Neues Hotel und Ferienwohnungen an der Schwarzenbachtalsperre geplant

| Hotellerie Hotellerie

Ein neues Hotel und Ferienwohnungen sind an der Schwarzenbachtalsperre im Schwarzwald geplant. Das ehemalige Hotel, das seit mehr als einem Jahrzehnt leer steht, soll dafür eine Verwandlung erleben. Das Architektenbüro Structurelab GmbH aus Düsseldorf soll im Auftrag der BKI Gruppe und in Abstimmung mit der Gemeinde Forbach das Gelände verwandeln.

Die Vision dieses Projekts ist es, nicht nur eine außergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit zu schaffen, sondern auch den Kontakt zu der Natur greifbarer zu machen. Die Planung dieses Vorhabens sieht vor, drei Gebäudekomplexe zu errichten, die die Form und Schönheit von Blumen widerspiegeln, die inmitten des Waldes heranwachsen.

Diese organische Formgebung soll die Gäste in eine Welt der Ruhe und Entspannung entführen und diesen gleichzeitig die einheimische Flora und Fauna näherbringen. "Unsere Vision für dieses Projekt ist es, ein neues Kapitel in der Entwicklung der Schwarzenbachtalsperre aufzuschlagen. Dieses Projekt wird nicht nur als sozialer Treffpunkt fungieren und so das Tourismuspotenzial der Region steigern, sondern auch die natürliche Schönheit dieses Ortes bewahren und hervorheben", sagte Jürgen Schubert, der Geschäftsführer von Structurelab GmbH.

Die ersten Schritte der Planungen wurden bereits vollbracht und werden nun in Zusammenarbeit mit den beteiligten Behörden fortgesetzt. 


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Österreichs Hotels erwarten für die Wintersaison stabile Übernachtungszahlen, aber rückläufige Betriebsergebnisse. Hohe Beschäftigungskosten, zurückhaltende Gästeausgaben und erschwerte Finanzierungen belasten die Betriebe.

Six Senses plant für 2027 vier Neueröffnungen in Mailand, Spanien, Tel Aviv und Saudi-Arabien. Vorgesehen sind Stadthotels, ein Resort auf einem historischen Anwesen und eine Anlage in einer Wüstenlandschaft.

Das Designer Motel glockna in Fusch an der Großglocknerstraße hat fünf Chalets und einen Infinitypool fertiggestellt. Die Eröffnung des Hotels mit Zimmern, Suiten, Spa und Restaurant ist für den 19. Dezember 2026 geplant.

Hotels unter einer Marke stellen inzwischen 45,5 Prozent der Hotelzimmer in Deutschland. Der DACH-Bericht von Horwath HTL dokumentiert steigende Markenanteile in allen drei Ländern und die Expansion durch Marken- und Betreiberwechsel.

Charlotte Pauls ist in den Bremer Familienbetrieb rund um das Hotel Munte eingetreten. Sie und ihr Cousin Luca vertreten die fünfte Generation der Unternehmerfamilie und sollen Mitte 2027 gemeinsam die Betriebsleitung übernehmen.

Premier Inn meldet zehn Hoteleröffnungen und 19 Prozent mehr Halbjahresumsatz in Deutschland. Zugleich steigt der bereinigte Vorsteuerverlust auf acht Millionen Pfund. Für das Gesamtjahr hält Whitbread am Gewinnziel für Deutschland fest.

Relais & Châteaux stellt seinen 580 Mitgliedern die Plattform MyImpact zur Verfügung. Sie erfasst CO₂-Bilanzen der Hotels und schätzt mögliche Emissionsminderungen; ab 2027 sollen betriebliche Praktiken auch in die Bewertung der Häuser einfließen.

May & Co. plant neben dem Kölner Dom ein Hotel mit rund 250 Zimmern. Die Untergeschosse des bestehenden Büro- und Geschäftshauses sollen erhalten bleiben; die Fertigstellung ist für Mitte 2030 vorgesehen.

Die So!Apart 2026 diskutiert das Verhältnis von Hotellerie und Apartmentsegment sowie Fragen zu Finanzierung und Buchungen über KI-Suche. Die Fachtagung findet am 18. und 19. November im Berliner Metropol statt.

 

Die Hotelstars Union sieht Fortschritte bei der Kennzeichnung der Hotelsterne in KI-Assistenten und auf Buchungsplattformen. Sterne sollten ausschließlich für offiziell klassifizierte Hotels verwendet und Bewertungen europaweit einheitlich dargestellt werden.