Neue Kunstsuite im Hotel Altstadt Vienna

| Hotellerie Hotellerie

Seit 30 Jahren begeistert das Hotel Altstadt Vienna am Wiener Spittelberg mit außergewöhnlichen Zimmern und Suiten sowie stets neuen Projekten. Jedes Zimmer ist einzigartig, so auch das Neueste im Wiener Boutiquehotel: die Violet Suite.

Das Hotel Altstadt Vienna im siebten Wiener Bezirk heißt seine Gäste ab sofort mit einem neuen Schmuckstück willkommen. Die Violet Suite vereint ein Farbkonzept aus reinem Weiß und kräftigem Violett. Ein besonderes Highlight: Exklusiv für das Altstadt Vienna angefertigte, sowie von Saskia Wiesenthal ausgewählte Kunststücke des deutschen Künstlers Carsten Fock.

Gleich beim Betreten des Zimmers fällt der Blick auf ein großformatiges Gemälde, das in farbigen Layer ein Bergmassiv andeutet. Angedeutet, dem aufmerksamen Betrachter vorbehalten, ist auch der eingearbeitete Schriftzug „End The End“. Die Arbeit bestimmt zu großen Teilen die Atmosphäre des Raumes, energiegeladen und gelöst. An der gegenüberliegenden Wand setzt Carsten Fock mit der Wandarbeit „Every Day Is A Day“ einen Gegenpart, der eigens für die Violet Suite geschaffen und namensgebend wurde. Die kräftig violetten Farbpigmente hat Fock direkt auf die Wand aufgetragen. Dazu setzte der Künstler Strich an Strich und schuf so ein violettes Wandbild, das auf den ersten Blick monoton wirken mag.

Die violette Wand schafft eine sakrale, in sich geschlossene Aura und bildet den Rahmen für weitere Arbeiten, die Fock eigens für das Hotel geschaffen hat. Neben einem kleinformatigen Gemälde ist in der Suite eine lichtvolle Pastellzeichnung zu sehen. Mit der Gestaltung des Raums nimmt Carsten Fock vor allem Bezug auf die von Wassily Kandinsky und Kasimir Malewitsch formulierte Idee einer gegenstandslosen Malerei, die transzendent und rein, bild- und formlos ist, wie eine physische Wahrnehmung oder ein Seelenzustand.

„Focks Farbfeldwand ist genauso (…) in der Popkultur verwurzelt wie im Abstrakten Expressionismus. (…) Man kann seine Malerei, seine räumlichen Interventionen durchaus als verunreinigte Meditationen oder säkulare Gebete für die Moderne 2.0 betrachten, für die turbokapitalistischen, gefährlichen Stranger-Things Zeiten, in denen wir gerade leben“, sagt der Autor Oliver Koerner von Gustorf, der Carsten Focks Kunstwerk ein ganzes Essay gewidmet hat.


Zurück

Vielleicht auch interessant

BWH Hotels Central Europe erweitert sein Portfolio in Wilhelmshaven. Das bisherige SleepBEEONE gehört künftig zur Sure Hotel Collection by Best Western und wird schrittweise modernisiert. Das Haus trägt zukünftig den Namen Wilhelmshaven Ahoi – Sure Hotel Collection by Best Western.

IHG Hotels und Resorts expandiert in Spanien durch den Bau von drei neuen Holiday Inn Express-Hotels. Das Projekt erfolgt in Kooperation mit Tikehau Capital und umfasst insgesamt 653 Zimmer.

Die Meininger Hotels verzeichneten im Geschäftsjahr 2026 ein stabiles Umsatzwachstum von über 200 Millionen Euro. Mit geplanten Neueröffnungen und Investitionen in die digitale Infrastruktur strebt das Unternehmen bis 2030 den Ausbau auf 50 Standorte an.

Das Seehotel Niedernberg – Das Dorf am See hat sein Wellnessangebot erweitert und das neue Miranu Spa samt dem Spa Bistro Aikoi in Betrieb genommen. Für die Realisierung wurden acht Zimmer in sechs Behandlungsräume umgewandelt.

IHG Hotels und Resorts kehrt mit der Marke Crowne Plaza auf den österreichischen Markt zurück. Die Fertigstellung und Eröffnung des Hauses ist für das dritte Quartal 2026 geplant.

Der Vermögensverwalter PGIM erwartet für Europas Hotelmärkte trotz geopolitischer Risiken weiteres Umsatzwachstum. Als Gründe nennt das Unternehmen unter anderem eine stabile Inlandsnachfrage, hohe Auslastungen und ein begrenztes Angebot neuer Hotels.

Die Wiedereröffnung des Kölner Dom-Hotels verschiebt sich erneut. Nach Angaben des Eigentümers soll das traditionsreiche Luxushotel erst 2027 den Betrieb aufnehmen, wie der WDR berichtet.

Das Schweizer Bundesgericht hat der Stadt Zürich grünes Licht für eine strengere Regulierung von Kurzzeitvermietungen gegeben. Wohnungen, die kommerziell genutzt werden, zählen künftig nicht mehr zum Wohnanteil.

Accor und die GCH Hotel Group setzen ihre Expansionsstrategie in Deutschland fort und erweitern ihr gemeinsames Portfolio um drei weitere Hotelstandorte. Die neuen Projekte der Marken Greet und Handwritten Collection umfassen insgesamt rund 200 Zimmer.

Das Dorint Hotel Bonn hat eine umfassende Modernisierung abgeschlossen. Nach Unternehmensangaben wurden rund zehn Millionen Euro in Zimmer, Apartments, öffentliche Bereiche und den Konferenzbereich investiert.