Neues GHOTEL hotel & living in Dortmund

| Hotellerie Hotellerie

Dortmund bekommt ein neues GHOTEL hotel & living direkt am Westfalendamm mit direkter Anbindung zur Messe und zum Stadion Signal Iduna Park. Die Eröffnung ist für 2022 geplant. Gestern wurden die Verträge mit dem in Aachen ansässigen Projektentwickler Dudoq Real Estate GmbH unterzeichnet. Es ist nach dem Hotel in Bochum, das im Herbst dieses Jahres eröffnet wird, bereits das zweite gemeinsame Projekt der beiden Unternehmen.

Dudoq Geschäftsführer Ernest Meertens: „Wir haben die besten Erfahrungen mit der stark expandierenden GHOTEL Group gemacht und wir freuen uns auf das neue Hotelprojekt in Dortmund.“ Auch GHOTEL Group Geschäftsführer Jens Lehmann ist voll des Lobes über den Projektentwickler und freut sich ebenfalls auf die erneute Zusammenarbeit: „Mit der Dudoq Real Estate GmbH, unserem zuverlässigen und starken Partner, werden wir ein attraktives Hotel in Dortmund eröffnen. Die Stadt mit ihren mehr als 585.000 Einwohnern und die Region sind für uns ein interessanter und starker Wachstumsmarkt. Das neue GHOTEL hotel & living wird nicht nur für Geschäftsreisende und Individualgäste ein begehrtes Hotel sein, sondern auch für Messe- und Konzertbesucher sowie für Fußballfans, die den erfolgreichen Bundesligisten Borussia Dortmund im Stadion erleben wollen. Alles ist von unserem neuen Haus schnell und unkompliziert zu erreichen.“

GHOTEL hotel & living Dortmund

Das neue GHOTEL hotel & living Dortmund wird ein 3 Sterne Superior Haus mit 261 Zimmern und Suiten. In den 18 Stockwerken werden auch sieben Tagungsräume für bis zu 200 Personen angeboten. Ein Restaurant und eine Bar komplettieren das Angebot des neuen Hotels. Eine Tiefgarage und Außenstellplätze bieten direkt am Haus entsprechend Fläche zum Parken.

Bestimmten früher Kohle und Stahl das Bild der Stadt, ist im Laufe der vergangenen Jahrzehnte eine blühende Kulturregion entstanden. Dazu gehören Industriedenkmäler, grüne Parks, rekultivierte Halden und zahlreiche Museen. Dortmund und Umgebung bieten heute attraktive Sehenswürdigkeiten wie z. B. den Zoo, das Deutsche Fußballmuseum, die Erholungsgebiete Phönixsee und den weitläufigen Westfalenpark, die Zeche Zollern und auch ein Brauerei-Museum.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Die irische Hotelmarke The Dean expandiert weiter auf dem deutschen Markt und eröffnet ein neues Haus im Münchner Westend. Das Hotel kombiniert ein vom bayerischen Jugendstil inspiriertes Design mit einem modernen japanischen Gastronomiekonzept.

Das Kölner Hopper Hotel St. Josef wurde neugestaltet, die Zimmer und öffentlichen Bereiche erhielten ein neues Designkonzept. Das Projekt verbindet den Erhalt historischer Bausubstanz mit nachhaltigen Materialien und moderner Ausstattung.

Nach einem Bericht des SWR haben zwei Mainzer Hotels sämtlichen Beschäftigten gekündigt. Die Gewerkschaft NGG vermutet einen Zusammenhang mit einer geplanten Betriebsratsgründung, während die Hotelgruppe von dringenden betrieblichen Erfordernissen spricht.

Der geplante Verkauf des ehemaligen Dorint-Hotels am Stausee Bitburg an die Interspa-Gruppe ist gescheitert. Damit können auch die im Frühjahr 2025 vorgestellten Pläne für ein Familien- und Wellness-Resort vorerst nicht umgesetzt werden.

Scandic und Axfast planen in Stockholm ein unterirdisches Hotel mit 135 fensterlosen Zimmern. Das Haus soll 2027 eröffnen und in einem umgebauten Gebäude unter der Drottninggatan, der bekanntesten Einkaufsstraße Stockholms, entstehen.

Limehome hat im ersten Halbjahr 2026 nach eigenen Angaben neue Partnerschaften geschlossen und seine Expansion in mehreren europäischen Märkten fortgesetzt. Dazu gehören ein erstes Projekt mit Aroundtown in Frankfurt sowie weitere Vorhaben in Deutschland, Großbritannien, Italien, Belgien und den Niederlanden.

Der Badische Hof in Baden-Baden nimmt den Betrieb unter der Marke Leonardo Limited Edition wieder auf. Nach einer ersten Phase im Juli folgt im Herbst das offizielle Grand Opening.

Premier Inn baut ihre barrierefreien Angebote aus und treibt die Zertifizierung ihrer Standorte nach dem Standard Reisen für Alle voran. Zudem investiert das Unternehmen in die Inklusion am Arbeitsplatz.

Die Achat Hotels strukturieren ihr Geschäftsmodell um und setzen künftig verstärkt auf Businessgäste. Zudem erhalten die Hoteldirektoren mehr Eigenverantwortung und die IT-Systeme wurden zentralisiert.

In Köln-Deutz soll auf einer Grünfläche ein bis zu 60 Meter hohes Hotel- und Bürogebäude entstehen. Nach einem Bericht des WDR formieren sich dagegen Anwohner und Teile der Kommunalpolitik.