Kempinski Hotel Corvinus Budapest mit fünf neuen Executive Suiten

| Hotellerie Hotellerie

Die komplette Renovierung von fünf Ecksuiten im Kempinski Hotel Corvinus Budapest, deren Design vom ungarischen Biva Atelier entworfen wurde, ist nun abgeschlossen. Insgesamt stehen Gästen nun 15 Executive Suiten zur Verfügung. 

Durch die großen Erkerfenster im Wohnzimmer strömt viel Licht in die neuen Suiten. Die Suite besteht aus einem Wohnzimmer, einem Schlafzimmer und zwei Bädern, wobei das Ledersofa im Wohnzimmer in ein zusätzliches Bett verwandelt werden kann. Bucht der Gast zudem ein angrenzendes Zimmer, ergibt sich eine Familiensuite mit zwei Schlafzimmern, die durch einen abschließbaren Vorraum vom Gästeflur getrennt wird.

Die Vision der Designerinnen Szilvia Lőrincz und Bea Zsilinszky war es, ein Interieur zu schaffen, das mit zeitgemäßem, zurückhaltenden, aber kosmopolitischen Design den Ansprüchen von Geschäftsreisenden wie auch Freizeitreisenden gleichermaβen gerecht wird. Durch die pastelligen Farbharmonien sollen die neuen Suiten den Geschmack von Gästen unterschiedlichen Geschlechts, Alters und Nationalität treffen. Arbeits- und Ruhebereich sind voneinander getrennt, sodass auch kleine Geschäftstreffen im Wohnzimmer stattfinden können.

Das Design verbindet unterschiedliche Materialien miteinander. Der ikonische Giorgetti-Sessel steht in Kontrast zu der Atmosphäre der anderen Möbel und spiegelt die Vorliebe von Lőrincz und Zsilinszky für die Gegenüberstellung wider: Der Sessel vereint die Trends des Louis XVI-Stils mit dem amerikanischen Industriedesign der Nachkriegszeit. "Wir haben Möbel ausgesucht, an denen man sich nie satt sehen kann", so die Designerinnen. "Diese Stücke werden den Test der Zeit und des Geschmacks bestehen."

Die Suiten sind zudem mit den Werken von Gyula Sági dekoriert, einem jungen ungarischen Künstler, der in Berlin lebt und die Synthese von geometrischer und organischer Abstraktion symbolisiert.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die Investmentgesellschaft Ardian und die Wohnplattform Rockfield haben eine Mehrheitsbeteiligung an dem Hybridhotel The Social Hub in Berlin am Alexanderplatz erworben. Die Transaktion markiert den ersten Schritt der neuen Wachstumsstrategie.

Stayery expandiert nach Österreich und realisiert gemeinsam mit der Real-Treuhand Immobilien ein neues Haus in Wien. Die Fertigstellung des Neubaus ist für Anfang 2030 vorgesehen.

Wenn Prozesse digitalisiert und automatisiert werden, muss dies immer mit einem finanziellen ROI einhergehen, sagt Lukas Fritschi, CEO von b_smart hospitality in einer neuen Folge des HotelPartner-Podcasts „AUSGEBUCHT!“. Wie das insbesondere auch Hotels in B-Lagen gelingen kann und welche Balance dabei wichtig ist, lesen Sie im Beitrag – oder hören Sie im Gespräch mit Host Oliver Meyer.

Die IHG-Marke Ruby hat mit dem Ruby Lilou ihr erstes Hotel in Frankreich eröffnet. Das Haus in Marseille verfügt über 237 Zimmer und wird gemeinsam mit dem neuen Ruby Yani Workspace betrieben.

Novum Hospitality weist für 2025 Gesamterlöse von 450,9 Millionen Euro aus, 4,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Zugleich integrierte die Hotelgruppe 40 Bestandshotels in die IHG-Systeme und sicherte acht Neubauprojekte.

Likestay erweitert sein Portfolio um zwei gepachtete Hotels auf rund 250 Zimmer. In Bochum übernimmt die Marke den Betrieb des bisherigen Wald & Golfhotels Lottental aus der Insolvenz, in Regensburg das bisherige Atrium im Park Hotel.

Aroundtown hat auch das HanseDom Hotel in Stralsund an Sunday Hotels vermietet. Das Hotel soll vollständig renoviert und dafür vorübergehend geschlossen werden; parallel ist eine Modernisierung des HanseDom geplant.

Premier Inn plant ein Hotel mit 244 Zimmern im Münsteraner Quartiersensemble „Drei Schwestern“. Das Haus am Dortmund-Ems-Kanal soll 2029 eröffnet werden.

Hotel Indigo hat weltweit das 200. Hotel eröffnet. Die zur IHG-Hotelgruppe gehörende Marke verdoppelte damit seit 2019 die Zahl ihrer eröffneten Häuser. Weitere 134 Hotels befinden sich derzeit in der Entwicklung.

Generator erweitert seine Präsenz in London und Paris. Das Unternehmen übernimmt das Novotel London Greenwich und unterzeichnet einen Managementvertrag für ein Bürogebäude im 13. Pariser Arrondissement.