Mandarin Oriental Ritz Madrid eröffnet nach Renovierung im Frühling 2021

| Hotellerie Hotellerie

Nach der bisher umfassendsten Renovierung in der 110-jährigen Geschichte des Hotels, öffnet das Mandarin Oriental Ritz in Madrid im nächsten Frühling wieder seine Türen. Bei den dreijährigen Renovierungsarbeiten arbeiteten der spanische Architekt Rafael de La-Hoz und das französische Designer-Duo Gilles & Boissier zusammen und erschufen ein neues Design. 

Das Hotel bietet insgesamt 153 Zimmer, davon 53 Suiten. Des Weiteren gibt es fünf Restaurants und Bars, die alle von dem spanischen Küchenchef Quique Dacosta gestaltet, entwickelt und realisiert wurden. Der historische Palm Court mit seinem charakteristischen Glasdach beherbergt eine Sammlung von Kunstwerken.
 

Der neue Wellness- und Fitnessbereich bietet ein überdachtes und beheizbares Schwimmbad, einen Pool, Erlebnisduschen, eine Dampfsauna sowie ein Fitness-Center. Der Ballsaal und die angrenzenden Räume, die mit ihren großen Fenstern einen Ausblick auf das Prado Museum bieten, wurden komplett restauriert und neu ausgestattet.

„Wir freuen uns sehr, unsere Türen der Stadt Madrid und der Welt zu öffnen und können es kaum erwarten, Gäste in diesem wunderschönen und historischen Hotel willkommen zu heißen, welches erneut seinen Platz als eines der ikonischsten Hotels Europas einnehmen wird“, so Greg Liddell, General Manager des Mandarin Oriental Ritz, Madrid.


Zurück

Vielleicht auch interessant

Die irische Hotelmarke The Dean expandiert weiter auf dem deutschen Markt und eröffnet ein neues Haus im Münchner Westend. Das Hotel kombiniert ein vom bayerischen Jugendstil inspiriertes Design mit einem modernen japanischen Gastronomiekonzept.

Das Kölner Hopper Hotel St. Josef wurde neugestaltet, die Zimmer und öffentlichen Bereiche erhielten ein neues Designkonzept. Das Projekt verbindet den Erhalt historischer Bausubstanz mit nachhaltigen Materialien und moderner Ausstattung.

Nach einem Bericht des SWR haben zwei Mainzer Hotels sämtlichen Beschäftigten gekündigt. Die Gewerkschaft NGG vermutet einen Zusammenhang mit einer geplanten Betriebsratsgründung, während die Hotelgruppe von dringenden betrieblichen Erfordernissen spricht.

Der geplante Verkauf des ehemaligen Dorint-Hotels am Stausee Bitburg an die Interspa-Gruppe ist gescheitert. Damit können auch die im Frühjahr 2025 vorgestellten Pläne für ein Familien- und Wellness-Resort vorerst nicht umgesetzt werden.

Scandic und Axfast planen in Stockholm ein unterirdisches Hotel mit 135 fensterlosen Zimmern. Das Haus soll 2027 eröffnen und in einem umgebauten Gebäude unter der Drottninggatan, der bekanntesten Einkaufsstraße Stockholms, entstehen.

Limehome hat im ersten Halbjahr 2026 nach eigenen Angaben neue Partnerschaften geschlossen und seine Expansion in mehreren europäischen Märkten fortgesetzt. Dazu gehören ein erstes Projekt mit Aroundtown in Frankfurt sowie weitere Vorhaben in Deutschland, Großbritannien, Italien, Belgien und den Niederlanden.

Der Badische Hof in Baden-Baden nimmt den Betrieb unter der Marke Leonardo Limited Edition wieder auf. Nach einer ersten Phase im Juli folgt im Herbst das offizielle Grand Opening.

Premier Inn baut ihre barrierefreien Angebote aus und treibt die Zertifizierung ihrer Standorte nach dem Standard Reisen für Alle voran. Zudem investiert das Unternehmen in die Inklusion am Arbeitsplatz.

Die Achat Hotels strukturieren ihr Geschäftsmodell um und setzen künftig verstärkt auf Businessgäste. Zudem erhalten die Hoteldirektoren mehr Eigenverantwortung und die IT-Systeme wurden zentralisiert.

In Köln-Deutz soll auf einer Grünfläche ein bis zu 60 Meter hohes Hotel- und Bürogebäude entstehen. Nach einem Bericht des WDR formieren sich dagegen Anwohner und Teile der Kommunalpolitik.