanz. Gefeiert wird das Jubiläum veranstaltet am 1. August mit einem Brunch und einer Abendveranstaltung auf der Dachterrasse.

Swissôtel hat den Modedesigner Peet Dullaert als ersten Preisträger des New Crafts Awards bekannt gegeben. Die neue Auszeichnung entsteht aus einer Partnerschaft zwischen Accor und der Fédération de la Haute Couture et de la Mode.

Im Investorenprozess der insolventen Revo Hospitality Group nennen die Sanierer erstmals mehrere Unternehmen, die Hotels aus dem Portfolio übernehmen sollen. Neben bereits bekannten Transaktionen werden unter anderem Prism, Israel Canada Hotels, Leonardo Hotels und B&B Hotels genannt. Ein weiterer Investor bleibt vorerst ungenannt.

Accor plant einen deutlichen Ausbau seines Hotelgeschäfts in China. Der Konzern will die Zahl seiner Häuser in den kommenden fünf bis sechs Jahren auf 1.600 erhöhen und setzt dabei auf neue Luxusprojekte sowie den Ausbau bestehender Partnerschaften.

Der deutsche Hotelinvestmentmarkt hat im ersten Halbjahr 2026 nach Angaben von Colliers ein Transaktionsvolumen von rund 625 Millionen Euro erreicht. Investoren richten ihren Blick dabei zunehmend auf die Qualität der Betreiber und die Ausgestaltung der Vertragsstrukturen.

Townscape hat die Baugenehmigung für ein Serviced-Apartment-Projekt in Berlin-Kreuzberg erhalten. Die numa group steht bereits als Mieter fest. Geplant sind 114 Serviced Apartments sowie Gewerbe- und Co-Working-Flächen. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen.

Die geplante Übernahme der britisch-niederländischen Hotelgruppe PPHE Hotel Group durch die israelische Fattal Hotel Group ist gescheitert. Grund ist der Widerstand des größten PPHE-Aktionärs Euro Plaza Holdings. Das teilte PPHE im Rahmen seines laufenden strategischen Prüfprozesses mit.

Die Hotelmarke Ruby expandiert mit der Eröffnung des Ruby Frida nach Stockholm. Das neue Haus im Stadtteil Kungsholmen setzt auf ein von den 1960er Jahren inspiriertes Designkonzept.

Deutschlands Beherbergungsbetriebe haben im Mai 2026 insgesamt 49,2 Millionen Übernachtungen verbucht. Der Zuwachs von 3,8 Prozent wurde von Gästen aus dem Inland getragen, während die Auslandsnachfrage leicht zurückging.