Kostenfreie Trainings: Wie Privathoteliers jetzt den Neustart meistern

| Hotellerie Hotellerie | Anzeige

Niemand würde die aktuelle Situation als „Stunde“ der Hoteliers bezeichnen, im Gegenteil: so gut wie alle Existenzen sind bedroht, viele Unternehmen stehen vor der Frage, wie sich die Folgen der Krise mit den vielen neuen Einschränkungen bewältigen lassen. Und vor allem: Wie genau geht es jetzt weiter und was kann ich jetzt tun, um bestens gerüstet in die Zukunft nach Corona zu starten?

Antworten darauf gibt Christian Huschka, Founder & Owner von HOTELcommm. Er will speziell Privathoteliers im deutschsprachigen Raum bei der erfolgreichen Planung und Umsetzung ihrer Neustarts unterstützen. „Jede Krise ist eine Chance“, sagt der Experte. „Wer jetzt die kostbare Zeit optimal nutzt, hat vom Start weg einen Wettbewerbsvorteil.“ Damit sich Gastgeber ein Bild davon machen können, welche Potenziale sich jetzt heben lassen, bietet er einen kostenlosen dreiteiligen Inspirationsprozess an.

Hierfür stellt Huschka drei gratis Trainingsvideos sowie je eine kostenlose persönliche Trainingssession am Telefon zur Verfügung – eine komprimierte Version seiner insbesondere für Privathoteliers entwickelten Methode. In drei aufeinander abgestimmte Schritten schafft der Prozess die Grundlagen für eine optimale strategische (Neu-)Ausrichtung: 1. ein kommerzieller Businessplan als wirtschaftliche Basis; 2. ein kompaktes Revenue Management und 3. ein professionelles Hotel Marketing als Schlüssel für das Gasterlebnis. „Dieser dreiteilige Prozess hat sich bewährt“, sagt Christian Huschka, der zuletzt für Kempinski Hotels und die Münchner Privathoteliers Kull & Weinzierl tätig war. „Gerade jetzt ist es wichtig, seine Grundlagen zu kennen und die Strategien daraus abzuleiten und eben nicht einfach so weiterzumachen.“ Der dreiteilige Prozess sei an die grundlegenden Regeln der kommerziellen Geschäftsführung angelehnt und somit Inspiration und strukturierter „roter Faden“ zugleich.

[Drei Gratis-Trainingvideos und eine kostenfreie telefonische Trainingssession von HOTELcommm stehen für Tageskarte-Abonnenten jetzt exklusiv zur Verfügung. Mehr erfahren]

„Digitalisierung und optimierte Prozesse schaffen Freiräume für die hochwertige Kommunikation mit dem Gast“, führt Huschka aus. „Gastgeber und Personal haben einfach mehr Zeit. Wir reden doch alle miteinander. Nach der Krise vielleicht sogar noch intensiver als je zuvor.“ Bei der Umsetzung dafür nötiger Schritte stiftet der weitere Ausbau der Zusammenarbeit mit den Partnern innerhalb der HOTELcommm Community einen hochwertigen Zusatznutzen: Alle Partner sind ehemalige Hoteliers oder haben jahrelange Erfahrung mit der internationalen Luxus- und Privathotellerie.

„Wir wissen noch nicht genau, wie wir mittel- und langfristig Gäste begrüßen dürfen“, sagt Huschka. „Doch die meisten Hoteliers werden auch die schlimme Ära Corona überwinden. Ein Großteil der Gastgeber fokussiert daher jetzt bereits, nach der aktuellen Krisenbewältigung, auf die nächsten Schritte für die Zukunft. Denn der Neustart wird sehr viel Einschränkung und erhöhten Wettbewerbsdruck, aber eben auch neue Möglichkeiten mit sich bringen“, fasst er zusammen. Huschka wertschätzt, dass bis heute viele facettenreiche Informationen durch die Fachmedien und Hotelverbände, viel Solidarität aus verschiedensten Ecken und vor allem ermutigende Beiträge durch Hoteliers und Vorstände der größten Betriebe in die Branche einfließen. Er rät zudem, unnötige Investitionen aufzuschieben, welche das Gasterlebnis nicht direkt positiv beeinflussen. Vor allem aber setzt er jetzt auch auf die Wertschätzung und Unterstützung durch die Regierungen auf Bundes- und Landesebene. Daher seine Ermutigung „aufstehen und weiter“!

Registrieren Sie sich hier zum ersten gratis Training Video: https://training.hotelcommm.com

KONTAKT
Christian Huschka
Founder & Owner / HOTELcommm e.K.
Rundfunkplatz 2, 80335 München
Telefon: +49 172 8215 007
mail@HOTELcommm.com / www.HOTELcommm.com

Zurück

Vielleicht auch interessant

Ex-prizeotel-Chef Connor Ryterski startet mit einem Hamburger Family Office die Hotelmarke Kumo. Zwei Neubauten in Hamburg und Köln sollen ab 2029 eröffnen.

Das Waldorf Astoria Rabat Salé hat das Restaurant Aldabaran im 33. Stock des Mohammed VI Tower eröffnet. Alain Ducasse verantwortet damit sein erstes Restaurant in Marokko.

Nach bundesweiten Durchsuchungen in Hotels und Reinigungsfirmen sitzen zehn Beschuldigte in Untersuchungshaft. Oberstaatsanwältin Christine Höfele zufolge sollen Beschäftigte wie einst Sklaven für den Profit der mutmaßlichen Täter in Abhängigkeit gehalten worden sein.

Jochen Swoboda, CEO der Gesellschaft, erklärt, Seminaris werde in seiner bisherigen Form nicht weiterbestehen, und weist eine wirtschaftliche Schieflage als Grund für den Betreiberwechsel zurück. Aroundtown hatte die Fortführung der acht Hotels unter der Marke Seminaris angekündigt; vier Häuser wurden am 1. Oktober bei Belvilla by OYO unter Sunday-Namen angeboten.

B&B Hotels führt das deutsche Hotelmarkenranking von PKF mit 240 Häusern an. Garner verzeichnet mit 23 zusätzlichen Hotels den größten jährlichen Zuwachs; Premier Inn erhöht seine Zimmerkapazität zwischen 2022 und 2026 um 102 Prozent. Komplettes Ranking bei Tageskarte.

Hilton plant das erste deutsche Hotel der Marke Tempo by Hilton am Flughafen München. Das Haus mit 199 Zimmern soll 2029 zusammen mit der Munich Arena eröffnen; als Betreiber ist die Flughafentochter Allresto vorgesehen.

Novum Hospitality hat den Betrieb des Holiday Inn Express Munich Airport – Erding übernommen. Das Hotel verfügt über 114 Zimmer und ist das zweite ehemalige Revo-Hotel, das in den Betrieb der Hamburger Gruppe übergeht.

Eine neue h2c-Studie untersucht den Einsatz Künstlicher Intelligenz in Hotelketten weltweit. Trotz einer hohen Verbreitung fehlen vielen Unternehmen noch Strategien, Kompetenzen und technische Voraussetzungen für einen breiteren Einsatz.

The Hoxton eröffnet im Sommer 2027 ein zweites Hotel in Deutschland. Das Haus entsteht am Alten Wall in der Hamburger Innenstadt und wird 188 Zimmer auf zehn Stockwerken umfassen.

CA Immo hat das IntercityHotel Frankfurt Hauptbahnhof Süd an ein Fondsvehikel von Art-Invest Real Estate verkauft. Damit trennt sich das Immobilienunternehmen von seinem letzten ausschließlich als Hotel genutzten Gebäude.