Kostenfreies Webinar zu nachhaltigen Wellness-Trends am 23. August

| Hotellerie Hotellerie

Laut einer Umfrage von Statista plant fast jeder zehnte Deutsche seine Urlaubsreise als Gesundheits- oder Wellnessurlaub, vorzugsweise in Deutschland.

„Die steigende Nachfrage nach hochwertigen Wellness-Angeboten führt auf Seite der Hotelbetriebe zu einem wachsenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften und professionellem Know-how“, weiß Merle Losem, Geschäftsführerin der Deutschen Hotelakademie (DHA). Die DHA reagiert auf die Marktentwicklung mit einer neuen berufsbegleitenden Weiterbildung zum „Spa Manager“, die im Oktober erstmalig startet.

Wie sich der Wellbeing-Markt in der Hotellerie entwickelt, darüber spricht die Spa-Expertin Katharina Kniepeiss im DHA-Webinar „Nachhaltige Wellness-Trends – Spa-Hotels der Zukunft“ am 23. August 2022 von 10.30 bis 12.00 Uhr. Die Themen: sich verändernde Gästebedürfnisse, Spa und Gesundheit, der Wandel des Spa-Designs sowie Bäder-Kultur und nachhaltig orientierte Spas. Interessenten können sich über die DHA-Website kostenfrei anmelden: https://www.dha-akademie.de/news/webinar-spa-hotels

In 14 Monaten zum Spa Manager

Die 14-monatige Ausbildung der DHA zum Spa Manager vermittelt angehenden Führungskräften die relevanten fachlichen Qualifikationen zur Leitung und Entwicklung eines Spa-Betriebs und startet jeweils im April und Oktober.

Die Gebühren betragen 169,00 pro Monat zuzüglich einer einmaligen Prüfungsgebühr von 150,00 €. In dem Gesamtpreis von 2.516,00 Euro sind bereits alle Kosten, inklusive AdA-Unterlagen, Prüfungsgebühr, Studienmaterialien sowie individueller Unterstützung durch einen persönlichen Studientutor enthalten. Weitere Informationen finden Interessierte auf der DHA-Website: https://www.dha-akademie.de/lehrgaenge/spa-manager


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Der Europa-Park baut seine Marktführerschaft in der deutschen Freizeitgastronomie weiter aus. Bei der Wasserwelt Rulantica soll ein siebtes Hotel mit 350 Betten entstehen. Während die Auslastung der bestehenden Häuser Rekordwerte erreicht, rücken bei der neuen Erweiterung vor allem Nachhaltigkeit und ein neues Verkehrskonzept in den Fokus der Planer.

Strategische Erweiterung in der Rhön: Die Ritter von Kempski Group übernimmt die renommierte Fachklinik Dr. von Weckbecker. Mit Millioneninvestitionen und einem Fokus auf präventive Medizin soll der Standort Bad Brückenau zukunftssicher aufgestellt werden.

Das Hilton Berlin am Gendarmenmarkt schließt einen weiteren Abschnitt seiner Modernisierung ab. Das Haus eröffnet in seiner markanten Glaskuppel die „Beletage“ sowie eine neu gestaltete Executive Lounge. 

Urlaub an der Nordseeküste, auf den Ostfriesischen Inseln und in der Lüneburger Heide: Die Zahl der Gäste und Übernachtungen übertrifft erstmals das Vor-Corona-Niveau.

Die Schweizer Beherbergungsbranche erreicht 2025 mit fast 44 Millionen Übernachtungen einen neuen Rekord. Während Stadthotels und Fernmärkte wie China und die USA das Wachstum treiben, belasten steigende Kosten und sinkende Margen die Betriebe.

Das Bio Berghotel Ifenblick im Allgäuer Bergdorf Balderschwang hat nach umfangreichen Umbaumaßnahmen neu eröffnet. Zentraler Bestandteil ist das neu geschaffene Panorama-Spa mit Outdoor-Infinity-Pool und Hallenbad.

Das Conrad Hamburg erweitert sein Angebot im Levantehaus um ein 1.000 Quadratmeter großes Spa. Neben dem größten Hotelpool der Stadt setzt das Haus auf ein neuartiges Longevity-Konzept mit medizinisch orientierten Anwendungen.

Das Grand Hotel Central in Barcelona hat sein Wellness-Angebot erweitert. Auf der hoteleigenen Dachterrasse „La Terraza del Central“ wurde eine Panorama-Sauna in Betrieb genommen, die Gästen einen direkten Blick über die Stadt ermöglicht.

Limehome baut sein Angebot in München massiv aus. Durch die Übernahme des Hotel Miano in Pasing und einen geplanten Neubau nahe dem Hauptbahnhof kommen 174 neue Einheiten zum Portfolio hinzu. Der Fokus liegt dabei auf der digitalen Transformation bestehender Hotelstrukturen.

Die Region Hannover bleibt das Schlusslicht bei der deutschen Hotelzimmerauslastung. Während andere Großstädte deutlich höhere Werte erzielen, streitet die Branche in Hannover über die Verwendung der Beherbergungssteuer und fordert eine effektivere Vertriebsstrategie für den Tourismusstandort.