IHG Hotels & Resorts expandiert mit Staybridge Suites in Europa

| Hotellerie Hotellerie

IHG Hotels & Resorts (IHG) verkündet Wachstum im europäischen Segment der gehobenen Langzeitunterkünfte mit der Unterzeichnung der Staybridge Suites Budapest - Parkside (Ungarn), Staybridge Suites Antwerpen (Belgien) und Staybridge Suites Belfast (Nordirland). 

Jede Suite verfügt über eine voll ausgestattete Küche, einen 24-Stunden-Fitnessraum, einen Lebensmittelladen, kostenlose Wäschemöglichkeiten, Schließfächer, ein tägliches Frühstücksbuffet, Snacks und eine abendliche Happy-Hour-Veranstaltung „The Social“, die an drei Abenden in der Woche stattfindet und die Gäste zu kostenlosen kleinen Gerichten und Getränken zusammenbringt. 

„Die drei jüngsten Vertragsabschlüsse folgen auf die Eröffnung des Staybridge Suites Cannes Centre in Frankreich im Dezember 2023. Dies zeigt die große Nachfrage nach dem All-Suites Angebot in Europa, insbesondere bei Reisen, die Geschäfts- und Freizeitaktivitäten verbinden“, sagt Willemijn Geels, Vice President, Development, Europe, IHG Hotels & Resorts. Sie wies außerdem darauf hin, dass das Vertrauen der Eigentümer langfristig sei, da sie verstärkt in dynamischen Märkten investieren.

Die neuesten Staybridge Suites sind in Großbritannien und Kontinentaleuropa zu finden:

  • Staybridge Suites Budapest - Parkside, Ungarn: Eröffnung 2027, 152 Zimmer, ideal für Geschäfts- und Freizeitgäste.
  • Staybridge Suites Antwerpen, Belgien: Eröffnung Ende 2026, 99 Zimmer, gut gelegen für verschiedene Reisende.
  • Staybridge Suites Belfast, Nordirland: Eröffnung Ende 2027, 132 Zimmer, Teil des Bedford Yard-Projekts.

Zusätzlich wird das Staybridge Suites Malaga, noch in diesem Jahr eröffnet, was das Debüt der Marke in Spanien darstellt. Weitere Eröffnungen und Planungen bestätigen das Wachstum von IHGs Staybridge Suites in Europa. Derzeit sind weltweit 324 Häuser eröffnet und weitere 171 in Planung.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

SV Deutschland übernimmt ab September die exklusive Verantwortung für den Hospitality-Betrieb im neuen Präventionszentrum Previer in der Hamburger HafenCity. Das Leistungsspektrum umfasst die Verpflegung sowie den Betrieb von 234 Zimmern.

Anzeige

Das Restaurant ist montags halb leer. Die Lobby steht tagsüber weitgehend ungenutzt. Zehn Zimmer bleiben unter der Woche regelmäßig frei. Solche Situationen kennen die meisten Hoteliers. Lange Zeit lautete die zentrale Frage: Wie bekommen wir diese Kapazitäten verkauft? Heute stellen sich viele Häuser eine zweite Frage: Wie können wir sie nutzen?

Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg erhält erstmals Hotels direkt am Terminal. Geplant sind zwei Häuser mit insgesamt 140 Zimmern, die Ende 2027 eröffnen sollen.

Anzeige

In Folge 5 des HotelPartners Podcast „AUSGEBUCHT!“ interviewt Gastgeber und HotelPartner-CEO Oliver Meyer Myriam Schlatter, CEO der Laudinella Group, zur beeindruckenden Entstehung ihrer Hotelgruppe. Sie erzählt.

Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass Hotelzimmermieten nicht grundsätzlich von der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung ausgenommen sind. Entscheidend ist, ob die angemieteten Unterkünfte nach dem Geschäftsmodell eines Unternehmens dauerhaft für den Betrieb vorgehalten werden müssen.

Eine Studie von Christie & Co sieht die Münchner Luxushotellerie weiterhin auf Wachstumskurs. Besonders hohe Auslastungen und Zimmerpreise wurden im Herbst 2025 registriert.

Waren die Urlaubsziele in Schleswig-Holstein in den ersten Monaten des Jahres besser besucht als 2025? Ein genauerer Blick zeigt große Unterschiede zwischen größeren Hotels und kleineren Häusern.

Das Hamburger Hotel Louis C. Jacob feiert am 5. Juli seinen 235. Geburtstag mit einem öffentlichen Jubiläumsfest. Besucher erwarten Hausführungen, kulturelle Darbietungen und eine Versteigerung zugunsten des Liedstadtfestivals.

Die Hyatt Hotels Corporation hat auf ihrem Investorentag neue Finanzziele für den Zeitraum bis 2028 präsentiert und eine Aufstockung ihres Aktienrückkaufprogramms bekannt gegeben.

Die Hotelbuchungen zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den Vereinigten Staaten liegen bisher unter den Erwartungen. Gründe hierfür sind komplexe Einreiseformalitäten, hohe Reisekosten sowie Verzerrungen durch die Kontingentverwaltung der FIFA.