Oetker Collection geht mit Fashion-Spiel „Drest“ ins Metaverse

| Hotellerie Hotellerie

Die traditionsreiche Luxushotelmarke Oetker Collection gibt sich als Trendsetter und kündigt als eine der ersten Hotelgesellschaft seinen Eintritt in das Metaverse an. In Kooperation mit dem mobilen Fashion-Spiel „Drest“ reisen Spieler als Stylisten in Hotels wie das Le Bristol in Paris und das Hotel du Cap-Eden-Roc. Sie wählen High-Fashion-Looks für Ihren Avatar der zum jeweiligen Hotel passt und dann von der Community bewertet wird.

„Ich freue mich sehr, mit Oetker Collection zusammenzuarbeiten. Die wunderschönen Häuser, die sich an einigen der begehrtesten Orte der Welt befinden, sind echte Ikonen und ein Synonym für Stil und Eleganz. Das macht sie zum perfekten Partner für dieses neueste Spielabenteuer von Drest.“ sagt Lucy Yeomans, Gründerin von Drest.

Den Auftakt der virtuellen Reise bildet das Hotel Le Bristol in Paris, in dem die Spielerinnen und Spieler während der Couture-Modenschauen eine Reihe spezieller Fotoshootings durchführen. Moodboards bieten eine Gelegenheit, die Erinnerungen an den virtuellen Aufenthalt im Le Bristol mit Szenen aus dem Inneren des Luxushotels zu visualisieren und mit besonderen Stickern wie Sokrates, der Katze des Hauses, spielerisch auszuschmücken.

Die virtuelle Reise führt von der Mode-Metropole Paris weiter an die südfranzösische Küste zum Hotel du Cap-Eden-Roc. Die Grande Dame der Côte d'Azur, bietet den Spielerinnen und Spielern eine atemberaubend schöne Kulisse, um die neueste Urlaubsmode virtuell in Szene zu setzen. Als Treffpunkt der Schönen und Reichen, der Kreativen und Einflussreichen wurde in dem Luxushotel aus der Zeit von Napoléon III Mode immer groß geschrieben und schenkte renommierten Modeschöpfern wie Coco Chanel oder Karl Lagerfeld einen wohltuenden Rückzugsort sowie einen Hafen der Inspiration.

Kurz darauf steht ein Besuch im nahegelegenen Vence an: Das Château Saint-Martin & Spa, ein exquisites Sommerrefugium mit traumhaftem Panoramablick auf das Hinterland der französischen Riviera, steht an dritter Stelle dieser ersten Folge der Luxusreise-Partnerschaft.

Das Lanesborough, wird in der Anfangsphase ebenfalls in einem der Wettbewerbe vertreten sein. Die Spieler werden aufgefordert, sich für ein Mittagessen im schicken neuen Restaurant des Londoner Klassikers, dem Lanesborough Grill, zu kleiden.

Challenges mit den übrigen Masterpiece-Hotels der Oetker Collection werden im Laufe des Jahres folgen. Die Spieler können sich auf außergewöhnliche Locations freuen, darunter L'Apogée Courchevel, Brenners Park-Hotel & Spa in Baden-Baden, Eden Rock – St Barths, Jumby Bay Island in Antigua, Palácio Tangará in São Paulo, The Woodward in Genf und Hotel La Palma in Capri.

„Wir sind glücklich über diese spannende Zusammenarbeit mit DREST, die unseren Eintritt in die virtuelle Welt markiert. Interaktive Herausforderungen erwecken den Eskapismus und Glamour des Reisens zum Leben“, sagt Simon Neggers, SVP Sales, Marketing & Communications, Oetker Collection

Über Drest

Drest arbeitet mit über 250 Luxusmarken zusammen, darunter Gucci, Bottega Veneta, Prada, Off-White, Loewe, Valentino, Cartier, Burberry und Fendi. Das digitale Modesortiment von Drest wird sowohl durch Farfetch als auch von den Marken direkt zur Verfügung gestellt und ermöglicht den Nutzern damit, die neuesten Kollektionen einfach zu entdecken und zu kaufen.

Im Jahr 2020 stellte Drest einige der fortschrittlichsten Laufstegnamen als Supermodel-Avatare vor: Natalia Vodianova, Precious Lee, Irina Shayk, Imaan Hammam und Candice Huffine sind nicht nur digitale Mode-Innovatorinnen, sondern setzen sich auch für wichtige Wohltätigkeitsorganisationen und -bewegungen ein. Im Rahmen ihrer Partnerschaft mit Drest hat sich das Unternehmen verpflichtet, 50 Prozent seiner von den Supermodels im Spiel erzielten Einnahmen für wohltätige Zwecke zu spenden.

Die Oetker Collection ist bekannt für eines der weltweit exklusivsten Portfolios von Luxushotels, dazu zählen zwölf Herbergen sowie mehr als 150 private Villen und Anwesen. Zum aktuellen Portfolio gehören das Le Bristol Paris, das Brenners Park-Hotel & Spa in Baden-Baden, das Hôtel du Cap-Eden-Roc in Antibes, das Château Saint-Martin & Spa in Vence, das Lanesborough in London, das L'Apogée Courchevel, das Eden Rock – St Barths, das Jumby Bay Island in Antigua, der Palácio Tangará in São Paulo, das The Woodward in Genf und das Hotel La Palma in Capri. Ihrem unentwegten Pioniergeist folgend, lanciert die Oetker Collection nun als weltweit erste Hotelgruppe eine neue Ära des Reiseerlebnisses: den Aufbruch ins Metaverse.


 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Das Designer Motel glockna in Fusch an der Großglocknerstraße soll Mitte Dezember 2026 eröffnen. Die Betreiber planen mit 100 Betten und rund 30.000 Übernachtungen pro Jahr.

Hilton sieht weiteres Potenzial für Konversionen bestehender Hotels in Europa. Konzernchef Chris Nassetta verweist auf den hohen Anteil unabhängiger Häuser und Hiltons bisherigen Marktanteil in diesem Bereich.

 

Die MHP Hotel AG hat ihren Hotelumsatz im dritten Quartal 2026 auf 56,6 Millionen Euro gesteigert. Während die durchschnittliche Zimmerrate zunahm, ging die Auslastung leicht zurück. Die Umsatzprognose für das Gesamtjahr bleibt unverändert.

Seetelhotels meldet einen Erpressungsversuch nach einem Ransomware-Angriff. Das Unternehmen informiert seit dem 14. Oktober im Detail über den Vorfall und legt mögliche Folgen, Gegenmaßnahmen und bestehende Unsicherheiten offen.

BWH Hotels führt seine 18 Hotelmarken unter der internationalen Dachmarke WorldHotels zusammen. Best Western bleibt bestehen. Ab Januar 2027 startet zudem ein gemeinsames Bonusprogramm mit rund 70 Millionen Mitgliedern.

Hyatt hat mit dem Thompson Rome das erste Hotel seiner Marke Thompson Hotels in Italien eröffnet. Das Haus in der römischen Innenstadt verfügt über 69 Zimmer und Suiten sowie drei Gastronomiekonzepte.

Hilton steigerte den Nettogewinn im dritten Quartal 2026 auf 536 Millionen US-Dollar. Zugleich nahm der Hotelkonzern netto 23.000 Zimmer in sein System auf und erhöhte seine Entwicklungspipeline auf 543.100 Zimmer.

Eine Accor-Studie prognostiziert bis 2036 ein Wachstum der touristischen Übernachtungen in Europa um 32 Prozent. Besonders stark soll die internationale Nachfrage in Teilen Osteuropas sowie aus Asien und dem Nahen Osten steigen.

Das Hessnery Hotel in Tallinn wird ab Dezember unter der Marke Adagio Access betrieben. Grundlage ist ein Franchisevertrag mit Accor. Für die Aparthotelmarke ist es der erste Standort in Estland und zugleich das erste Haus in Osteuropa.

Sunday PropTech hat die vollständige Übernahme von Fletcher Hotels mit 170 Häusern vereinbart. Die Investmentgesellschaft wird von Prism unterstützt. Die OYO-Muttergesellschaft ist über Sunday Hotels und Belvilla bereits im deutschen Hotelmarkt vertreten.