Kempinski Hotel Berchtesgaden mit neuen Unterkünften für Mitarbeiter

| Hotellerie Hotellerie

„Gäste aus aller Welt reisen extra zu uns, um diese herrliche Landschaft und Natur zu genießen. Ziel war es für unsere Mitarbeiter einen Ort des Wohlfühlens zu schaffen, der alle Vorzüge aus dem Arbeitsalltag und der Freizeit verbindet", erklärt Werner Müller, Direktor des Kempinski Hotel Berchtesgaden

Alle Zimmer verfügen über einen Balkon oder eine Terrasse, die einen Blick auf den Obersalzberg und das Roßfeld freigeben. Die Ausstattung, die Außenanlagen und die Nutzung von Gemeinschaftsräumen basieren auf den Wünschen und Anregungen der Mitarbeiter, die schon 2019 anhand einer Umfrage ermittelt wurden.

Die Idee, die Mitarbeiter in die Planung und Gestaltung mit einzubeziehen, ist für Müller nicht neu, da das Kempinski Hotel Berchtesgaden ein Employer Branding ganz unter dem Motto „My Team“ geschaffen hat. „Die Mitarbeiter arbeiten Hand in Hand als EIN TEAM. Selbstverständlich soll das auch im neuen Mitarbeiterhaus genauso gelebt werden und dafür stellen wir die Weichen“, so Müller.

Auch auf den ökologischen Fußabdruck wurde bei der Planung der neuen Unterkünfte streng geachtet. So werden die gesamten Dächer mit einer Photovoltaik-Anlage bestückt werden und ein zweites hauseigenes Blockheizkraftwerk wurde zudem integriert. Der erste Einzug in die neuen Unterkünfte ist für Dezember geplant.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Arcotel Hotels ziehen Bilanz ihrer Umweltschutzinitiative und melden eine Spendensumme von einer Million Euro seit dem Jahr 2015. Neben dem freiwilligen Verzicht auf Zimmerreinigungen setzt das Unternehmen auf hoteleigene Bienenstöcke und Bildungsprojekte für Kinder.

Marriott International wandelt die Münchner Immobilie Dein Apart in ein Hotel der Marke Element by Marriott um. Das Haus in Unterföhring soll im September 2026 mit 561 Studios und Apartments für längere Aufenthalte eröffnen.

Das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien hat die Neugestaltung des Lobbybereichs abgeschlossen. Neben veränderten Raumstrukturen und Arbeitsbereichen wurde das Design grundlegend überarbeitet.

Die Kempinski Group will künftig wieder stärker auf eigene Hotelimmobilien setzen. Konzernchefin Barbara Muckermann begründet den Strategiewechsel mit veränderten Erwartungen wohlhabender Gäste: „Sie bezahlen für etwas Unverwechselbares. Sie bezahlen nicht für Vanillejoghurt.“

Der Gassenhof in Ratschings bei Sterzing kündigt für den Sommer 2026 umfangreiche Neuerungen an. Geplant sind neue Suiten, zusätzliche Familienbereiche im Wellnessangebot sowie ein neues Restaurantkonzept.

Das ehemalige Hotel Schloss Spyker auf Rügen soll im Juni 2026 zwangsversteigert werden. Der angesetzte Verkehrswert für das frühere Hotelensemble liegt laut amtlicher Bekanntmachung bei 2,84 Millionen Euro.

Die Dormero Hotelgruppe übernimmt das Hotel Mader im oberösterreichischen Steyr mit 59 Zimmern. Das Unternehmen erweitert damit seine Präsenz auf dem österreichischen Markt auf insgesamt fünf Hotelstandorte und prüft bereits weitere Objekte.

BWH Hotels hat Gäste über einen monatelangen Zugriff auf Reservierungsdaten informiert. Laut einem Schreiben des Technologiechefs Bill Ryan waren personenbezogene Daten betroffen, Zahlungsinformationen jedoch nicht.

Laut einer Marktanalyse von Christie & Co erzielen privat geführte Hotels in Wien höhere Zimmerpreise als Markenhotels. Gleichzeitig nimmt der Wettbewerbsdruck im Wiener Hotelmarkt nach Angaben des Unternehmens weiter zu.

Das Wirtschaftsmagazin Forbes führt den Motel-One-Mitgründer Dieter Müller in seiner aktuellen Liste der Milliardäre. Nach Angaben des Magazins verfügt Müller über ein Vermögen von 1,3 Milliarden US-Dollar. In der weltweiten Rangliste wird er auf Platz 2994 geführt.