ipartment eröffnet Serviced-Apartments in der Hamburger HafenCity

| Hotellerie Hotellerie

Am 1. Dezember 2019 feierte die ipartment GmbH in der Hamburger HafenCity am Sandtorkai die Eröffnung für 41 neue Serviced-Apartments – und zugleich Premiere für die ersten ipartments in der Hansestadt. Das Unternehmen hat sich bereits in Frankfurt am Main, Köln, Essen und Zürich etabliert und expandiert derzeit in Wolfsburg, Frankfurt am Main/Airport, Böblingen und Braunschweig.

Im neuen Objekt in der Hamburger HafenCity belegt ipartment eine 1000 m2 große Volletage, die über einen eigenen Eingang mit Concierge verfügt. Die zwischen 20 und 50 m2 großen Apartments sind auf Longstay-Aufenthalte ausgerichtet. Mit Küchen und Mobiliar vollständig ausgestattet, bieten sie zudem W-LAN, Bluetooth-Anschluss und Flachbild-TV.

„Die neuen Design Serviced Apartments bedienen den wachsenden Bedarf an temporär nutzbarem Wohnraum, insbesondere in einem prosperierenden Geschäftsviertel wie der HafenCity. Das zeigt sich auch daran, dass wir im Dezember schon zu 80% ausgelastet sind und ab Januar bei allen Longstay-Apartments ausgebucht“, erläutert Matthias Rincón, Geschäftsführer von ipartment.

Insgesamt 214 Mietwohnungen wurden im Entwicklungsgebiet des nördlichen Überseequartiers errichtet, dazu kamen Einheiten für Einzelhandel, Gewerbe und Gastronomie. Zielgruppen der ipartments sind Firmen- oder Universitätsmitarbeiter sowie Geschäftsreisende und Pendler.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Arcotel Hotels ziehen Bilanz ihrer Umweltschutzinitiative und melden eine Spendensumme von einer Million Euro seit dem Jahr 2015. Neben dem freiwilligen Verzicht auf Zimmerreinigungen setzt das Unternehmen auf hoteleigene Bienenstöcke und Bildungsprojekte für Kinder.

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.