Jumeirah Beach Hotel frisch renoviert

| Hotellerie Hotellerie

Das Jumeirah Beach Hotel feiert nach fünfmonatiger Renovierung seine Wiedereröffnung. Das wellenförmige Wahrzeichen am Jumeirah Beach war vor 20 Jahren nicht nur das erste Hotel der Jumeirah Gruppe, sondern auch das erste Luxusresort am Strand der Wüstenmetropole Dubai.

Mehr als eine Million Gäste lockte das Hotel in den vergangenen 20 Jahren nach Dubai „1997 war das Jumeirah Beach Hotel ein Pionier im Bereich Luxusstrandresorts in Dubai. Für unsere loyalen, internationalen Gäste, die zu Freunden des Hotels wurden, und die Ortsansässigen ist das Resort eine geschätzte Urlaubsdestination“, so Jose Silva, CEO der Jumeirah Gruppe.

Nach der Renovierung erwartet die Gäste des Jumeirah Beach Hotels ein vertrautes jedoch auch neues und modernes Ambiente. Während schon die wellenartige Bauform von der Lage direkt am Persischen Golf inspiriert ist, spiegelt nun auch das Innere des Hotels seine maritime Umgebung wieder. Weiße, goldene und blaue Akzente, die an Segel, Sand und Meer erinnern, ziehen sich durch die neu gestalteten Zimmer, Suiten und öffentlichen Bereiche des Hotels. Die Lobby mit fantastischem Blick auf das Burj Al Arab Jumeirah ist nach der Renovierung heller und luftiger. Drei Kunstinstallationen an der Decke scheinen mit ihrer Darstellung der Unterwasserwelt und des Funkelns auf dem Meer die umliegende Natur ins Innere des Hotels zu bringen.

Die Kulinarik spielt nach wie vor eine große Rolle im Jumeirah Beach Hotel. Altbekannte und bei Stammgästen beliebte Restaurants wie D&A, La Parilla and Uptown Bar und Villa Beach werden auch nach der Restaurierung ihren Gästen Gaumenfreuden bereiten. Aber es eröffnen auch neue Restaurants. Im Herzen des Hotels lädt mit neun interaktiven Kochstationen zukünftig die Kitchen Connection Familien zum Frühstück, Mittagessen und Dinner ein und stellt sogar für jeden Gast individuelle Mahlzeiten her. In der neuen Pearl Lounge in der Lobby werden mit Blick auf den Persischen Golf Sandwiches, Tartes und der Nachmittagstee serviert.

Weiterhin groß geschrieben wird auch das Familienangebot im Jumeirah Beach Hotel. Der Familienpool liegt im Zentrum des Resorts und bietet nun eine noch größere Swim-up-Bar. Vom Unterwasserthema inspiriert wurde der Kids Club mit dreistöckigem Klettergerüst in Form eines Oktopusses umgestaltet. Und weiterhin haben alle Gäste unbegrenzten Zugang zum Wild Wadi Waterpark.

Todd Cilano, Senior Regional Vice President und General Manager des Hotels, sagt: „Worte können nicht beschreiben, wie beeindruckend das Jumeirah Beach Hotel aussieht. Für unsere wiederkehrenden Gäste ist es weiterhin ihr geliebtes Heim fern von Zuhause, aber es hat nun eine ganz neue Energie. Von den Strand Cabanas, dem Kids Club, den Restaurants, der Lobby bis hin zu den Zimmern und den besten Aussichten auf das Burj Al Arab, ist das Jumeirah Beach Hotel ein Juwel, das man kennenlernen muss. Ich freue mich sehr darauf, die Reaktion der Stammgäste auf die Ergebnisse unserer Arbeit und unserer Investitionen zu sehen und auch darauf eine neue Generation von Jumeirah Beach Hotel Fans zu begrüßen.“

Informationen zur Jumeirah Group:
Die Jumeirah Group, eine globale, auf Luxushotels spezialisierte Hotelkette, die zur Dubai Holding gehört, betreibt und verwaltet ein erstklassiges Portfolio von 15 luxuriösen Anlagen im Nahen Osten, darunter das Wahrzeichen Burj Al Arab, 5 Standorte in Europa, und 2 in Asien. Weitere 18 Luxusanlagen sind derzeit rund um den Globus in Indonesien, China, Oman, Malaysia und im Königreich Saudi-Arabien im Bau.

Zurück

Vielleicht auch interessant

Am 14. März 2026 präsentiert die Munich Hotel Alliance im Munich Marriott Hotel City West den dritten „Taste your Future Day“. Das preisgekrönte Event bietet Schülern und Interessierten interaktive Einblicke in die Karrierewege der Münchner Luxushotellerie – vom Sushi-Kurs bis zum Bewerbungscheck.

Nach der abrupten Schließung des Congress Hotels Chemnitz kämpft die Belegschaft um ihre Zukunft. Mit einer eigenen Bewerbungsoffensive bei 15 Hotelgesellschaften und breiter Unterstützung aus der Bevölkerung sucht das Team nun aktiv nach einem neuen Investor für das geschichtsträchtige Hochhaus.

Campingplätze, Hotels, Pensionen und Anbieter von Gästezimmern in Nordrhein-Westfalen verzeichneten 2025 Zuwächse. Und das nach dem Rekordjahr 2024 mit der Fußball-EM im eigenen Land.

Direkt am Pazifik-Strand von Surfers Paradise soll ein Trump-Tower entstehen – mit Rekordanspruch: Das Hotel soll der höchste Wolkenkratzer Australiens werden.

Airbnb baut seine Plattform zu einem KI-basierten System um. Durch den Einsatz intelligenter Sprachmodelle sollen die Suche personalisiert, der Kundensupport automatisiert und die internen Abläufe effizienter gestaltet werden.

Das Hotelprojekt Seegut in Bad Wiessee erreicht den nächsten Meilenstein. Während die Rohbauarbeiten am Tegernsee im Zeitplan liegen, kündigt der Investor die Unterzeichnung des Managementvertrags mit einem Hotelbetreiber für Ende Februar an.

Wyndham Hotels & Resorts vermeldet für 2025 ein Rekordjahr beim Zimmerwachstum, während der rückläufige RevPAR dämpfend wirkte. Gleichzeitig sorgen die Insolvenz der Revo Hospitality Group und Wertminderungen auf die Marke Vienna House für erhebliche Belastungen in der Bilanz.

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 stützt die Umsatzentwicklung der US-Hotellerie. Während der Gesamtmarkt nur moderat wächst, rechnen Analysten in den Austragungsstädten mit zweistelligen RevPAR-Zuwächsen in den Sommermonaten.

Airbnb führt in Deutschland die neue Funktion „Jetzt buchen, später bezahlen“ ein. Damit können Gäste Unterkünfte mit flexiblen Stornierungsbedingungen reservieren und erst kurz vor Ablauf der Frist bezahlen, was insbesondere die Planung von Gruppenreisen erleichtern soll.

Die Insolvenz der Revo Hospitality Group hat die deutsche Hotellerie in Mark und Bein erschüttert. Dirk Iserlohe, Aufsichtsratsvorsitzender der Dorint-Hotelgruppe, hat sich in zwei öffentlichen Statements zu Wort gemeldet. Doch beim Vergleich seiner Analysen zeigt sich ein bemerkenswerter kommunikativer Spagat zwischen interner Manöverkritik und politischem Lobbyismus.