Mandarin Oriental öffnet Resort auf Mallorca

| Hotellerie Hotellerie

Mandarin Oriental hat die ersten Gäste in ihrem neuen Resort Mandarin Oriental Punta Negra auf Mallorca empfangen. Die Anlage befindet sich an der Südwestküste der Insel in Calvià in der Nähe des dortigen Yachthafens Puerto Portals. Es handelt sich um den dritten Standort des Unternehmens in Spanien neben den Häusern in Barcelona und Madrid. 

Das neue Resort wurde auf dem Gelände des historischen Hotels Punta Negra errichtet und liegt inmitten von Kiefern und Buchten an der Mittelmeerküste. Die Betreiber betonen, dass die Historie des Standortes spürbar bleibe und mit einer modernen Vorstellung des Lebens am Mittelmeer sowie dem kulturellen Erbe der Insel verbunden werde.

Transfer per Yacht

Die Anlage umfasst insgesamt 131 Zimmer und Suiten, die inmitten von Gärten und einer Küstenlandschaft liegen. Die Gruppe verweist zudem auf verschiedene gastronomische Angebote, eine Wellnesseinrichtung sowie organisierte Freizeit- und Kulturaktivitäten für die Hotelgäste.
 

Ein Aufenthalt könne auf Wunsch mit einem privaten Transfer per Yacht zum Resort beginnen. Vor Ort stehen den Gästen ein Kunstpfad mit Galerien und Installationen, umliegende Golfplätze sowie Radrouten zur Erkundung Mallorcas zur Verfügung. Das sportliche Programm beinhalte zudem Tennisplätze am Meer und Yoga-Sitzungen an der Küste von Punta Negra.

Spanische Esskultur

Die gastronomischen Einrichtungen sollen die spanische Esskultur widerspiegeln, in welcher die Begegnung und der Genuss eng verknüpft seien. Nach Angaben von Mandarin Oriental treffen an dem Standort lokale Traditionen auf die Ideen internationaler Köche, wobei jedes Restaurant eine eigene Identität mit verschiedenen Aromen und Texturen besitze.

Bei der Erstellung dieses Artikels kamen KI-gestützte Werkzeuge zum Einsatz. Die Inhalte wurden redaktionell überprüft. Feedback nehmen wir gerne unter news@tageskarte.io entgegen.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Am 1. August 1996 startete die Deutsche Hotelklassifizierung. Drei Jahrzehnte später ist aus einem anfangs durchaus kontrovers diskutierten Branchenprojekt ein bundesweit etabliertes Orientierungssystem geworden.

Die Odyssey Hotel Group übernimmt das Management des The Westin Grand Berlin, des The Westin Leipzig, des Radisson Blu Hotel Leipzig und des Mercure Hotel Potsdam City. Mit den vier Hotels erweitert das Unternehmen sein Portfolio um mehr als 1.200 Zimmer und baut seine Präsenz in Deutschland aus.

Das Bundeskartellamt prüft den geplanten Betreiberwechsel mehrerer Hotels der insolventen Revo Hospitality Group zu B&B-Hotels. Welche Standorte betroffen sind, geht aus der veröffentlichten Anmeldung bislang nicht hervor.

Brand Finance sieht Hilton Hotels & Resorts auch 2026 an der Spitze der weltweit wertvollsten Hotelmarken. Insgesamt legten die 50 führenden Hotelmarken beim Markenwert um 21 Prozent zu.

Leonardo Hotels Central Europe expandiert in Frankreich und hat zum 1. August das Hotel Evian-les-Bains direkt am Genfer See übernommen. Nun wird das Haus mit 170 Zimmern und Suiten bei laufendem Betrieb umfassend modernisiert.

Die Marke Appartello - Smarttime Living erweitert ihr Angebot um einen neuen Standort in Berlin. Der Betrieb in der Dörpfeldstraße richtet sich an Gäste, die für wenige Tage oder mehrere Wochen eine Unterkunft benötigen.

Hyatt hat im zweiten Quartal 2026 ein Wachstum beim RevPAR sowie bei den Gebühreneinnahmen erzielt und seine Jahresprognose bestätigt. Belastungen kamen unter anderem aus dem Nahen Osten, Mexiko und den Folgen des Hurrikans Melissa.

Hotels können sich noch bis zum 11. September 2026 der europaweiten Sammelklage gegen Booking.com anschließen. Nach Angaben der SHCA beteiligen sich bereits 10.783 Hotels an dem Verfahren vor dem Bezirksgericht Amsterdam.

Das Palais Coburg in Wien nimmt ab dem 3. August 2026 schrittweise wieder Hotelgäste auf. Zunächst öffnen die Suiten und der Spa-Bereich, die historischen Prunkräume folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Chinas Marktaufsicht hat gegen Trip.com wegen Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht eine Geldbuße und weitere Maßnahmen verhängt. Das Unternehmen akzeptiert die Entscheidung und kündigt Änderungen bei Partnerschaftsmodell und Preisgestaltung an.