OYO Vacation Homes will bis 2020 mindestens 1.000 Mitarbeiter in Europa einstellen

| Hotellerie Hotellerie

OYO Vacation Homes hat angekündigt, bis 2020 mindestens 1.000 Mitarbeiter in Europa einzustellen. Diese Entscheidung folgt der kürzlichen Zusage, 300 Millionen Euro in den Ferienhausmarkt zu investieren (Tageskarte berichtete). Ziel ist es, die Beziehung zu den Ferienhausvermietern zu stärken und ihnen die Ressourcen zur Verfügung zu stellen, die notwendig sind, um Gästen einmalige Urlaubserlebnisse zu verschaffen. OYO Vacation Homes will zum Aufbau von strategischem Wachstum und Kompetenzen Talente in allen Schlüsseldestinationen Europas rekrutieren.

Tobias Wann, CEO von OYO Vacation Homes sagt: „Die zu engagierenden OYOpreneurs werden zu einem der schnellst wachsenden Reiseunternehmen beitragen und die Ferienhausbranche mitgestalten. Wir beschäftigen derzeit mehr als 800 Mitarbeiter und werden bis 2020 mit weiteren 1.000 Talenten unserem Ziel einen Schritt näherkommen, der weltweit größte Full-Service-Anbieter in der Ferienhausvermietung zu werden. Wir werden auch weiterhin in andere Bereiche wie den Aufbau erstklassiger Technologielösungen und in das Angebot von Immobilieninvestitionen und Dienstleistungen für Vermieter von Ferienimmobilien investieren und damit unsere bestehende Marktpräsenz weiter ausbauen.“

OYO Vacation Homes möchte sein Team um folgende Positionen erweitern:

  • Business Development Manager im Vertrieb, um das Angebot an Ferienhäusern in ganz Europa zu vergrößern
  • Data Scientists aus den Bereichen KI, Pricing und Imaging Sciences, um nicht nur qualitative hochwertige Nutzererfahrungen für Gäste, Ferienhausvermieter und OTA-Partner zu ermöglichen, sondern diese auch voranzutreiben
  • Ferienhausspezialisten, die sich darauf konzentrieren, die Mieteinnahmen pro Ferienunterkunft zu maximieren

 

Zurück

Vielleicht auch interessant

Vom ehemaligen Bürogebäude in Berlin bis zum Neubau auf Sylt: Limehome setzt bei seiner Expansion auf unterschiedliche Immobilientypen. Bis 2030 will das Unternehmen 25.000 Einheiten unter Vertrag haben.

IHG Hotels & Resorts plant ein neues Vignette-Collection-Hotel im Zentrum von Madrid. Das San Bernardo soll im März 2028 mit 67 Zimmern eröffnen und das spanische Luxus-Portfolio des Konzerns auf 21 Häuser erweitern.

Die österreichische Hotelgruppe Cooee alpin erweitert ihr Portfolio von drei auf fünf Hotels. In Kaprun läuft der Umbau eines bestehenden Hauses, zugleich entsteht in Bad Goisern bis Dezember 2027 ein Neubau mit 78 Zimmern.

Das familiengeführte Flemings Mayfair Hotel in London feiert sein 175-jähriges Jubiläum. Das im Jahr 1851 von Robert Fleming errichtete Anwesen gehört zu den ältesten unabhängigen Hotels der britischen Metropole.

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group hat ihr neues Fünf-Sterne-Resort in Salò am Gardasee offiziell eröffnet. Das Investitionsvolumen für das Mixed-Use-Projekt beläuft sich auf rund 150 Millionen Euro.

Arabella Hospitality übernimmt den Betrieb des neuen Hotels Moxy Munich South im Münchner Stadtquartier The Source. Die Fertigstellung des 164 Zimmer umfassenden Hauses ist für das Jahr 2028 geplant.

Auf dem Ostkinberg in Scheidegg ist ein Wellness-Hotel mit rund 120 Zimmern und Suiten geplant. Laut Allgäuer Zeitung soll es Teil der Lerch Genusswelten werden; Geschäftsführer Thomas Lerch äußerte sich gegenüber der Zeitung zu dem Projekt.

​​​​​​​Alle acht Seminaris-Hotels durchlaufen einen Betreiberwechsel. Vier Häuser seien bereits zum 15. September 2026 an die Belvilla Deutschland GmbH übergegangen und werden bereits als Sunday-Hotels vermarktet. Die übrigen vier sollen zum 1. Oktober folgen. Das bestätigte Seminaris auf Anfrage von Tageskarte.io.

Der Hotelverband Deutschland sieht in den neuen Booking.com-Zusagen einen Fortschritt, will ihre Wirkung aber in der Praxis prüfen. IHA-Präsident Otto Lindner stellt insbesondere Fragen zum Genius-Programm.

Die EPH Group plant im Mittelburgenland ein Fünf-Sterne-Resort mit rund 300 Betten. Der Grundstückserwerb setzt insbesondere eine rechtskräftige Baubewilligung voraus.