Kalabrien und Ostsee: CPH Hotels startet mit zwei neuen Ferienhotels

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Die Hotelkooperation erweitert ihr derzeitiges Portfolio um das Country Partner Hotel Melissa in Torre Melissa in Italien und das Country Partner Hotel Stadt Barth in Barth am Bodden an der Ostsee.  

Mit dem Hotel Melissa ist den CPH Hotels außerdem der Eintritt in den italienischen Markt gelungen. Die inhabergeführten Hotels in Kalabrien und an der Ostsee befinden sich beide in Strandnähe am Meer. Neben einer großen Gastronomie vereint die neuen Mitglieder der CPH Hotels darüber hinaus die Eigenschaft, jeweils von einem Schwesternpaar geführt zu werden. 

Sabine Möller, geschäftsführende Gesellschafterin der CPH Hotels, freut sich über die Neuzugänge: „Mit dem Haus in Barth bringt Familie Tedsen nach Lütjenburg ihr zweites Hotel zu den CPH Hotels. Ein schönes Zeichen dafür, dass sie sich offenbar gut bei uns aufgehoben fühlen. So profitieren sie nicht nur von den Synergien durch die Kooperation, sondern auch durch die Parallelen ihrer beiden eigenen Häuser. Mit dem Hotel Melissa geht das erste italienische Haus an Bord. Die Eigentümerfamilie hat lange in Deutschland gelebt und sich dann den Traum vom eigenen Hotel in der Heimat erfüllt. Der Fokus der neuen CPH Hotels liegt auf dem touristischen Sektor.“

Die Hotelkooperation CPH Hotels mit Sitz in Hamburg hat sich seit Beginn an auf die Privathotellerie spezialisiert. Dabei umfasst das Portfolio Stadthotels, Landhotels und Tagungshotels in Deutschland sowie in mehreren europäischen Nachbarländern. Dazu gehören außer Deutschland unter anderem Spanien, Österreich und die Schweiz. CPH Hotels unterstützt privat geführte Hotels in der Vermarktung. Hinzu kommen weitere aktuelle Themen wie Nachhaltigkeit oder die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden.

Davon profitieren nun auch die neuen Mitglieder: „In einer Videobegrüßungssession, in der sich die neuen Kolleginnen den anderen CPH Hoteliers vorgestellt haben, entstanden direkt angeregte Gespräche. Dabei ist vor allem das Thema Mitarbeiteraustausch und die Möglichkeit für die Mitarbeitenden aus den jeweiligen Küchenteams, sich in der regionalen Küche der Kolleginnen und Kollegen weiterzubilden, auf großes Interesse gestoßen“, fügt Sabine Möller hinzu. 


 

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