Mountain Resort Feuerberg investiert Millionen in Wellnessbereich und Gastronomie

| Hotellerie Hotellerie

Nach vier Monaten Bauzeit ist das neue Badehaus „Sonnenbad“ des Mountain Resort Feuerberg in Österreich im August für alle Gäste eröffnet worden. Der Wellnessbereich bietet nun drei weitere Pools – zwei Indoor-Pools und einen Infinity-Pool. Dieser schwebt dabei in luftiger Höhe inmitten der Glasfassade des Badehauses. Zudem warten die Kinderbadewelt „Aquafix“ und eine 40 Meter lange Wasserrutsche auf Besucher.

Das neue Wellnesszentrum im Haus Sonnenbad wurde mit neuen Räumen und einer neuen Inneneinrichtung ausgestattet. Der gesamte Bereich umfasst nun 4.500 m² mit zwölf unterschiedlichen Pools und einem Almsee, der in den Sommermonaten von Juni bis August solartemperiert wird. Ergänzt werden die Wasserbecken von der Wasserrutsche. 16 Ruhebereiche und elf Saunen kommen auch noch hinzu.

Zwei neue Restaurants sorgen für die Kulinarik. Zudem wurden die bereits bestehenden Restaurantbereiche modernisiert und im alpinen Stil neu gestaltet. Edle Tropfen gibt es in der neuen Vinothek.

Das Mountain Resort Feuerberg wurde in 14 Baustufen über zwölf Jahre unter der Hotelleitung von Isabella und Erwin Berger auf den neusten Stand gebracht. Allein in diesem Jahr wurden acht Millionen Euro von insgesamt 37 Millionen Euro investiert. Die Architekten Andrea und Herwig Ronacher sowie Hotel & Spa archiFAKTUR haben die gesamte Planung unter der Bauleitung von Freunschlag & Ronacher ZT GmbH übernommen. Zahlreiche lokale Kärntner Firmen waren ebenfalls dabei.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Mitten im Indischen Ozean liegt die Leitung des Le Méridien Maldives Resort & Spa seit über drei Jahren in den Händen eines gebürtigen Kölners: General Manager Thomas Schult berichtet über seine Führungsphilosophie und ein neues Luxusverständnis zwischen Exklusivität und Nachhaltigkeit.

Die DSR Hotel Holding übernimmt zum 1. September 2026 das Hotel Caro & Selig am Tegernsee. Das Haus wird künftig unter der Marke A-Rosa betrieben.

Für 165 Hotels der insolventen REVO Hospitality Group sind Investorenlösungen gefunden worden. Der überwiegende Teil der rund 5.450 Hotelarbeitsplätze soll erhalten bleiben. Dagegen werden die Arbeitsverhältnisse von 450 Mitarbeitern der Unternehmenszentrale nicht fortgeführt.

Bei den Akzent Hotels haben in den vergangenen Monaten fünf Häuser innerhalb des Netzwerks einen Generationswechsel vollzogen. Die neuen Betriebsleiter rekrutierten sich dabei aus der Gruppe der sogenannten Jungen Akzentler.

Das Davoser Fünf-Sterne-Hotel Seehof stellt seinen Sommerbetrieb zum 14. Juni 2026 ein. Die Betreiberin Revo Hospitality Group verweist auf Synergien mit dem ebenfalls in Davos betriebenen Grandhotel Belvédère.

Die Motel One Group hat zum 1. Juni 2026 zwei bislang von der Revo Hospitality Group betriebene Hotels in Kiel übernommen. Für die Immobilien wurde ein neuer Mietvertrag über 25 Jahre abgeschlossen.

Die Bülow AG hat den Verkaufsprozess für den Porsche Design Tower Stuttgart gestartet. Das 2023 fertiggestellte Gebäude umfasst Hotel- und Büroflächen mit insgesamt rund 16.500 Quadratmetern Mietfläche.

Das Flensburger Boutiquehotel Petuh begeht sein fünfjähriges Bestehen. Nach einer umfassenden Sanierung infolge einer Sturmflut im Jahr 2023 setzt das Haus weiter auf eine Ausrichtung für Erwachsene, die Abstand vom Alltag suchen.

Das ehemalige Grandhotel Hessischer Hof in Frankfurt am Main hat zum 1. Juni 2026 als Taj Hessischer Hof Frankfurt wieder eröffnet. Betreiber ist die Indian Hotels Company Limited. Das Hotel war seit Ende 2020 geschlossen. Mit der Wiedereröffnung bringt die indische Hotelmarke Taj ihr Angebot erstmals auf das europäische Festland.

Das Hotel Golebiewski in Pobierowo eröffnet Ende Juni mit 500 Zimmern und umfangreichen Freizeitangeboten. Das Projekt gilt als größtes Hotel an der polnischen Ostseeküste und strebt eine Kapazität von über 1.200 Zimmern an.