JW Marriott feiert Debüt in Spanien

| Hotellerie Hotellerie

JW Marriott, Teil des globalen Portfolios von Marriott Bonvoy, eröffnet mit dem JW Marriott Hotel Madrid das erste Haus in Spanien. Das Hotel befindet sich inmitten des kulturell geprägten Canalejas-Areals nahe der Puerta del Sol.

„Bei jeder Hoteleröffnung bringt JW Marriott aufs Neue die Tradition luxuriöser Gastlichkeit gepaart mit ganzheitlichem Wohlbefinden – dem Fundament der Markenphilosophie – in die jeweilige Destination“, so Candice D. Cruz, Vice President Luxury Brands für Europa, Nahost & Afrika bei Marriott International. „Das JW Marriott Hotel Madrid greift die Seele der Stadt auf und lädt Gäste dazu ein, sich von Stress und Ablenkungen freizumachen und sich wieder den für sie wirklich wichtigen Dinge im Leben zu widmen.“

Neben dem Fitness- und Wellnessbereich verfügt das JW Marriott Hotel Madrid über weitere Möglichkeiten auf den Zimmern, die es dem Gast ermöglichen, dort seine ganz individuelle Wellnessreise zu gestalten. Dazu stehen in sämtlichen Zimmern Yogamatten zur Verfügung und via QR-Code können kostenlos Video-Workouts und Meditationsübungen abgerufen werden. Das Badezimmer-Menü soll alle fünf Sinne ansprechen und umfasst unter anderem spezielle Playlists sowie individuell anpassbare Beleuchtung. 

Das JW Marriott Hotel Madrid zeichnet sich nicht zuletzt auch dadurch aus, dass es den historischen Charakter der Stadt einfängt. So befindet sich das Hotel in einem Gebäude, das einst eine der ältesten Parfümerien Madrids beherbergte. Mit Hotelarchitektur und -design wurde die Rockwell Group betraut. Durch den Erhalt ausgewählter Elemente wie die schmiedeeisernen Säulen aus dem 19. Jahrhundert, die überall im Gebäude zu finden sind, bleibt die Geschichte des Gebäudes greifbar.

In Zusammenarbeit mit dem Sternekoch Mario Sandoval entstand ein Speise- und Cocktailkonzept, das die regionaltypischen Gerichte veredelt und neu erfunden hat. Aus Produkten von lokalen Anbietern und aus dem JW Garden komponiert das „QU“ den Ausdruck spanischer Küche. Die Gerichte – serviert auf Tellern, die an die Ästhetik von Parfümflakons erinnern – sind nicht nur Nahrung für den Körper, sondern sprechen alle Sinne an.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Arcotel Hotels ziehen Bilanz ihrer Umweltschutzinitiative und melden eine Spendensumme von einer Million Euro seit dem Jahr 2015. Neben dem freiwilligen Verzicht auf Zimmerreinigungen setzt das Unternehmen auf hoteleigene Bienenstöcke und Bildungsprojekte für Kinder.

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.